Ohoven: Offshore-Umlage zeigt energiepolitische Orientierungslosigkeit
Mittwoch, Mai 16th, 2012Ohoven: Offshore-Umlage zeigt energiepolitische Orientierungslosigkeit
(ddp direct) Berlin Zu der von der Bundesregierung geplanten Offshore-Anbindungs-Umlage erklärt der Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven:
Die Planungen für eine Offshore-Anbindungs-Umlage zeigen die energiepolitische Orientierungslosigkeit der Bundesregierung. Sie würde Betrieben und Bürgern weitere Lasten aufbürden, um eine neue, kaum erprobte Großtechnologie zu fördern.
Deutschland hat schon heute die höchsten Strompreise in der EU. Durch Offshore werden höhere Energiepreise dauerhaft festgeschrieben und die Vorteile regenerativer Energien nicht ausgenutzt. Es kann zudem nicht die Aufgabe deutscher Stromkunden sein, der niederländischen Staatstochter Tennet als Netzbetreiber finanziell unter die Arme zu greifen.
Mit der Offshore-Umlage setzt die Bundesregierung erneut auf die Methode, Risiken von Konzernen zu sozialisieren, während deren Gewinne privat bleiben. Wer auch in Zukunft sichere und bezahlbare Energie will, muss auf eine dezentrale Energieversorgung setzen. Die verbrauchernahe Stromerzeugung minimiert die Kosten für den Ausbau des Übertragungsnetzes. Schon aus Kostengründen gehört die politische Fokussierung auf die Offshore-Energieerzeugung generell auf den Prüfstand.
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Schlüsselworte: Energie, Offshore, Umlage
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Über ein Drittel der weltweit erzeugten Energie wird für den Antrieb von Pumpen verwendet !
Mittwoch, Mai 16th, 2012Haus der Technik bietet dazu Seminar ?Pumpenauswahl und Antriebsvarianten- Energiesparpotenziale? am 05.-06. Juni 2012 in Bremerhaven an
Man glaubt es kaum: Über ein Drittel der weltweit erzeugten Energie wird für den Antrieb von Pumpen verwendet. Allein bei den Energiekosten liegt das Sparpotenzial bei 30%. Ein energieoptimal ausgelegtes Aggregat bestehend aus Pumpe und Antrieb bietet darüber hinaus auch Vorteile für die Instandhaltung und Lebensdauer der Maschinen. Durch das Ziel der Bundesregierung, die Produktion von Treib- hausgasen bis 2020 deutlich zu senken, erhält die Energieeffizienz von Pumpenanlagen eine zusätzliche Wertung.
Das Haus der Technik bietet daher das Seminar ?Pumpenauswahl und Antriebsvarianten – Energiesparpotenziale? an. Termin ist der 5.-6. Juni 2012 in der neuen HDT-Zweigstelle Nord in Bremerhaven. Diese befindet sich in der Nordseevilla der Hochschule. Sie ist Bestandteil der maritimen Forschungs- und Entwicklungsmeile Bremerhavens, einige Gehminuten vom historischen Fischereihafen entfernt.
Die Teilnehmer des Seminars ?Pumpenauswahl und Antriebsvarianten – Energiesparpotenziale? sollen wichtige Hinweise zur Kostenreduzierung beim Betrieb von Pumpen und Antrieben erhalten. Das Seminar vermittelt die Basis, eine Gegenüberstellung der aktuellen technischen Möglichkeiten im Bereich Pumpe und Antrieb mit der Situation im eigenen Unternehmen vorzunehmen. Die Teilnehmer erhalten Informationen und Planungshilfen um ggf. Verbesserungsmaßnahmen an Pumpenanlagen vorzusehen bzw. bei Neuanlagen zu berücksichtigen. Möglichkeiten zur Energieeinsparung stehen dabei im Vordergrund. Als Seminarleiter konnte Herr Dipl.-Ing. Thomas Dimmers von der Pump Consult Düsseldorf gewonnen werden.
