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Neubauten rund doppelt so teuer wie Bestandsimmobilien / Fördermittel helfen bei der Baufinanzierung

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Die Preise von Neubauten liegen in der Regel etwa doppelt so hoch wie die für bestehende Immobilien. Dies ergab der Baufi24-Länderindex April 2012 des Baufinanzierungsportals Baufi24, der alle zwei Monate die neuesten Entwicklungen im Bereich der Baufinanzierung aufzeigt. Über Fördermittel der KfW-Bank und der Bundesländer können Bauherren ihre Finanzierungskosten senken.

Große Unterschiede je nach Bundesland
Am teuersten sind Neubauvorhaben in Baden-Württemberg: Ein neues Haus oder eine neue Wohnung kostete dort im April durchschnittlich 383.968 Euro. Bereits bestehende Immobilien schlugen mit nur 197.345 Euro zu Buche. Ähnlich hoch waren die Preisunterschiede in Bayern und Hessen, wo Bauherren für die Errichtung eines neuen Hauses etwa 355.657 Euro beziehungsweise 347.232 Euro ausgaben, während für eine Bestandsimmobilie rund 200.000 und Euro anfielen. Deutlich günstiger sind Neubauten in Thüringen und Sachsen, hier mussten Häuslebauer im Durchschnitt rund 174.400 Euro und 180.885 Euro aufbringen. Bestandsimmobilien kosteten in Thüringen 101.877 Euro und in Sachsen-Anhalt 94.974 Euro.

Bessere Konditionen durch geringeren Kreditumfang
“Angesichts dieser Unterschiede sollten Bauherren gut überlegen, ob sie einen Neubau finanziell und auch zeitlich stemmen können oder ob sie sich auch eine Bestandsimmobilie zum Kauf vorstellen können”, rät Stephan Scharfenorth, Geschäftsführer des Baufinanzierungsportals Baufi24.de. Besonders für Immobilieninteressenten mit vergleichsweise wenig Eigenkapital und eher durchschnittlichem Einkommen könnten die Einsparungen durch die Wahl eines bereits bestehenden Hauses oder einer gebrauchten Wohnung von Vorteil sein. “Der geringere Kreditbedarf zieht eine höhere Eigenkapitalquote nach sich, aufgrund dessen erhält der Darlehensnehmer bessere Darlehenskonditionen und die Finanzierung wird insgesamt sicherer”, sagt der Experte.

Günstige Fördermittel nutzen
Wer sich trotz der höheren Ausgaben für den Bau eines Hauses entscheidet, sollte nach Möglichkeit alle staatlichen Förderungen, die er bekommen kann, nutzen. Diese stehen sowohl für die Finanzierung von Neubauten als auch für den Kauf von bestehendem Wohnraum zur Verfügung. Entsprechende Darlehen bieten die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) sowie auch die Landesbanken der Bundesländer. “Im Rahmen des Programms Energieeffizient Bauen der KfW liegen die Darlehenszinsen derzeit beispielsweise um einige Zehntelprozente unter dem Marktniveau”, so Stephan Scharfenorth “bei besonders energieeffizienter Bauweise kann der Kreditnehmer außerdem zusätzlich noch einen Tilgungszuschuss erhalten.”

Förderungen der Länder
Auch viele Bundesländer unterstützen die Schaffung von neugeschaffenen Eigenheimen. Über die “Wohnraumförderungsprogramme” erhalten vor allem Haushalte mit Kindern oder behinderten Familienangehörigen, die über ein niedriges bis mittleres Monatseinkommen verfügen, attraktive Darlehen. In den ersten Jahren gelten für diese in der Regel sehr niedrige Zinssätze oder es fällt gar kein Zins an. Auch ist es oft möglich, für die Anfangszeit einige tilgungsfreie Jahre zu vereinbaren. Die Höhe der Kreditsumme ist meist auf einen bestimmten Anteil, beispielsweise 30 Prozent, der gesamten Baufinanzierung beschränkt. Zudem fördern einige Landesbanken auch das energieeffiziente Bauen mit Zuschüssen, Zinsverbilligungen oder Ergänzungen zu den KfW-Programmen. Grundsätzlich lassen sich die Programme der Bundesländer ohne Probleme mit den Krediten der KfW kombinieren. Wichtig zu wissen: Da die jährlichen Mittel begrenzt sind und bei der Bewilligung auch die Reihenfolge der abgegebenen Anträge eine Rolle spielt, müssen Bauherren darauf achten, ihren Antrag rechtzeitig zu stellen, ansonsten gehen sie leer aus.

