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Billpay ist auf der Meet Magento #6.12 vertreten

Freitag, Mai 18th, 2012

Billpay ist auf der Meet Magento #6.12 vertreten

Berlin/ Leipzig, 18. Mai 2012
Bereits zum sechsten Mal findet die führende Magento E-Commerce-Konferenz “Meet Magento” statt und Billpay nimmt daran teil. Auf der zweitägigen Konferenz in Leipzig bekommt man Informationen zu aktuellen E-Commerce Trends, den neuesten Businessmodellen und technischen Entwicklungen rund um die Shop-Software Magento.

Das Online-Geschäft in Deutschland boomt wie noch nie zuvor. Im ersten Quartal 2012 gab es eine Umsatzsteigerung von 19%. Für das laufende Jahr sagen Experten einen Jahresumsatz von 36,5 Milliarden Euro voraus. Diese vielversprechende Prognose bedeutet für Online-Händler, Entwickler und Finanzdienstleister, dass eine trendgerechte Aufrüstung von Online-Shops essentiell ist. So optimiert und baut der marktführende Payment-Experte Billpay seine Produktpalette aus, um seine Händler und die Endkunden für den anhaltenden E-Commerce Aufschwung zu wappnen.

“Die Meet Magento bietet eine gute Gelegenheit den aktuellen Stand des E-Commerce zu betrachten, aber auch die Zukunftstrends zu erfahren. Außerdem ist Magento ein guter und langjähriger Partner von Billpay, daher werden wir sicher viele Geschäftspartner wiedersehen und können auf der Konferenz weitere interessante Geschäftspartner kennenlernen”, erklärt Dr. Nelson Holzner, Gründer und Geschäftsführer von Billpay.
Billpay wird sich am Stand 19 im Obergeschoss präsentieren.

Billpay ist der Payment-Experte für den Online-Handel. Dabei wickelt das Unternehmen die beliebten Bezahlarten Kauf auf Rechnung, den Online-Ratenkauf ohne PostIdent und Kauf per Lastschrift ab. Die Plattform für die Zahlungsabwicklung wird für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz angeboten.
Billpay bietet Online-Händlern neben einer einfachen und schnellen technischen Integration mittels kostenloser Plug-Ins auch einen umfassenden Schutz vor Zahlungsausfällen und übernimmt dabei das komplette Risiko- und Forderungsmanagement.

Kontakt:
Billpay GmbH
Larisa Gejsman
Zinnowitzer Straße 1
10115 Berlin
presse@billpay.de
030 – 609 855 071
http://www.billpay.de

PayPass Online von MasterCard: Ogone unterstützt Markteinführung in Europa

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Brüssel/Köln, 16.05.2012 – MasterCard hat mit den PayPass Wallet Services eine offene, cloudbasierte Lösung für den E- und M-Commerce auf den Markt gebracht. Zahlungsspezialist Ogone kooperiert mit MasterCard und wird den Service als einer der ersten europäischen Payment Service Provider in Europa unterstützen.

Bei den PayPass Wallet Services handelt es sich um eine neue, globale Wallet-Lösung, die den elektronischen Zahlungsverkehr vereinfachen soll. Durch sie können Käufer sowohl am POS als auch online sicher und “mit nur einem Klick” bezahlen. Kundenvorteil: Sowohl Zahlungsdetails als auch Lieferinformationen (im E-Commerce) werden in einer einzigen, sicheren und kundenfreundlichen Lösung gebündelt. Das PayPass Wallet ist offen konzipiert, das heißt, auch die Einbindung von American Express, Visa oder anderen Kredit- und Debitkarten ist möglich.

In Europa soll Ogone als erster Payment Service Provider dafür sorgen, dass die Lösung von möglichst vielen Händlern eingesetzt werden kann. Shopbetreiber, die an Ogone angebunden sind, können ihren Kunden die Nutzung von PayPass Online ab Start des Services in Europa zur Verfügung stellen. MasterCard wird die Lösung im dritten Quartal 2012 zunächst in Amerika, Kanada, England und Australien anbieten. Ogone integriert PayPass Online voraussichtlich im Rahmen einer der nächsten Plattform-Releases.

Marcus W. Mosen, Chief Commercial Officer von Ogone, kommentiert die Zusammenarbeit: “Ogone hat sich dem einfachen Zahlungsverkehr im Internet verschrieben. Kunden sollen so bezahlen können, wie es ihnen am liebsten ist, und Händler sollen nicht auf ihren Forderungen sitzen bleiben. Die PayPass Wallet Services sind eine sichere und bequeme Lösung sowohl für Händler als auch für Kunden. Als führender Payment Service Provider in Europa war es für uns daher selbstverständlich, dass wir als Partner von MasterCard diese neue Payment-Lösung in unser Angebot integrieren.”

“Wir von MasterCard freuen uns, dass Ogone PayPass Online in seine Schnittstellen für den E- und M-Commerce einbindet,” lässt Jorn Lambert, Group Head Emerging Payment Europe, wissen. “Ogone ist einer der führenden europäischen Anbieter von Zahlungslösungen und hat eine hohe internationale Reichweite. Dass Ogone unsere Lösung einbindet, verweist auf das Potential unseres Produkts.” Derzeit vertrauen bereits mehr als 35.000 Online-Shops in über 45 Ländern den Payment-Lösungen von Ogone.

Über Ogone
Ogone ist ein führender europäischer Anbieter von Payment Services mit internationaler Ausrichtung. Für mehr als 35.000 Kunden weltweit übernimmt Ogone die Steuerung und Sicherung des Online-Zahlungsverkehrs, darunter TUI, Thomas Cook, Unister, Opodo, Conrad Electronics, Nespresso und BOSE. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Brüssel biete dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern über 80 internationale, alternative und national populäre Zahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika und dem Mittleren Osten an.