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Netz unter www.hdt-essen.de mit Suchstichwort ?Pumpe? oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-06-346-2
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Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.
1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.
Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.
In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.
Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an.
Kontakt:
Haus der Technik e.V.
Kai Brommann
Hollestraße 1
45127 Essen
k.brommann@hdt-essen.de
0201 1803 251
http://www.hdt-essen.de
5. Energietag der PRIOGO AG
Mittwoch, Mai 16th, 2012Alle Infos zum Thema “Erneuerbare Energien”
Am Sonntag, 10. Juni 2012 lädt die PRIOGO AG bereits zum 5. Mal zu einem informativen Energietag in die Martinskirche, Normannengasse 9 in 53909 Zülpich ein. Von 11 bis 16 Uhr können die Besucher auf mehreren Info-Ständen die aktuellsten Informationen zu den Themen Pellets, Solarthermie und Photovoltaik. Darüber hinaus gibt es auch interessante Fachvorträge rund um die Solarenergie.
David Muggli, Vorstandsvorsitzender der PRIOGO AG, skizziert kurz die Themenschwerpunkte des 5. Energietages in Zülpich. “Die Kosten im Bereich der herkömmlichen Energien wie Erdöl oder Gas steigen rasant, sicher auch in den kommenden Jahren. Sonnenenergie, Energie aus Umgebungswärme oder aus Holzpellets werden erschwinglich bleiben. Erneuerbare Energie dürfte künftig zu den auch wirtschaftlich attraktivsten Energieformen zählen, sowohl für Haushalte als auch die Industrie. Erhebliche Zuwachsraten zeigen heute schon den Trend auf.”
Die Zülpicher PRIOGO AG will gemeinsam mit den Kunden Ökologie und Ökonomie einfach und nachhaltig in Einklang bringen: “Dazu ist es sehr wichtig, jetzt in Technologien zu investieren, die das Klima schützen. Es rechnet sich und bleibt insbesondere für Eigenheim- und Firmeninhaber lukrativ, die mit dem erzeugten Strom ihren Eigenbedarf abdecken wollen”, betont Muggli. Darüber hinaus macht sich jeder Besitzer einer Solaranlage unabhängig von den Energiekonzernen, deren Strompreise zukünftig stetig ansteigen werden.
Ganz gleich, ob Sonnenenergie, Energie aus Umgebungswärme oder Holzpellets – PRIOGO findet die perfekte Lösung für die Kunden-Immobilie: “Wenn unsere Kunden Wert darauf legen, begleiten wir sie über viele Jahre von der Planung der Anlage über die Produktauswahl und die komplette Umsetzung bis hin zum umfassenden Wartungsservice für dauerhafte Funktionalität und Wirtschaftlichkeit”, stellt David Muggli die langfristigen Kundenbeziehungen in den Vordergrund.
Der Energietag am 10. Juni in Zülpich in der Martinskirche ist die beste Gelegenheit um eine solche langfristige Kundenbeziehung im Bereich der erneuerbaren Energien zu initiieren und anzubahnen.
Alle Infos zum 5. Energietag gibt es auf www.priogo.com
Energie Natürlich Profitabel! Mit der Priogo AG in Zülpich finden Kunden ihre profitable Energielösung. Rund um Solarenergie, Photovoltaik, und Holzheizung wird von der Beratung über die Umsetzung bis hin zur langjährigen Betreuung ein ganzheitlich abgerundetes Paket angeboten.
Das Produktportfolio der inhabergeführten AG umfasst Solar Thermie, Fotovoltaik, Biomasse Heizung, Beratung, Förderung, Solar Check sowie den Energie-Ausweis.
Priogo hilft Immobilienbesitzern weg von fossilen Energieträgern hin zur Nutzung der unerschöpflichen Energien. Wir arbeiten im Interesse des Kunden, ohne dabei das Wohl von Mitarbeitern und Zulieferern aus dem Auge zu verlieren.
Priogo überprüft immer wieder die Produktpalette, dass Sie nur beste Technologien und Dienstleistungen erhalten. Priogo handelt nachhaltig, damit Kunde und Umwelt langfristig profitieren.