Baufi24.de ist mit mehr als zwei Millionen Besuchern pro Jahr eines der bekanntesten Webportale für private Baufinanzierungen. Mehr als 1.000 zertifizierte Berater stehen den Kunden in einem Partnernetzwerk mit Beratung und Expertise zur Seite. In seinem Leistungsportfolio vergleicht das Unternehmen die Angebote von mehr als 300 Banken. Baufi24.de führt zukünftige Hausbesitzer zum richtigen Finanzierungspartner – dabei zählt nicht nur der günstigste Zinssatz, sondern die Gesamtfinanzierung muss zu den Anforderungen des Bauherren passen. Experten von Baufi24.de begleiten ihre Kunden von der Anfrage über ein günstiges Angebot bis hin zur unterschriftsreifen Baufinanzierung und deren reibungslosen Abwicklung. Weitere Informationen auf http://www.baufi24.de/

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Internos verlängert mit Norma Mietvertrag über 1.000 m2 in Staufenberg

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Internos verlängert mit Norma Mietvertrag über 1.000 m2 in Staufenberg
Logo Internos

Frankfurt am Main / Staufenberg, 16. Mai 2012 – Die Internos GmbH, Frankfurt, hat für den von ihr betreuten Einzelhandelsimmobilienfonds German Retail Partnership (GRP) den Mietvertrag mit der Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG über 1.059 m2 im hessischen Staufenberg (Porstendorfer Straße 3) um 4 Jahre verlängert. Die Norma Lebensmittelfilialbetrieb Stiftung & Co. KG betreibt nach eigenen Angaben mehr als 1.300 Filialen in Deutschland, Frankreich, Tschechien und Österreich.

Der 2007 aufgelegte Einzelhandelsfonds German Retail Partnership Fund 1 (GRP-1-Fonds) umfasst derzeit 63 Fachmarkt- und Nahversorgungszentren im gesamten Bundesgebiet mit einem Gesamtwert von rund 173 Mio. Euro.

Über Internos Real Investors (www.internosreal.de)
Internos Real Investors ist eine führende inhabergeführte, unabhängige und international tätige, auf Immobilien spezialisierte Investment-, Fonds- und Asset-Management Plattform mit Hauptsitz in London. Weiterhin agiert Internos derzeit von den Standorten Amsterdam, Luxemburg und Paris, in Deutschland zentral von Frankfurt am Main aus. Internos Real Investors bietet strategische Investitionslösungen für internationale und deutsche institutionelle Investoren und eine ganzheitliche Betreuung im Rahmen ihrer Investments in Deutschland und Europa. Nach der Gründung von Internos durch Jos Short und Andrew Thornton im Jahr 2008 betreut Internos derzeit ein Portfolio im Wert von ca. 2,2 Mrd. Euro, das in europäischen Gewerbe-, Büro- und Einzelhandelsimmobilien investiert ist.

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Heinsberger Baumesse wächst zur BauImmo Kreis Heinsberg

Dienstag, Mai 15th, 2012

Baumesse erweitert um Immobilienbranche, Start 20. und 21. Oktober

Heinsberger Baumesse wächst zur BauImmo Kreis Heinsberg
Auf der BauImmo Kreis Heinsberg zeigen Handwerker, was sie können

Die Heinsberger Baumesse entwickelt sich 2012 zur BauImmo Kreis Heinsberg. Die regionale Fachmesse rund um Bauen, Modernisieren und Energiesparen wird am 20. und 21. Oktober erstmals aktiv um die Immobilienbranche erweitert.

“Auch in den vorangegangen Baumessen in Heinsberg war das Thema Immobilien immer präsent. Wir hatten vereinzelt auch Makler als Aussteller in der Stadthalle”, erzählt Veranstalter Markus Dannhauer von NiederrheinMessen (by mdcp Messen & Marketing). “Da das Thema Kaufen einer Immobilie statt Bauen im Kreis Heinsberg, und da vor allem in den Grenzregionen zu den Niederlanden, stark an Bedeutung gewonnen hat, haben wir uns dazu entschlossen, neben dem Bereich Bauen eben auch den Bereich Immobilien in den Mittelpunkt zu stellen. Mit dieser Erweiterung wird aus der Heinsberger Baumesse die BauImmo Kreis Heinsberg”.

Damit lädt der Veranstalter nicht nur die regionalen Handwerksbetriebe, Unternehmen sowie Hersteller ein, sondern auch die Immobilienmakler im Kreis Heinsberg.

Und es wird gleich noch eine Neuerung geben. Die BauImmo Kreis Heinsberg lädt noch deutlicher als zuvor die niederländischen Unternehmen und Besucher nach Heinsberg ein.