Ogone unterhält Niederlassungen in Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Frankreich, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA und hat mit der Übernahme des Online Payment Providers EBS im Jahr 2011 auch den Markt in Indien erschlossen. Durch Nutzung des umfangreichen Portfolios an Zahlarten können Online-Händler Reichweite und Konversionsrate steigern; zudem profitieren sie von transaktionsbezogenen Funktionalitäten, umfassenden Back-Office-Services und einem der fortschrittlichsten Betrugspräventionssysteme weltweit. Ogone ist ein unabhängiges Unternehmen, an dem Summit Partner die Mehrheit hält und als Partner des Management-Teams fungiert. Weitere Informationen unter www.ogone.com

Kontakt:
Ogone GmbH
Mariko Beising
Wendelinstraße 1
50933 Köln
0221 455 30 180

http://www.ogone.de
sales@ogone.de

Pressekontakt:
ReComPR
Barbara Dahm
Herderplatz 5
55124 Mainz
ogone@recompr.de
06131 216 32 13
http://www.recompr.de

9. hmmh E-Commerce Spot mit Home Shopping Europe, Wirecard und hybris

Mittwoch, Mai 16th, 2012

“Das Making-of: Digital Commerce hinter den Kulissen”

Bremen, 15. Mai 2012 – hmmh, Agentur für Digital Commerce & Brand Communication, präsentiert am 12. Juni 2012 den 9. hmmh E-Commerce Spot. Unter dem Motto: “Das Making-of: Digital Commerce hinter den Kulissen” werden unter anderem Experten von Home Shopping Europe, Wirecard und hybris in der Bavaria Filmstadt in München über die Insights des digitalen Handels referieren. Der Blick hinter die Kulissen reicht von Multichannel Tracking und Teleshopping über erfolgreiches B2B Online Marketing bis hin zu mobilen Bezahlmöglichkeiten. Themen wie Google TV und Remote Commerce geben Einblicke in die Zukunft des Bewegtbilds. Die anschließende Abendveranstaltung bietet Zeit für interessante Gespräche zwischen Referenten und Teilnehmern.

Die Fakten zum 9. hmmh E-Commerce Spot:

Thema:
Das Making-of: Digital Commerce hinter den Kulissen

Datum:
12. Juni 2012

Uhrzeit:
11:00 – 17:30 Uhr, danach Abendveranstaltung

Ort:
Bavaria Filmstadt
Bavariafilmplatz 7
82031 Geiselgasteig bei München

Anmeldung:
www.e-commerce-spot.de

Teilnahmegebühr:
Bis zum 28. Mai 109,- Euro (danach 119,- Euro)

Veranstalter:
hmmh multimediahaus AG, Bremen

hmmh – Agentur für Digital Commerce & Brand Communication
hmmh berät, gestaltet und betreut innovative Lösungen für Online-Shops, Websites, Portale, mobile Anwendungen, crossmediale Kampagnen und Social Media. Die Agentur bringt Marken ins Netz und schafft interaktive Erlebniswelten für Kunden wie Otto, Tchibo, Praktiker und L’Oréal Deutschland. Das Unternehmen, mit Hauptsitz in Bremen und weiteren Geschäftsstellen in Berlin, Hamburg und Oldenburg beschäftigt aktuell 300 Mitarbeiter. hmmh ist eine 100-prozentige Tochter der Business Technology Consulting AG (BTC).

Kontakt:
hmmh multimediahaus AG
Christine Hansen
Am Weser-Terminal 1
28217 Bremen
kontakt@hmmh.de
0421 6 96 50 -0
http://www.hmmh.de

Demandware erweitert sein starkes Multichannel Commerce Angebot mit neuer Lösung

Dienstag, Mai 15th, 2012

Umfassendes Multichannel-Rahmensystem vereinfacht die Realisierung nahtloser Kundenerfahrungen im Geschäft und über digitale Medien

Demandware, Inc., ein führender Anbieter von On-Demand-E-Commerce-Lösungen, stellt aktuell seine neue Multichannel Commerce Lösung vor. Es handelt sich um ein umfassendes und normatives Rahmensystem, mit dem wachstumsstarke Einzelhändler die Vorteile des E-Commerce auf Kassensysteme, Informationsterminals, Smartphones, Tablets und andere internetfähige Geräte ausdehnen können. Die Multichannel Commerce Lösung stützt sich auf die bewährten Methoden, die Demandware in seiner Zusammenarbeit mit führenden Einzelhändlern entwickelt hat. In Verbindung mit der offenen Architektur des Unternehmens vereinfacht sie komplexe Geschäftsaktivitäten, die sich über mehrere Vertriebskanäle erstrecken.

Die Multichannel Commerce Lösung fasst die führende cloudbasierte E-Commerce-Plattform von Demandware, Multichannel-Accelatoren, vorab integrierte Technologien der Demandware-LINK-Partner, Trainingsangebote, Implementierungsleistungen und Support zu einem geschlossenen Rahmensystem zusammen, das die Fähigkeiten des E-Commerce auf die Geschäftsfilialen und andere physische und virtuelle Berührungspunkte ausweitet. Die Lösung gibt die Richtung für die Strategieentwicklung vor, unterstützt das Geschäftswachstum und liefert ein klares Modell zur optimalen Nutzung der Demandware-E-Commerce-Plattform in einer Multichannel- Umgebung.

Laut Forrester Consulting[1] entscheiden sich 53 Prozent der deutschen Verbraucher, die verschiedenen Vertriebskanäle nutzen, eher zum Kauf einer Marke, deren Produkte über mehrere Vertriebskanäle erhältlich sind. Die Multichannel E-Commerce Lösung von Demandware versetzt Einzelhändler in die Lage, das gesamte Potenzial dieser wertvollen Kunden auszuschöpfen, indem sie den Verbrauchern überall und jederzeit dort digitale Einkaufoptionen bietet, wo sie mit einer Marke in Kontakt treten. Die Lösung ermöglicht Einzelhändlern:

- die Entwicklung einer effektiven und verbraucherzentrierten Strategie
- kürzere Wertschöpfungszeiten mithilfe eines schnelleren Standards für Multichannel-Implementierungen
- nahtlose Kundeninteraktionen mit zielgerichteten Produkten, Preisen und Promotions und
- die Verbesserung der Betriebseffizienz durch die Integration interner und externer Systeme über eine offene und ausbaufähige Cloud-Architektur.