Dazu setzen wir auf Leistung, Innovationskraft und Pflichtbewusstsein von engagierten Fachleuten. Durch eine kontinuierliche Verbesserung unserer Produkte und Serviceleistungen wollen wir unsere Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern die Erwartungen übertreffen.
Kontakt:
PRIOGO AG
David Muggli
Markt 15
53909 Zülpich
0049-(0)2252-83521-0
http://www.priogo.com
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Pressekontakt:
VI-Marketing
Hartmut Hermanns
Pfalzgrafenstr. 61
52072 Aachen
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Neue Broschüre: Ratgeber Ökostrom Echten Ökostrom finden
Dienstag, Mai 15th, 2012Strom kommt aus der Steckdose. So weit, so gut, aber immer mehr Verbrauchern in Deutschland reicht das alleine nicht mehr aus. Woher stammt mein Strom? Wie wird er produziert? Und vor allem: Schadet seine Erzeugung der Umwelt? Das sind einige der Fragen, die sich mittlerweile viele Deutsche stellen. Die Antwort Ökostrom ist zu einfach. Der Begriff ist gesetzlich nicht definiert und garantiert somit nicht, dass die Verbraucher bekommen, was sie in vielen Fällen eigentlich wollen. Mit dem neuen Ratgeber Ökostrom Echten Ökostrom finden präsentiert das Portal kwh-preis.de erstmals alle wichtigen Informationen zum Thema in einer leicht verständlichen, kompakten und kostenfreien Broschüre.
(ddp direct) Die Nachfrage nach Ökostrom ist groß. Alleine im Jahr 2011 stieg der Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten deutschen Strommix von 16,4 auf 19,9 Prozent. Viele Verbraucher entscheiden sich bewusst für einen Ökostrom-Tarif, um sicherzugehen, dass ihr Strom nachhaltig produziert wurde. Wo Sonne ist, da ist allerdings auch Schatten.
Als Entscheidungskriterium haben sich verschiedene Ökostrom-Gütesiegel durchgesetzt, mit denen diese Tarife beworben werden. Die Gütesiegel unterscheiden sich jedoch erheblich voneinander und setzen verschieden strenge Kriterien an. Nicht alle garantieren beispielsweise, dass tatsächlich in den Ausbau von Anlagen zur regenerativen Stromerzeugung investiert wird.
Um Verbrauchern den Überblick zu erleichtern, hat das Portal kwh-preis.de alles Wissenswerte zum Thema Ökostrom in einer kompakten PDF-Broschüre zusammengefasst. Darin erfahren Sie beispielsweise, anhand welcher Merkmale die Seriosität eines Ökostrom-Anbieters bewertet werden kann.
Mit dem ok power-Label, dem Grüner Strom Label und den TÜV-Gütesiegeln werden alle relevanten Gütesiegel ausführlich vorgestellt, miteinander verglichen und bewertet. Ein Extra-Kapitel widmet sich den RECS-Zertifikaten. Sie sind keine Gütesiegel im herkömmlichen Sinn, werden aber von einigen Anbietern zur Bewerbung ihrer Tarife genutzt.
Außerdem stellt die Broschüre einige Initiativen, die sich der Verbreitung von umweltfreundlichem Strom verschrieben haben, näher vor. So haben sich die Produktempfehlungen des von der EU geförderten Projektes ?EcoTopTen? mittlerweile nicht nur in der Ökostrom-Branche einen sehr guten Ruf erarbeitet. Eine Vorstellung besonders ambitionierter Ökostrom-Anbieter rundet den Ratgeber ab.
Ihr kostenfreies Exemplar des ?Ratgeber Ökostrom ? Echten Ökostrom finden? steht hier zum Herunterladen bereit.
kwh-preis.de, um sich über Angebote in ihrer Region zu informieren.