“Wir werden unsere Aktivitäten deutlich in Richtung Niederlande und die Provinz Limburg ausdehnen. Sämtliche Buchungsinformationen wird es in niederländischer Sprache geben, ein niederländischer Mitarbeiter kümmert sich um die Fragen und Buchungen”, erzählt Markus Dannhauer weiter. “Ebenfalls werden wir unsere Besucherwerbung über die Grenze ausdehnen, um die Messe dort bekannt zu machen”.
Besonders die hiesigen Makler im Kreis Heinsberg dürften diese Aktivitäten interessieren. Schließlich ist ein Großteil der Käufer grenznaher deutscher Häuser Niederländer.

“An dem Wochenende liefern wir Kunden auf dem Silbertablett. Die Makler müssen nur dort sein und ihre Objekte richtig präsentieren. Der Rest geht dann von selbst”, resümiert Markus Dannhauer

Wie in der gesamten Bau- und Immobilienbranche zählt Vertrauen und das “richtige Bauchgefühl” bei den Kunden und Käufern als eines der wichtigsten Entscheidungskriterien. Dieses Vertrauen und Bauchgefühl kann man sich am leichtesten im direkten Gespräch mit Kunden erarbeiten. Deshalb sind die Gebote der Stunde: auf der Messe den Kontakt zum Besucher aufbauen, Vertrauen schaffen und neue Kunden gewinnen.

Facebook Seite wieder mit attraktiven Sonderangeboten
Auch für die BauImmo Kreis Heinsberg und die anderen Fachmessen wird auf der Facebookseite unter http://www.facebook.com/ NiederrheinMessen wieder Sonderaktionen und Rabatte geben.

Neben der Facebook-Seite gibt es natürlich die Webseite der BauImmo Kreis Heinsberg unter http://www.bauimmo-kreisheinsberg.de/.
Die BauImmo Kreis Heinsberg ist am 20. und 21. Oktober 2012 täglich von 11 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.

Die mdcp Messen & Marketing ist ein Spezial-Anbieter von Beratungs- und Umsetzungsleistungen im Bereich Messe, Marketing und Kommunikation.

Wir sind der regionale Messeveranstalter mit Erfahrung und neuen Ideen vom Niederrhein bis zum Selfkant. Mit unseren Messen stärken wir die heimische Wirtschaft und bieten den Menschen in der Region ein qualitativ hochwertiges Messeprogramm mit kurzen Wegen. Für die Qualität unserer Messen bürgen unsere regionalen Kooperationspartner und Partnerunternehmen aus den Bereichen Messe, Marketing und Kommunikation

Kontakt:
Niederrheinmessen c/o mdcp Messen & Marketing GmbH & Co KG
Markus Dannhauer
Im Buscher Feld 43
41189 Mönchengladbach
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Q1/DIC Asset AG: Erfolgreicher Start in 2012

Dienstag, Mai 15th, 2012

*** Bruttomieteinnahmen erhöht auf 31,1 Mio. EUR (Q1/2011: 27,6 Mio. EUR)
*** Leerstandquote gesenkt auf 12,3 Prozent (Q1/2011: 14,3 Prozent)
*** FFO gesteigert auf 10,5 Mio. EUR (Q1/2011: 10 Mio. EUR)
*** FFO-Prognose für 2012 bestätigt: 43- 45 Mio. EUR

Q1/DIC Asset AG: Erfolgreicher Start in 2012

Frankfurt, 15. Mai 2012

Die wichtigsten Ergebnisse vorweg:
Die DIC Asset AG (WKN 509840/ ISIN DE0005098404) legt heute ihren Bericht über das Ergebnis des ersten Quartals 2012 vor. Dieses Ergebnis ist von vier Hauptfaktoren geprägt: Die Bruttomieteinnahmen sind mit 31,1 Mio. EUR um 13 Prozent kräftig gestiegen. Die weiter reduzierte Leerstandquote verbessert die Qualität des Immobilienportfolios. Das operative Ergebnis konnte um 5 Prozent auf 10,5 Mio. EUR ausgebaut werden. Insgesamt hat die DIC Asset AG einen Konzernüberschuss von 2,5 Mio. EUR erwirtschaftet (Q1/2011: 2,8 Mio. EUR).