[Report von Forrester Consulting mit dem Titel: "The Future of Retail and Tomorrow"s Consumer" (Die Zukunft des Einzelhandels und der Verbraucher von Morgen), Juni 2011]

Die Multichannel Commerce Lösung beinhaltet eine Reihe einzigartiger Acceleratoren – technische und strategische Tools – zur Verwirklichung einer einheitlichen und nahtlosen Kundenerfahrung über Online- und Mobilfunkmedien, im Callcenter und in den Geschäftsfilialen. Zu den wichtigsten Acceleratoren gehören Open E-Commerce APIs für die Bündelung und Synchronisierung der Verkaufsfunktionen und Inhalte über verschiedene Vertriebskanäle hinweg, eine mobile Referenzanwendung mit Geschäftsfinderfunktion, ein Multichannel-Tool zur Folgenabschätzung und eine Referenzarchitektur für die Priorisierung, Darstellung und Bereitstellung entscheidender Multichannel-Fähigkeiten.

Das Kernstück der Multichannel Commerce Lösung ist Demandware Commerce – die führende cloudbasierte E-Commerce-Plattform von Demandware – die Einzelhändler in die Lage versetzt, Verbrauchern über mehrere Vertriebskanäle hinweg effiziente und personalisierte Einkaufserlebnisse zu bieten. Viele führende Einzelhändler, darunter Columbia Sportswear, Crocs, Deckers Outdoor Corporation und Jewelry Television, nutzen die Plattform für ihre Multichannel-Vertriebstätigkeiten.
Demandware Commerce beinhaltet eine Vielzahl spezifischer Funktionen für mehrere Vertriebskanäle:

- Verbesserte Kundenansprache mit zielgerichteten Angeboten auf der Grundlage von Segmentierungsinformationen
- Transparenz der Lagerbestände an verschiedenen Standorten für einen Echtzeit-Überblick der Produktverfügbarkeit
- Produktinhaltsmanagement zur Abstimmung einheitlicher digitaler Informationen in den Geschäften
- Datenmodellerweiterung zum Austausch von Kunden-, Produkt- und Bestellinformationen über verschiedene Anwendungen hinweg

“Demandware hat es uns ermöglicht, unsere Markenbotschaft und Verkaufsfähigkeiten effektiv über den Online-Kanal hinaus auszuweiten und den Bedürfnissen unserer geschätzten Multichannel-Kunden entgegenzukommen.Seine offene Cloud-Technologie eröffnet uns die Möglichkeit, E-Commerce, Produktinformationen und Markeninhalte effizient zu synchronisieren, damit wir unsere Marketing- und Verkaufs-förderungsinitiativen schnell und einheitlich über verschiedene Vertriebskanäle hinweg umsetzen können”, so Andy Sackmann, Vice President of Marketing and E-Commerce von Crocs.

“Führende Einzelhändler und Markenunternehmen aus aller Welt verwenden Demandware Commerce als ihr digitales Basissystem”, sagte Jamus Driscoll, Senior Vice President of Marketing von Demandware. “Unsere neue Multichannel Commerce Lösung ist das Ergebnis unserer umfangreichen Zusammenarbeit mit unseren Kunden, die sicherstellt, dass die Anforderungen großer und komplexer Einzelhandelsbetriebe berücksichtigt werden. Sie ermöglicht es Einzelhändlern, schnell und problemlos flexible Betriebstätigkeiten für mehrere Vertriebskanäle durchzuführen, die den Verbrauchern nahtlose Einkaufserlebnisse bieten”.

Die Multichannel Commerce Lösung von Demandware ist Bestandteil einer umfassenden Lösungssuite, welche die Vorteile der digitalen Welt erschließt und Einzelhändlern ermöglicht, häufig auftretende Verbraucher- und Geschäftsprobleme schnell, einfach und kostengünstig zu bewältigen. Die Suite umfasst Multichannel Commerce, Global Commerce, End-to-End Commerce, Emerging Commerce, Mobile Commerce und Web Commerce.

Über Demandware
Demandware ist ein führender Anbieter von SaaS-E-Commerce-Lösungen (“Software as a Service”), die es Unternehmen ermöglichen, ihre eigenen unternehmensspezifischen E-Commerce-Inhalte zu gestalten, darunter Websites, Mobilanwendungen und sonstige Online-Shops. Unsere Kunden nutzen die skalierbare integrierte Demandware Commerce-Plattform, um mehrere E-Commerce-Sites leichter zu veröffentlichen und zu verwalten, Marketing-Kampagnen schneller zu starten und den E-Commerce-Traffic zu erhöhen. Nähere Informationen über Demandware erhalten Sie unter www.demandware.de.

Demandware ist eine eingetragene Marke der Demandware, Inc.

Kontakt:
Demandware GmbH
Muriel Justaume
Leutragraben 2-4
07743 Jena
06431 971 854 7

http://www.demandware.de
mjustaume@demandware.com

Pressekontakt:
PANORAMA3000
Silke Schlamp
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10997 Berlin
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21DIAMONDS

Montag, Mai 14th, 2012

Kundin bestellt Ohrringe im Wert von 138.597EUR bei Europas größtem Online-Shop für Schmuck

21DIAMONDS

München, 11.05.2012 – Am Mittwoch den 09.05.2012 ist die erste Bestellung mit einem Warenwert im sechsstelligen Bereich bei 21DIAMONDS eingegangen. Eine Kundin aus Mecklenburg-Vorpommern hat bei Europas größtem Online- Shop für Schmuck Ohrringe im Wert von 138.597EUR gekauft.