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Schlüsselworte: Energie, Energiewende, Naturstrom, Ökostrom, Strom
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eposso energy stellt Goldgas-Vertrieb mit sofortiger Wirkung ein
Donnerstag, Mai 10th, 2012Die eposso energy GmbH mit Sitz im westfälischen Rheine stellt den Vertrieb für alle Produkte der Goldgas SL GmbH in Eschborn mit sofortiger Wirkung ein.
eposso energy beschäftigt derzeit mehr als 500 freiberufliche Vertriebsmitarbeiter im Aussendienst.
Bereits 2011 bezahlte Goldgas einen Großteil der monatlichen Vergütungsansprüche immer wieder schleppend und oft erst nach anwaltlicher Mahnung. Seit März 2012 erfolgen gar keine Zahlungen mehr.
Nachdem die Goldgas SL GmbH im Februar 2012 durch die BluO, einer Luxemburger Fondsgesellschaft, übernommen wurde, hat das Unternehmen nach vorliegendem Kenntnisstand bundesweit alle ehemaligen Unternehmensstandorte der Goldgas SL GmbH geschlossen.
Die ehemaligen Geschäftsführer sowie ein Großteil der ehemaligen Belegschaft sind inzwischen nicht mehr für das Unternehmen tätig.
eposso energy vermarktet seit 2007 Strom- und Erdgasprodukte im Auftrag verschiedener Energieversorger. Zielgruppe sind vorwiegend Industrieunternehmen, Bündelkunden und Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft.
Neben der Energiebeschaffung verwaltet das Unternehmen die Energie-Abnahmestellen seiner Kunden, wickelt Ausschreibungsverfahren ab und führt Preis- und Vertragsverhandlungen mit den jeweiligen Energie-Versorgungsunternehmen.
Stetiges Wachstum hat dafür gesorgt, dass heute über 500 fachlich geschulte freiberufliche Vertriebsmitarbeiter im Außendienst bundesweit für die eposso energy GmbH tätig sind.
Über:
eposso energy GmbH
Herr Harald Pliet
Bahnhofstraße 1
48431 Rheine
Deutschland
fon ..: 05971 80188-0
fax ..: 05971 80188-33
web ..: http://www.eposso-energy.de
email : info@eposso-energy.de
,,Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”
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email : info@eposso-energy.de
eposso energy stellt Goldgas-Vertrieb mit sofortiger Wirkung ein
Donnerstag, Mai 10th, 2012
Die eposso energy GmbH mit Sitz im westfälischen Rheine stellt den Vertrieb für alle Produkte der Goldgas SL GmbH in Eschborn mit sofortiger Wirkung ein.
eposso energy beschäftigt derzeit mehr als 500 freiberufliche Vertriebsmitarbeiter im Aussendienst.
Bereits 2011 bezahlte Goldgas einen Großteil der monatlichen Vergütungsansprüche immer wieder schleppend und oft erst nach anwaltlicher Mahnung. Seit März 2012 erfolgen gar keine Zahlungen mehr.
Nachdem die Goldgas SL GmbH im Februar 2012 durch die BluO, einer Luxemburger Fondsgesellschaft, übernommen wurde, hat das Unternehmen nach vorliegendem Kenntnisstand bundesweit alle ehemaligen Unternehmensstandorte der Goldgas SL GmbH geschlossen.
Die ehemaligen Geschäftsführer sowie ein Großteil der ehemaligen Belegschaft sind inzwischen nicht mehr für das Unternehmen tätig.
eposso energy vermarktet seit 2007 Strom- und Erdgasprodukte im Auftrag verschiedener Energieversorger. Zielgruppe sind vorwiegend Industrieunternehmen, Bündelkunden und Unternehmen aus der Wohnungswirtschaft.
Neben der Energiebeschaffung verwaltet das Unternehmen die Energie-Abnahmestellen seiner Kunden, wickelt Ausschreibungsverfahren ab und führt Preis- und Vertragsverhandlungen mit den jeweiligen Energie-Versorgungsunternehmen.