Die Details zum Quartals-Bericht:
In den ersten drei Monaten des Jahres 2012 erzielte die DIC Asset AG in einem leicht verbesserten Marktumfeld Bruttomieteinnahmen in Höhe von 31,1 Mio. EUR (Q1/2011: 27,6 Mio. EUR). Der Zuwachs von 13 Prozent ist vor allem auf das vergrößerte Portfolio sowie die Reduzierung der Leerstandquote zurückzuführen. Dabei übertrafen die Bruttomieteinnahmen im ersten Quartal 2012 die Ergebnisse aller vorausgegangenen Quartale in 2011. Die Nettomieteinnahmen beliefen sich im ersten Quartal auf 28,1 Mio. EUR und lagen damit um 11 Prozent über dem ersten Quartal 2011 (Q1/2011: 25,3 Mio. EUR). Die Erträge aus dem Immobilienmanagement konnten um 20 Prozent auf 1,2 Mio. EUR ausgebaut werden.

Die DIC Asset AG konnte ihr Vermietungsvolumen im ersten Quartal 2012 um sieben Prozent steigern: 51.900 qm wurden aus den Bestandsimmobilien nach- oder neuvermietet (Q1/2011: 48.300 qm). Der Schwerpunkt des Zuwachses lag auf den Neuvermietungen, die mit einer Steigerung um 23 Prozent auf 29.600 qm deutlich über Vorjahresniveau lagen. Die Vermietungsleistung entspricht annualisierten Mieteinnahmen von 5,6 Mio. EUR und bewegt sich damit signifikantüber dem Vorjahresquartal (Q1/2011: 4,4 Mio. EUR). Auch die annualisierten Mieteinnahmen im like-for-like-Vergleich entwickelten sich besser als im Vorjahr (Q1/2011: -0,5 Prozent), sie blieben gegenüber dem vierten Quartal 2011 stabil (+/-0 Prozent). Trotz der üblicherweise höheren Mietausläufe zu Jahresbeginn gelang es, die Leerstandsquote deutlich auf 12,3 Prozent zu reduzieren (Q1/2011: 14,3 Prozent, Q4 2011: 12,4 Prozent).

Das Ankaufsvolumen erreichte bis Ende April 2012 rund 17 Mio. EUR aus der Akquisition einer Büroimmobilie am Frankfurter Hauptbahnhof (wie gemeldet). Das Verkaufsvolumen betrug bis Ende April 9,5 Mio. EUR und resultiert überwiegend aus der Veräußerung von drei Immobilien aus dem Segment “Co-Investment”.

Der Durchschnittszinssatz der Finanzschulden lag zum 31.März 2012 bei 4,20 Prozent. Dies sind 15 Basispunkte unterhalb des Vorjahrs und des Vorquartals (Q1/2011 und Q4/2011: je 4,35 Prozent), was auf Refinanzierung zu günstigeren Konditionen und dem aktuellen Zinsumfeld beruht. Die Nettofinanzierungsaufwendungen erhöhten sich im ersten Quartal 2012: das Zinsergebnis fiel insgesamt um 2,1 Mio. EUR auf -14,5 Mio. EUR. Dies ist vor allem auf das höhere Finanzierungsvolumen sowie die Aufwendungen für die Anleihe zurückzuführen. Die Zinserträge erhöhten sich von 1,8 Mio. EUR auf 2,4 Mio. EUR, der Zinsaufwand stieg von -14,2 Mio. EUR auf -16,9 Mio. EUR.

Die durchschnittliche Laufzeit der Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 1,53 Mrd. EUR (31.12.2011: 1,52 Mrd. EUR) lag am Ende des ersten Quartals bei 3,2 Jahren. Rund 11 Prozent, das sind rund 160 Mio. EUR, stehen 2012 zur Refinanzierung an, sowie rund 9 Prozent bzw. rund 140 Mio. Euro in 2013.

Im ersten Quartal erhöhte sich der Personalaufwand vor dem Hintergrund der gesteigerten Mitarbeiterzahl planmäßig um 0,6 Mio. EUR auf 3,0 Mio. EUR, während der Verwaltungsaufwand bei 2,2 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr stabil gehalten wurde.

Der Konzernüberschuss lag mit 2,5 Mio. EUR (Q1/2011: 2,8 Mio. EUR) erwartungsgemäß leicht unter dem Vorjahresniveau; die Ursache für den Rückgang liegt maßgeblich in dem Anstieg der planmäßigen Abschreibungen aufgrund des erweiterten Immobilienportfolios und eines höheren sonstigen betrieblichen Ertrags im Vorjahresquartal.