Das luxuriöse Modell Vivian wurde von der Schmuckliebhaberin im Manufaktur-Bereich von 21DIAMONDS individualisiert.
Die Wahl fiel auf 585er Weißgold mit Brillianten. Nun beginnt der Produktionsprozess in der 21DIAMONDS-Manufaktur in Pforzheim. Um beste Qualität zu garantieren, vertraut der Online-Shop auf Spezialisten, die seit Jahrzehnten exklusive Schmuckstücke kreieren. In knapp drei Wochen wird die Kundin ihre einzigartigen Ohrringe dann in den Händen halten dürfen. Die 21DIAMONDS-Geschäftsführung reagiert gelassen: “Für diese Bestellung lassen wir uns natürlich etwas ganz besonderes für die Übergabe einfallen.” “Wir freuen uns darüber einen weiteren Kunden mit unseren einzigartigen Produkten glücklich zu machen. Das Schmuckstück sieht fantastisch aus und wir können einen unschlagbaren Preis anbieten, da wir bewusst auf Läden in teuren Lagen verzichten.”

Ob es sich bei der Bestellung um ein großzügiges Geschenk handelt, ein schönes Accessoire für die Hochzeit oder um eine ganz besondere Belohnung für sich selbst, wurde noch nicht verraten. ” Aber in diesem Fall hat eine Fachfrau gekauft. 585 Gold ist das härteste Material in unserem Online-Shop für Schmuck und die Diamanten für diese Ohrringe wären mit Sicherheit bei den meisten Juwelieren viel teurer gewesen.” heisst es bei 21DIAMONDS.
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Agentur für Public Relations mit den Schwerpunkten Mode, Design, Lifestyle und E-Commerce

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Carolin Sengmüller
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Erster Platz für storoshop.ch

Freitag, Mai 11th, 2012

Storopack Schweiz gewinnt beim 1. Swiss E-Commerce Award den ersten Preis in der Kategorie Business-to-Business (B2B) Onlineshops

Erster Platz für storoshop.ch
Ausgezeichnet: der B2B-Onlineshop storoshop.ch

Metzingen/Stetten. Der Onlineshop storoshop.ch der Storopack Schweiz AG ist beim 1. Swiss E-Commerce Award als Sieger in der Kategorie «B2B Onlineshops» ausgezeichnet worden. Bei dem Wettbewerb im Rahmen der Schweizer Web-Business Fachmesse One haben sich 90 Onlineshops beworben. Die Verleihung fand am Abend des ersten Messetages, dem 9. Mai in Zürich statt. In der Laudatio hob die Jury die besondere Klarheit der Kundenansprache und die Benutzerfreundlichkeit der Seite hervor. Der Besucher versteht sofort, welchen Mehrwert ihm Storopack bietet (Unique Selling Proposition/USP) und wo er seine Produkte findet.

“Der Storoshop hat seine Konkurrenten in der Präsentation seiner USPs distanziert – hier weiss der Besucher auf Anhieb, wo die Kernkompetenzen liegen und der Einstieg ins Sortiment gelingt rasch und zielgerichtet”, lautete das Lob der Jury, das Fritz Kallen (Geschäftsführer) und Marcus Siebert (Leiter eBusiness und Marketing) von Storopack Schweiz entgegen nehmen durften.

Die Seite erreicht aus Sicht der Jury, woran viele Shops im Geschäftskundenbereich scheitern: ein differenziertes Angebot verständlich und leicht zugänglich zu machen. Storopack geht auch neue Wege, zum Beispiel mit interessanten Produktempfehlungen. Diese Möglichkeiten der Kommunikation werden von Business-to-Business Shops bisher noch kaum umgesetzt. Besonders hervorgehoben hat die Jury auch den gelungenen Einsatz vertrauensbildender Elemente. Storopack hat als einer der ersten Schweizer B2B-Shops und als erster Verpackungsshop in der Schweiz das “Trusted Shops” Gütesiegel erreicht und besitzt ein Kundenbewertungstool.

Weitere Informationen unter www.storoshop.ch und www.storopack.ch
Informationen zur Unternehmensgruppe unter www.storopack.de

Storopack ist Spezialist für Schutzverpackungen. Das Produktangebot umfasst maßgeschneiderte als auch flexibel einsetzbare Schutzverpackungslösungen sowie deren Integration in die Verpackungsprozesse der Kunden. Die Leistung der weltweit tätigen Unternehmensgruppe mit Sitz in Metzingen (Deutschland) wird von den zwei Geschäftsbereichen Molding und Packaging erbracht.

Der Geschäftsbereich Packaging bietet flexibel einsetzbare Schutzverpackungen mit Luftkissen (AIRplus®), Papierpolstern (PAPERplus®), PU-Schaumverpackungssystemen (FOAMplus®) und schüttbaren Polstermaterialien (PELASPAN® und PELASPAN® BIO) an. Die bedarfsgerechte Ausstattung reicht von der Lösung für den Einzelpackplatz bis zur Konzeption und Umsetzung kompletter Verpackungslinien, die in die Intralogistik integriert sind und manuelle, teil- oder vollautomatische Packmittelsysteme bieten. Spezialisierte Anwendungsingenieure von Storopack sorgen für optimale Effizienz und Ergonomie aller Prozesse (working comfort), um die Schutzverpackungsprozesse beim Kunden kontinuierlich zu verbessern. Der Geschäftsbereich Packaging ist mit Standorten in Nordamerika, Europa und Asien vertreten. Durch Händler sind die Produkte in über 40 Ländern erhältlich.

Kontakt:
Storopack Hans Reichenecker GmbH
Bianca Bazlen
Untere Rietstr. 30
72555 Metzingen
+49 (0)7123 164 227

http://www.storopack.de
press@storopack.com

Pressekontakt:
Schott Relations GmbH
Petra Kerstan
Lindenspürstr. 22
70176 Stuttgart
petra.kerstan@schott-relations.com
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CPM Convention 2012 – Status und Zukunft kanalübergreifender Strategien im Marketing und Verkauf

Mittwoch, Mai 9th, 2012

- Blue-Chip-Unternehmen und Experten präsentieren Insights
- Bestandsaufnahme und Trends im Multichannel-Marketing

CPM Convention 2012 - Status und Zukunft kanalübergreifender Strategien im Marketing und Verkauf

120 internationale Entscheidungsträger aus Vertrieb und Marketing folgten der Einladung zur 3. CPM Convention im Frankfurter Westhafen Pier 1. Blue-Chip-Unternehmen wie Google, Vodafone, Nike, Deutsche Post und Experten wie eCommerce- und Multichannel-Kapazität Prof. Dr. Niklas Mahrdt vom MEDIA ECONOMICS-Institut zeigten dem Publikum Status und Trends im Zusammenspiel des On- und Offline-Verkaufs auf.