Stetiges Wachstum hat dafür gesorgt, dass heute über 500 fachlich geschulte freiberufliche Vertriebsmitarbeiter im Außendienst bundesweit für die eposso energy GmbH tätig sind.
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Steigende Materialkosten setzen Holzwerkstoffindustrie weiter unter Druck
Dienstag, Mai 8th, 2012Rasanter Preisanstieg bei chemischen Rohstoffen, hohe Energiekosten und die Biomasse-Konkurrenz verteuern einmal mehr die Produktion
Gießen, 8. Mai 2012. Das hohe Preisniveau bei Holz und Energie und der starke Preisanstieg bei den Chemierohstoffen sind für die Hersteller von Holzwerkstoffen weiterhin extreme Herausforderungen. Darauf weist der Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI) hin. “Der Finanzbedarf für die notwendigen Rohstoffausgaben wächst Jahr für Jahr, wodurch die Ertragslage der meisten Unternehmen auch für 2012 kaum besser als angespannt bezeichnet werden kann”, erläutert VHI-Geschäftsführer Dr. Peter Sauerwein.
In vielen Rohstoff-Segmenten erreichten die Preise bereits Mitte 2011 Höchstmarken. Die Kostensteigerungsraten lagen zwischen 30 und 80 Prozent, eine Entlastung, so der VHI sei derzeit nicht in Sicht. “Die Unternehmen sehen im Augenblick die enormen Teuerungsraten bei Energie und Rohstoffen als größtes Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung”, so Sauerwein.
Nach den Rekordwerten von 2011 verharren alle Preisindices, die für die Holzwerkstoffindustrie maßgeblich sind, auf einem außergewöhnlichen Niveau. So ist der Holzpreis in Deutschland so hoch, wie in keinem anderen europäischen Land. Als Preistreiber wirkt weiterhin Energieholz. “Die Nachfrage nach diesem direkten Konkurrenzprodukt bleibt ungebrochen”, prognostiziert Sauerwein angesichts des Booms bei den Biomasseheizkraftwerken. Nach einer Studie von trend:research wird die Zahl der Biomasseheizkraftwerke von 255 (Anfang 2011) auf 400 im Jahr 2020 steigen. Zusätzlich bedroht die jüngste Entwicklung zur Biomassemitverbrennung in Kohlekraftwerken die Rohstoffbasis.
// Die Chemie macht”s – auch den Preis //
Die notwendigen chemischen Vorprodukte für Span-, MDF- und OSB-Platten haben auf den globalen Märkten eine explosionsartige Verteuerung erfahren. Schließlich folgen sie den Preisen der Ausgangsprodukte Erdöl und Erdgas, die sich zusehends verknappen.
So schoss der Preisindex für Leim zwischen Januar 2010 und 2011 von 100 auf 133 hoch, also um ein Drittel. Wie EUWID in seiner jüngsten Ausgabe berichtet (Nr. 18/2012) sind allein die Harnstoffpreise im letzten Monat um 16 Prozent gestiegen, auch die Rohmelamin-Hersteller konnten ihre Preise anheben. Selbst wenn der Anteil von Bindemitteln in den Holzwerkstoffen relativ gering ist, fallen Harnstoff, Methanol, Ethylen und Benzol kostenmäßig signifikant ins Gewicht. Bildet man für diese Grund- und Zwischenprodukte einen Korbpreis, so lässt sich seit 2009 fast eine Preisverdopplung erkennen.
Bei beschichteten Platten spielen Dekorpapiere eine zusätzliche Rolle. Der Preisanstieg macht hier – bspw. bei Eucalyptus-Zellstoff – bereits zehn Prozent seit Jahresbeginn aus. Dekorpapier besteht – speziell bei hellen Farben – zu 40 Prozent aus Titandioxid. Der Preis von Titandioxid stieg seit 2010 um 80 Prozent an; nach Kapazitätsreduzierungen und bei einem weltweiten Nachfrageanstieg zeichnet sich eine bedrohliche Verfügbarkeitslage ab.
// Strom- und Treibstoffkosten rauben Energie //
Neben den Holz- und Chemie-Rohstoffen bildet die Energie den dritten Kostenfaktor. Die Industrieabgabepreise sowohl für Strom als auch für Diesel stiegen in den letzten Jahren um mehr als ein Drittel (Basis 2007). Eine langfristige Entlastung ist kaum in Sicht. Das belastet nicht nur die Produktion sondern schlägt auch auf die Transportpreise und Forderungen der Logistik- und Verladeunternehmen durch.
Fazit: Die Teuerungsraten für die Materialkosten der Holzwerkstoffindustrie sind weiterhin schmerzlich. Die Verknappung des Rohstoffes Holz bleibt besorgniserregend. Damit stehen die Unternehmen der Plattenindustrie weiterhin unter einem enormen Kostendruck.
Beachten Sie die zugehörige Info-Grafik.
Der VHI vertritt als Industrieverband die fachlichen, wirtschaftlichen und technischen Interessen der Hersteller von Span-, MDF- und OSB-Platten, Holz-Polymer-Werkstoffen sowie von Sperrholz und Innentüren auf nationaler und internationaler Ebene. Mit einem Jahresumsatz von 4,4 Mrd. Euro (+6,1 %) in 2010 und 12.000 Beschäftigten ist Deutschland der bedeutendste Holzwerkstoffproduzent in Europa. Die Innentürenindustrie erreicht mit 6.600 Beschäftigten einen Jahresumsatz von 1 Mrd. Euro.
Bei einer Gesamtproduktion von 13 Mio. m³ Holzwerkstoffen/Jahr und 6 Mio. Innentüren/Jahr vertritt der VHI über 75 % der Hersteller.
Kontakt:
Verband der Deutschen Holzwerkstoffindustrie e.V. (VHI)
Dr. Peter Sauerwein
Ursulum 18
35396 Gießen
0641-97 54 70
http://www.vhi.de
vhimail@vhi.de
Pressekontakt:
KOLLAXO Markt- und Medienkonzepte
Lars Langhans
Berliner Freiheit 26
53111 Bonn
VHI@kollaxo.com
0228-850410-58
http://www.kollaxo.com
Mittelständler drohen Stromkostenreduktion zu verpassen
Dienstag, Mai 8th, 2012*** Frist zur Antragsstellung für 2013 läuft schon am 30. Juni 2012 aus
Kehl, 08.05.2012 – Ab 2013 können erstmals auch mittelständische Unternehmen mit einem Stromverbrauch von unter 10 Mio. kWh/Jahr von der Ausnahmeregelung zur EEG-Umlage profitieren und 90 Prozent der Umlage erlassen bekommen. Das ist am 30. Juni 2011 mit der Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beschlossen worden. Bislang erhielten nur Großverbraucher mit darüber liegendem Verbrauch eine Ermäßigung der EEG-Umlage. Voraussetzung dafür ist, dass der Antrag bis 30. Juni 2012 gestellt ist. Nach Schätzung der ECG hat etwa die Hälfte der jetzt erstmals begünstigten Unternehmen diese Neuerung noch nicht erkannt und droht daher, eine gewaltige Entlastung zu verpassen: Ein typischer Mittelständler mit einem Stromverbrauch von etwa 5 Mio. kWh (z.B. eine Härterei) könnte dank der neuen Regelung allein im Jahr 2013 über 160.000 Euro sparen. Sollte die EEG-Umlage wie erwartet in den nächsten Jahren erneut steigen, würde diese Ersparnis weiter anwachsen.
Neu begünstigt sind Unternehmen, deren Stromverbrauch 1-10 Mio. kWh/Jahr ausmacht und bei denen der Anteil der Stromkosten an der Bruttowertschöpfung mindestens 14 Prozent beträgt; weitere Anforderungen gibt es nicht. Prinzipiell kommen dafür Betriebe aus allen Branchen in Frage.