Prof. Dr. Niklas Mahrdt analysiert seit mehreren Jahren die Ausprägungen des Multichannel-Marketing und -Verkaufs vor allem in der Modebranche. Im Rahmen seines Lehrstuhls für Marketing & E-Commerce an der Rheinischen Fachhochschule weist er immer wieder darauf hin, dass sich die Vertriebskanäle bei kluger Vernetzung gegenseitig wirksam stärken können. Für dieses Ziel sei eine Hybrid-Strategie, also die Abstimmung von On- und Offline-POS, opportun. Mahrdt geht in seiner Analyse davon aus, dass auch künftig am Fashion-POS die Mehrheit der Umsätze generiert wird, der Rest wird über andere Kanäle wie Mobile, TV und Internet umgesetzt. Unternehmen mit entsprechenden Produkten seien also gut beraten, in mobile Maßnahmen und eine detailliert zu entwickelnde Online-Strategie zu investieren. Welche Hybrid-Ausprägungen hier existieren, veranschaulichte Mahrdt anhand zahlreicher Beispiele, die er auch in seiner Studie “Erfolgsfaktoren von Fashion-Online-Shops” (www.electronic-fashion.de) intensiv beleuchtet.

Wie auch immer geartete Online- und Mobile-Maßnahmen setzen jedoch voraus, dass innerhalb des Unternehmens Verständnis für die Geschwindigkeiten und Eigenarten dieser Kanäle geschaffen wird. Nicht nur in dem für Fashion-Hersteller und -Händler so wichtigen Medium Facebook liegt die Brand-Ownership inzwischen bei den Usern. Hier muss also im Bedarfsfall schnell und einfühlsam gehandelt werden. Und so zeigte Mahrdt auf, dass eine der sieben Marketing-Sünden in der Facebook-Nutzung ein mangelndes Zeitbudget für die Betreuung der Facebook-Accounts sei.

Weitere Referenten präsentierten den Convention-Teilnehmern Best Practice Cases und Insights ihrer Unternehmen aus dem Multichannel-Marketing: Harald Lemke, Sonderbeauftragter für E-Commerce und E-Justice, Deutsche Post; André Borusiak, Managing Director Vodafone Enterprise Plenum; Ulrike Köhler, General Manager Nike Running, Nike Deutschland; Jon Hendry Pickup, Operations Director, Travelodge; Lars Lehne, Country Director Agency, DACH, Google; Danny Russel, Danny Russel Consulting.

Die CPM Convention ist ein jährlich stattfindender Kongress mit aktuellen Themen für Marketing-, Vertriebs- und Einkaufsverantwortliche im Senior-Management-Level.

Über CPM
CPM ist der globale Marktführer im Field Marketing. CPM ist in der Lage, die Ziele seiner Kunden national und international an POS und POI umzusetzen. Das Unternehmen ist spezialisiert auf temporäre und langfristige Außendienstlösungen, POS-Merchandising, Personal-Promotions, Auditing und Customer-Care-Lösungen. CPM bedient ein sehr breites Kunden- und Branchenportfolio, von Mittelstandsunternehmen bis hin zu multinationalen Konzernen. CPM (www.cpm-int.com) ist Teil der Diversified Agency Services, eines Geschäftsbereichs der Omnicom Group Inc.

Über Diversified Agency Services
Diversified Agency Services (DAS) ist ein Unternehmensbereich der Omnicom Group Inc. (NYSE:OMC) (www.omnicomgroup.com), der die Beteiligungen der Omnicom an verschiedenen Unternehmen des Marketingkommunikationssektors verwaltet. In der Sparte der DAS sind mehr als 200 Unternehmen zusammengeschlossen, die über verschiedene Netzwerke und regionale Organisationen agieren und über mehr als 700 Büros in 71 Ländern internationale und lokale Kunden betreuen.

Über Omnicom Group Inc.
Omnicom Group Inc. (www.omnicomgroup.com) ist ein führendes globales Dienstleistungsunternehmen der Marketing- und Unternehmenskommunikationsbranche. Die namhaften Netzwerke und spezialisierten Unternehmen der Omnicom Group erbringen für über 5.000 Kunden in über 100 Ländern Dienstleistungen in den Bereichen Werbung, strategische Mediaplanung und Einkauf, digitales und interaktives Marketing, Direktmarketing, Promotion und Public Relations sowie weitere spezialisierte Kommunikationsdienstleistungen.

Kontakt:
CPM Germany GmbH
Rüdiger Vaelske
Im Atzelnest 5
61352 Bad Homburg v.d.H.
ruediger.vaelske@de.cpm-int.com
+496172805325
http://www.de.cpm-int.com

AGETO präsentiert Open-Source-Projekt Eclipse “Gyrex” 1.0

Mittwoch, Mai 9th, 2012

- Produktivstart für Open-Source E-Commerce-Projekt
- E-Business-Spezialisten von AGETO präsentieren Eclipse “Gyrex” Release 1.0
- Einsatzbeispiele von Gyrex auf der Fachtagung “Apps 2 Automotive”

AGETO präsentiert Open-Source-Projekt Eclipse "Gyrex" 1.0
Logo AGETO

Jena, 09. Mai 2012 – Der IT-Dienstleister AGETO stellt das Open-Source E-Commerce-Projekt “Gyrex” vor. AGETO ist daran seit 2010 als offizielles Mitglied der Eclipse Foundation federführend beteiligt. Dabei bringt AGETO seine langjährige E-Business-Branchenerfahrung aktiv bei der Realisierung einer offenen, dynamischen und erweiterbaren OSGi Plattform für skalierbare Internet-Anwendungen ein.