Wer die Befreiung erhalten möchte, muss jetzt dringend handeln: Denn bis zum 30. Juni 2012 muss der entsprechende Antrag für das Jahr 2013 beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingereicht sein. Die Antragstellung erfolgt online und klingt zunächst einfach, ist aber mühsam und aufwendig: Eine Fülle von Belegen beispielsweise zu Stromabnahmestellen und -verträgen, eigenem Umsatz und Wettbewerbsstruktur muss erbracht werden; viele Nachweise müssen unternehmensintern und zum Teil auch von Externen wie z.B. Wirtschaftsprüfern erst erstellt und zusammengetragen werden, weswegen sich die Antragsstellung schnell über Wochen hinziehen kann.
Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der Energie Consulting GmbH (ECG), rät potenziell begünstigten Unternehmen, sich schnellstmöglich Hilfestellung bei einem Energieberater zu suchen: “Wer sich erstmals durch diesen Antragsdschungel schlägt, zumal unter Zeitdruck, läuft Gefahr, nicht rechtzeitig fertig zu werden oder einen unvollständigen Antrag abzugeben. Doch Nachbesserungsmöglichkeiten gibt es nicht, formal fehlerhafte oder lückenhafte Anträge werden sofort abgelehnt. Angesichts der hohen Ersparnisse wäre es ärgerlich, wegen derartiger Mängel auf eine eigentlich garantierte Förderung der Wettbewerbsfähigkeit verzichten zu müssen.”
Zur Erinnerung: Mit der EEG-Umlage finanzieren die Stromverbraucher den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor. Sie existiert seit 2003 (0,41 Cent/kWh) und macht inzwischen 3,59 Cent pro kWh aus. Der Betrag für das Folgejahr wird jährlich zum 15. Oktober von den Netzbetreibern festgelegt. 2011 waren rund 650 Unternehmen (mit einem jährlichen Mindeststromverbrauch von 100 Gigawattstunden) weitestgehend von der EEG-Umlage befreit.
Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zur Kundschaft. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Jürgen Joseph und Dr. Wolfgang Hahn.
Kontakt:
ECG Energie Consulting GmbH
Dr. Wolfgang Hahn
Wilhelm-Leonhard-Straße 10
77694 Kehl-Goldscheuer
07854 9875-0
http://www.ecg-kehl.de
info@ecg-kehl.de
Pressekontakt:
Thomas Pfaff Kommunikation
Antonia Green
Höchlstr. 2
81675 München
green@pfaff-kommunikation.de
089 99249651
http://pfaff-kommunikation.de
PREISWERTE UND SAUBERE ENERGIE FÜR DEN MITTELSTAND
Montag, Mai 7th, 2012Erfolgreiche Kooperation der ServiCon mit meistro schafft Einsparungen von 3,3 Mio. Euro und 145.000 Tonnen CO2
Seit vier Jahren bereits profitiert der deutsche Mittelstand über den Mittelstandsverbund(ZGV) von der Kooperation der ServiCon mit der meistro Energie GmbH: Mitglieder können saubere Energie von meistro zu besonders günstigen Konditionen beziehen. Die ServiCon ist die “Einkaufskooperation der Verbundgruppen”. Als Schwestergesellschaft des Mittelstandverbundes ZGV bietet sie den in Einkaufsverbänden, Genossenschaften und Franchise-Systemen organisierten mittelständischen Unternehmen hilfreiche Services, attraktive Rahmenverträge und unterhält strategische Allianzen mit führenden Dienstleistungsunternehmen, wie der meistro Energie GmbH.
Über 6.000 Unternehmer haben inzwischen von dem Kooperationsangebot Gebrauch
gemacht und sind von ihrem alten Energieversorger zu meistro gewechselt. “Bei einem
Gesamtvolumen von ca. 300 GWh Strom und Erdgas, die diese Unternehmen zusammen
jährlich verbrauchen, konnten sie dabei dank des ermäßigten Mitgliedspreises nicht nur 3,3 Mio. Euro einsparen, sondern gegenüber dem durchschnittlichen Strommix in Deutschland auch etwa 145.000 Tonnen CO2 Emissionen vermeiden”, so Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH. Zur Kompensation dieses CO2-Ausstoßes müssten 1,6 Millionen Fichten neu gepflanzt werden.