Gyrex ist eine innovative Open-Source Server Plattform, die andere Lösungen in Stabilität und Skalierbarkeit übertrifft. Eine aktive internationale Entwicklergemeinde sowie der frei verfügbare Quellcode sind Voraussetzungen, um die Plattform zu einer zukunftssicheren und erweiterbaren E-Business Infrastruktur weiter zu entwickeln und zu etablieren. Gyrex kann schon jetzt als Erweiterung bestehender Java Enterprise-Serverumgebungen für mobile Geschäftsprozesse eingesetzt werden, bspw. bei mobilen Lösungen für den Automobileinsatz oder im E-Commerce.

Einige bestehende Features von Gyrex haben sich bereits im praktischen Einsatz in E-Commerce Projekten bewährt. Dazu zählen:
- OSGi Clustering Plattform
- Verteilung von Batch-Jobs im Cluster
- Web- und Konsolenbasierte Administration
- Mehr-Mandantenfähigkeit
- Solr Search Engine Integration
- EclipseLink Persistenz zur Anbindung von relationalen und NoSQL Datenbanken
- Zentrales Logging (auf Basis von SLF4J)

“Nach drei Jahren Entwicklungsarbeit mit mehreren Incubation-Releases graduiert Gyrex mit dem Release 1.0 und wird nun als offizielles Eclipse Runtime-Projekt geführt. Wir sind stolz als Teil eines internationalen Entwicklerteams daran federführend mitwirken zu können und freuen uns nun auf den Einsatz in der Praxis”, sagt Gunnar Wagenknecht, CTO bei AGETO.

AGETO wird auf der Fachtagung “Apps 2 Automotive” (A2A) vom 15.-16. Mai 2012 im Neckar-Forum Esslingen als Aussteller teilnehmen und Gyrex 1.0 präsentieren. Schwerpunkt wird hier der Einsatz von Gyrex in Bezug auf Anwendungen in der Automobilindustrie sein.

Im Rahmen des Gyrex-Projekts erweitert AGETO sein Entwicklungsteam. Java- und Eclipse-Softwareexperten eröffnen sich bei der Entwicklung an einer zukunftsweisenden Plattform sehr attraktive Perspektiven und interessante Herausforderungen. Aktuelle Stellenangebote bei AGETO unter: hier.

Über AGETO:
Die 2003 gegründete AGETO bietet Beratung, Implementierung und Betrieb von E-Business-Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette an. Zu den bekannten Kunden zählen Buch.de, Hermes, Carl Zeiss Meditec und Helaba. AGETO ist SAP Partner für SAP Business ByDesign, Mitglied des SAP Netzwerks ABAYOO, Gründungsmitglied der TowerByte eG und Mitglied im IT-Security Netzwerk SeSamBB. Zudem ist der E-Business-Dienstleister strategischer Kooperationspartner der Bundesdruckerei für den neuen Personalausweis.

Kontakt:
AGETO Service GmbH
Isabel Wagner
Winzerlaer Str. 2
07745 Jena
03641-3678100

http://www.ageto.de
pr@ageto.de

Pressekontakt:
Tower PR
Holger Depenbrock
Leutragraben 1 c/o Tower
07743 Jena
ageto@tower-pr.com
+49 3641 – 87 61181
http://www.tower-pr.com

SA2 Worldsync und Brandbank arbeiten eng zusammen, um weltweit konsistente, digitale Produktinformationen zu liefern

Dienstag, Mai 8th, 2012

Der kombinierte Service ermöglicht Markeninhabern und Händlern eine bessere Kontrolle über ihre digitalen Bilder und Produktdaten für den E-Commerce

KÖLN, Deutschland, 8. Mai 2012 – Die SA2 Worldsync GmbH, führender globaler Anbieter von Datensynchronisations- und Produktdatenmanagement-Services, hat heute ihre Partnerschaft mit Brandbank bekannt gegeben, Europas größtem Anbieter digitaler Bilder und erweiterter Produktinformationen von Lebensmitteln für die Nutzung im E-Commerce.

Die Partnerschaft ermöglicht Markeninhabern, Lieferanten und Händlern eine bessere Kontrolle über die Erfassung und die globale Verteilung erweiterter Produktdaten.
Die von der Brandbank angebotenen, erweiterten Produktdaten umfassen sowohl Etikettangaben, kombiniert mit Eigenschaften wie Produkabmessung oder Gewicht, als auch Produktvideos, 360º-Photographien und Marketingtexte.

Zur Bekanntgabe der Partnerschaft sagte Nihat Arkan, Geschäftsführer der SA2 Worldsync: “Es wird für Markeninhaber immer wichtiger, akkurate, detaillierte Produktdaten und -bilder über alle E-Commerce Vertriebswege, inklusive des mobilen, sicherzustellen. Diese Partnerschaft ermöglicht Markenherstellern und Händlern eine bessere Kontrolle über Produktdaten, die über ihre gesamte Lieferkette bis hin zum Konsumenten verteilt werden. Im Ergebnis können Markeninhaber eine weltweit konsistente Kundenerfahrung sicherstellen, egal wo die Produktinformationen veröffentlicht wird.”

Als weltweit führender Anbieter von Produktdatenmanagement-Lösungen und Betreiber von Datenpools für unterschiedliche Industrien und Regionen, wird SA2 Worldsync seinen weltweiten Kunden die Services der Brandbank als schlüsselfertige Lösung anbieten.

Rob Tarrant, Geschäftsführer von Brandbank, sagt: “Diese Allianz gibt Händlern die Chance auf Schnelligkeit und auf eine Wahl bezüglich der Implementierung. Sie haben die Möglichkeit, reichhaltige und konsumentenorientierte Daten überall auf der Welt zu erstellen, zu managen und zu syndizieren. Das ist entscheidend in der heute sich so schnell entwickelnden Multi-Device, Multi-Channel-Welt. Mit unserer Zusammenarbeit können wir den Endkonsumenten eine bessere Produkterfahrung bieten.”
Über den Brandbank Service können die Kunden der SA2 Worldsync digitale Produktdaten global erfassen und teilen, entweder über die Brandbank Assets SyndicatorTM Platform oder einen Zugang zu einem der SA2 Worldsync Datenpools, die durch das Global Data Synchronization Network (GDSN) zertifiziert sind. Brandbank bietet einen qualitätsgeprüften Erfassungsservice an, mit dem die konsumentenorientierten, digitalen Produktinformationen automatisch in die GDSN-Datenpools der SA2 Worldsync gespeist werden können.

Jörg Pretzel, Geschäftsführer von GS1 Germany, der Muttergesellschaft von SA2 Worldsync, sagt: ” Diese Partnerschaft kombiniert die Business-to-Business Erfahrung von SA2 Worldsync im Produktdatenmanagement mit der strategischen Expertise von Brandbank im Business-to-Consumer Markt und bietet Herstellern und Lieferanten einen wertvollen neuen Service.”

Über SA2 Worldsync
SA2 Worldsync ist führender Anbieter von Lösungen zum weltweiten Management von Produktdaten. Wir unterstützen global und lokal tätige Unternehmen aus unterschiedlichen Industriesektoren mit innovativen Technologien und Serviceleistungen bei der Synchronisation von Preis- und Produktdaten sowie dem Coupon- und Stammdatenmanagement. SA2 Worldsync setzt sich zudem für die Verbreitung von GS1-Standards ein. Wir betreiben Datenpools für unterschiedliche Regionen und Industrien, die vom Global Data Synchronization Network (GDSN) zertifiziert sind. Unsere Dienstleistungen werden in über 30 Ländern von mehr als 8.000 Unternehmen genutzt, darunter 48 der weltweit führenden Handelsunternehmen. Exklusiv stellen wir unsere Technologien und Services weltweit 16 GS1-Organisationen und Partnerunternehmen zur Verfügung.
Mehr Informationen: www.sa2worldsync.com

Über Brandbank
Mit seiner Kernkompetenz in der Erstellung, Verwaltung und Syndizierung von Inhalten für den Multi-Kanal Handel hilft Brandbank Einzelhändlern und Herstellern dabei, die Art, mit der sie mit virtuellen Produktinformationen arbeiten, zu transformieren. 1998 gegründet, ist die Brandbank zu Europas größtem Anbieter von digitalen Bildern und erweiterten Produktinformationen für den Einsatz im E-Commerce und dem virtuellen Merchandising geworden. Zu den Kunden zählen Asda-Walmart, Booker, Stiefel, Kiddicare, Makro, Musgrave Group, Sainsbury, Tesco, Waitrose und viele weitere Einzel-und Großhändler, sowie rund 3.500 Lieferanten und Hersteller von fast 300.000 Produkte. Brandbank verfügt über Niederlassungen in der Tschechischen Republik, Irland, Polen und Großbritannien.

Kontakt:

SA2 Worldsync: Brandbank:
Sarah Schmitz Robert Hollier
Maarweg 165 Head of Marketing
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Neue Szenario-Studie von Roland Berger und der Handelshochschule Leipzig (HHL): Deutscher Markt für Unterhaltungselektronik steht vor großem Wandel

Freitag, Mai 4th, 2012

Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik kommt gut durch die Krise: 2011 ist er auf knapp 27 Milliarden Euro gewachsen Der Vertrieb befindet sich im Wandel: der klassische Fachhandel wird von Elektrofachmärkten und Internetangeboten weiter zurückgedrängt Konsumenten sind durch das Internet besser informiert und stellen höhere Ansprüche an neue Geräte und Service Vier Zukunftsszenarien zeigen mögliche Entwicklungen in Deutschland auf

(ddp direct) München, Mai 2012: Der deutsche Markt für Unterhaltungselektronik steht auf solidem Fundament und ist sogar in der Krise noch gewachsen. Gingen die Branchenumsätze in Europa 2010 um 7 Prozent zurück, so hat der deutsche Markt im gleichen Zeitraum um 6 Prozent zugelegt. Doch der Wettbewerbsdruck steigt; starke Preisrückgänge und neue Wettbewerber aus Asien konsolidieren den Markt. Anbieter, die sich im Markt behaupten wollen, müssen sich sowohl dem Preiskampf stellen, als auch innovative und benutzerfreundliche Produkte anbieten. Auch Individualität, einfache Benutzerführung, Service und Design gewinnen an Bedeutung, so die Ergebnisse der Studie “Der Markt für Unterhaltungselektronik in Deutschland” von Roland Berger Strategy Consultants und der Handelshochschule Leipzig (HHL).

“Die Verbraucher sind heute stärker vernetzt und können daher verschiedene Angebote schneller vergleichen”, erläutert Max Falckenberg, Partner von Roland Berger Strategy Consultants. “Außerdem sind Marken bei der Anschaffung eines neues Elektronikgerätes weniger relevant; dafür spielen Benutzerfreundlichkeit, Zusatzanwendungen und Energieverbrauch eine immer wichtigere Rolle.”

Der deutsche Markt wächst
Der Markt für Unterhaltungselektronik ist in Deutschland in den vergangen Jahren weiter gewachsen. So legte der Umsatz der Branche in Deutschland im Jahr 2010 um 6 Prozent auf 25,8 Milliarden Euro zu und erreichte 2011 sogar knapp 27 Milliarden Euro.

Doch immer mehr Hersteller drängen auf den Markt in diesem stark fragmentierten Wettbewerbsumfeld können Unternehmen stabile Marktanteile kaum noch langfristig halten. “Nicht einmal die großen Marktakteure konnten ihre führende Position in den vergangenen Jahren unangefochten behaupten und unterlagen starken Schwankungen”, sagt Prof. Dr. Torsten Wulf, akademischer Direktor der HHL. “Im Vergleich zu anderen Sektoren zeichnet sich die Unterhaltungselektronikbranche durch einen hohen Anteil multinationaler und einen geringen Anteil nationaler Marktteilnehmer aus.”