Als unabhängiger Energieanbieter versorgt meistro Unternehmen und Verbände aller Branchen bundesweit mit günstiger und vor allem sauberer Energie. meistro bezieht seinen Strom zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen. Die CO2-Emissionen, die durch Erdgas verursacht werden, kompensiert meistro mit den anerkannten VERs-Zertifikaten, durch die nachhaltige Projekte unterstützt werden.
Energiewende als Priorität, Geld sparen durch Anbieterwechsel
“Im Zuge der Energiewende rückt der Bezug nachhaltiger Energie bei unseren Mitgliedern zunehmend in den Fokus”, so ServiCon-Geschäftsführer Jörg Glaser. “Dabei muss der Mittelstand aber neben den ökologischen Vorteilen auch immer auf ökonomische Gesichtsunkte achten. Unsere Kooperation mit der meistro Energie GmbH vereint beide Aspekte.” Schließlich prognostizieren Experten gerade den mittelständischen Unternehmen steigende Preise: Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist nicht zum Nulltarif zu haben. Der europäische Verband Entso-E rechnet mit Kosten von rund 30 Mrd. Euro für den Netzausbau. Parallel steigen die Rohstoffpreise kontinuierlich: So hat sich der Preis für Gas und Kohle – beide Energieträger sind wichtiger Bestandteil des deutschen Energiemix – seit dem Jahr 2000 laut dem Bundeswirtschaftsministerium etwa verdoppelt.
Unternehmen können steigenden Kosten jedoch durch ein bewusstes Energiemanagement entgegenwirken. Ein erster Schritt ist, die momentanen Energiepreise mit denen anderer Anbieter zu vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Energieversorger zu wechseln. Zudem sollten die Unternehmer ihren durchschnittlichen Energieverbrauch kennen und potenzielle Stromfresser im Betrieb identifizieren. Die Nutzung eines einfachen Energiemonitorings wie sie die meistro Energie GmbH mit dem persönlichen Kundenzugang anbietet, bildet die Grundlage zur Identifikation vermeidbarer Leistungsspitzen, vor allem für Sondervertragskunden. Viele Mitgliedsunternehmen des Mittelstandsverbundes profitieren über
die ServiCon bereits von ihrem individuellen Energiemonitoring.
Saubere Energie von meistro: wirtschaftlich und serviceorientiert
Die meistro Energie GmbH ist der Energielieferant für gewerbliche Kunden aller Branchen in ganz Deutschland. Ziel von meistro ist es, mit seinen attraktiven Konditionen den Wettbewerb im gewerblichen Strom- und Gasmarkt in Gang zu bringen und damit die Energiekosten für Unternehmen zu senken. Die fundierte Beschaffungsstrategie von meistro beim Erdgas- und Stromeinkauf bietet den Kunden eine langfristige Preisgarantie und damit hohe Planungssicherheit fu?r die Zukunft. Das Ingolstädter Unternehmen greift dabei auf die Erfahrung seines Managements zurück, das seit über zwölf Jahren den liberalisierten Strommarkt mit prägt. Inzwischen zählen bundesweit viele tausend Unternehmen zu den Kunden der meistro Energie GmbH.
Kontakt:
meistro Energie GmbH
Michael Koch
Nürnberger Straße 58
85055 Ingolstadt
meistro@lhlk.de
0841 65700-0
http://www.meistro.de
Windkraft und Photovoltaik sind wichtige Energieträger
Freitag, Mai 4th, 2012Meldungen rund um das Themenfeld der erneuerbaren Energie findet man einige, wenn man im Web unterwegs ist. Unter www.wasser-sparen.in bloggen erfahrene Redakteure und versuchen, zu den verschiedenen Themenfeldern Aufklärung zu bieten. Solarthermie ist nicht gleichzusetzen mit Photovoltaik – auch (weiterlesen …)