Vertriebskanäle im Wandel
Das Internet gewinnt im Bereich der Unterhaltungselektronik weiter an Bedeutung und etabliert sich als zunehmend wichtiger Vertriebskanal. So ist der Anteil der online vertriebenen Produkte von 14 Prozent im Jahr 2006 auf 21 Prozent im Jahr 2010 gestiegen und ist 2011 den Schätzungen nach um weitere 5 Prozentpunkte gewachsen. “Der eindeutige Trend zum Online-Handel wird sich in Zukunft fortsetzen und immer mehr Gewicht auf dem deutschen Markt bekommen”, sagt Roland Berger-Partner Oliver Merkel. “Dieser Online-Trend sowie das Wachstum der Elektrofachmärkte werden den klassischen Fachhandel in Deutschland zunehmend verdrängen.”

Schon heute kaufen deutsche Verbraucher ihre Unterhaltungselektronikprodukte hauptsächlich in Elektrofachmärkten. Große Ketten führen hier mit einem Anteil von 65 Prozent am Gesamtumsatz der Branche. Auch reine Onlinehändler wie Amazon und eBay sind bereits seit Jahren aktiv, werden aber von den großen Herstellern noch nicht direkt beliefert. “Dies hemmt momentan noch das Wachstum des Onlinekanals”, erklärt Prof. Dr. Torsten Wulf von der HHL. “Sollte sich das ändern, würde das Internet als Vertriebskanal für Unterhaltungselektronik noch schneller an Bedeutung gewinnen.”

Benutzerfreundliche und günstige Produkte der Kundenwunsch
Deutsche Verbraucher, die sich zunehmend im Internet über das Angebot auf dem Markt informieren, legen beim Erwerb neuer Geräte vor allem auf Benutzerfreundlichkeit viel Wert. “Den Kunden mit einer verständlichen und präzisen Anleitung durch die Installation und den Gebrauch seines Gerätes zu führen, ist für viele Hersteller von Unterhaltungselektronik immer noch eine echte Hürde”, sagt Max Falckenberg. “Doch daran wird sich der Erfolg einzelner Produkte in den nächsten Jahren maßgeblich entscheiden.”

Ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung stellt nach wie vor der Preis dar. Denn die vielfältigen Informationsmöglichkeiten über das Internet ermöglichen den Endverbrauchern, Preise ähnlicher Angebote schnell zu vergleichen. An dritter Stelle bei den wichtigsten Kaufkriterien steht der Energieverbrauch der Geräte noch weit vor attraktivem Design und bekannter Marke.

Die Zukunft ist unsicher Vier Szenarien für den deutschen Markt
Doch die Entwicklung des Markts für Unterhaltungselektronik in Deutschland hängt maßgeblich von zwei wichtigen Faktoren ab: der Veränderung der Branchenstruktur und den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Anhand dieser zwei Faktoren haben die Experten von Roland Berger und der HHL vier mögliche Szenarien erarbeitet.

- “Handel 2.0″: Bei diesem Szenario dominieren nur wenige asiatische Hersteller den Massenmarkt. Durch ihre Flagship Stores haben sie ihre Verhandlungsmacht gestärkt und setzen dadurch den traditionellen Handel stark unter Druck. Verbraucher investieren sehr viel Geld in hochqualitative Elektronikprodukte. Zielgruppenorientierte Handelsplattformen haben die Marktdominanz der Hersteller auf Kosten von traditionellen und Onlinehändlern gefestigt.

- “Schlussverkauf”: Hier herrscht ein harter Preiskampf sowohl im Einzelhandel als auch bei den Herstellern. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert, der Einzelhandel wird von Discountern und preisgünstigen Onlinehändlern dominiert. Deutsche Hersteller verschwinden vom Markt, weil Kunden ausschließlich auf den Preis achten. Handel und Hersteller haben keinen Weg gefunden, die Abwärtsspirale der Preisentwicklung zu stoppen. Ein Ende der Konsolidierungswelle ist nicht abzusehen.

- “Service ist geil”: Differenziert auftretende Hersteller und Händler dominieren hier den Markt. Die Hersteller konnten die Marktmacht der traditionellen Händler nicht brechen. Die Konsolidierung auf Herstellerseite hat dagegen zu einer erhöhten Verhandlungsmacht der Händler geführt. Kunden investieren stark in Unterhaltungselektronik und verlangen ein hohes Maß an Service und Beratung. Auf diese Bedürfnisse können nur Fachhändler und spezialisierte Hersteller eingehen.

- “App Store”: Bei diesem Szenario bestimmt der Verkauf von Inhalten den gesamten Markt für Unterhaltungselektronik. Kunden nutzen verstärkt Vergleichsplattformen als Informationskanal; dies setzt den traditionellen Einzelhandel sowie große Handelsmarken stark unter Druck. Unterhaltungselektronikhersteller werden austauschbar, die Marke zählt nicht mehr.

Diese vier Szenarien zeigen die Unsicherheitsfaktoren, mit denen die Unterhaltungselektronikbranche in den kommenden Jahren konfrontiert wird. Dabei gelten die zwei Szenarien “Handel 2.0″ und “Service ist geil” für Deutschland als hoch wahrscheinlich, da sich der deutsche Markt absehbar neutral bis positiv entwickeln wird.
“Die Wachstumsraten werden volatiler, das Verhalten der Konsumenten unberechenbarer und die Anforderungen an die Marktteilnehmer komplexer”, fasst Max Falckenberg, Partner von Roland Berger, zusammen. “Daher brauchen sowohl Hersteller als auch Händler eine flexible strategische Planung, um für die Zukunft optimal gerüstet zu sein.”

Die Studie können Sie kostenlos downloaden unter: Schlüsselworte: , ,
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