Der FFO (Funds From Operations: operatives Ergebnis vor Abschreibungen und Steuern, sowie vor Gewinnen aus Verkäufen und Entwicklungsprojekten) des ersten Quartals 2012 betrug 10,5 Mio. EUR und lag damit um 0,5 Mio. EUR über dem Vorjahresergebnis (Q1 2011: 10,0 Mio. EUR). Der Zuwachs resultiert vor allem aus dem gewachsenen Portfolio mit höheren Mieteinnahmen, das den höheren Zinsaufwand aus der Unternehmensanleihe mehr als kompensierte. Je Aktie belief sich der FFO auf 0,23 EUR (Q1/2011: 0,25 EUR).

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (nach gezahlten Zinsen und Steuern) liegt mit 12,7 Mio. EUR deutlich über dem Vorjahr (9,4 Mio. EUR). Hier spiegeln sich vor allem erhöhte Mieteinnahmen aufgrund des erweiterten Portfolios und der gestiegenen Einnahmen aus Verwaltungsgebühren wider.

Der Finanzmittelbestand zum Ende des ersten Quartals 2012 betrug 90,8 Mio. EUR (31.12.2011: 100,3 Mio. EUR).

Das betreute Immobilienvermögen beträgt aktuell unverändert 3,3 Mrd. EUR; die Bilanzsumme der DIC Asset AG erhöhte sich auf 2,3 Mrd. EUR (Q1/2011: 2,1 Mrd. EUR, Q4/2011: 2,2 Mrd. EUR). Die bilanzielle Eigenkapitalquote belief sich zum 31. März 2012 auf 27,7 Prozent (31.12.2011: 27,8 Prozent).

Signifikanter Fortschritt bei den Projektentwicklungen: Mit der Vermietung von über 70 Prozent des “MainTor Porta”-Gebäudes hat die DIC die Bauarbeiten für dieses MainTor-Teilprojekt gestartet. Der Verkauf der Hamburger “Opera Offices Klassik” im Rahmen eines Forward-Deals gab den Startschuss für den Baubeginn.

Prognose 2012: Die DIC Asset AG bekräftigt ihre FFO-Prognose für das Geschäftsjahr 2012 von 43-45 Mio. EUR (Geschäftsjahr 2011: 40,6 Mio. EUR), was einem Wachstum von rund zehn Prozent entspricht. Diese Prognose basiert auf folgenden Plangrößen für das Geschäftsjahr 2012: Die Mieteinnahmen sollen auf 124-126 Mio. EUR (2011: 116,7 Mio. EUR) gesteigert werden, die Leerstandsquote auf rund 11,5 Prozent gesenkt werden (2011: 12,4 Prozent).

Ulrich Höller, Vorstandsvorsitzender der DIC Asset AG: “Unser erfolgreicher Start in 2012 mit dem Leerstandsabbau im ersten Quartal ist ein relevantes Indiz auf das Wachstumspotenzial, das wir bis zum Jahresende erwarten.”

Informationen über die DIC Asset AG sowie den Quartalsbericht finden Sie im Internet unter www.dic-asset.de.

Über die DIC Asset AG:
Die 2002 etablierte DIC Asset AG mit Sitz in Frankfurt am Main ist ein Immobilienunternehmen mit ausschließlichem Anlagefokus auf Gewerbeimmobilien in Deutschland und renditeorientierter Investitionspolitik. Das betreute Immobilienvermögen beläuft sich auf rund 3,3 Mrd. Euro mit rund 270 Objekten, davon anteilig 2,2 Mrd. Euro auf der Bilanz der DIC Asset AG. Die Investitionsstrategie der DIC Asset AG zielt auf die Weiterentwicklung eines qualitätsorientierten, ertragsstarken und regional diversifizierten Portfolios. Das Immobilienportfolio ist in zwei Segmente gegliedert: Das “Commercial Portfolio” (1,9 Mrd. Euro) umfasst Bestandsimmobilien mit langfristigen Mietverträgen und attraktiven Mietrenditen. Das Segment “Co-Investments” (0,3 Mrd. Euro) führt Fondsbeteiligungen, Joint Venture-Investments und Beteiligungen bei Projektentwicklungen zusammen. Eigene Immobilienmanagement-Teams in sechs Niederlassungen an regionalen Portfolio-Schwerpunkten betreuen die Mieter direkt. Diese Marktpräsenz und -expertise schafft die Basis für den Erhalt und die Steigerung der Immobilienwerte. Die DIC Asset AG ist seit Juni 2006 im SDAX notiert und im internationalen EPRA-Index für die bedeutendsten Immobilienunternehmen in Europa vertreten.

Kontakt:
DIC Asset AG
Immo von Homeyer
Eschersheimer Landstraße 223
60320 Frankfurt/Main
+49-69-274033-86

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pantera AG verdreifacht Immobilien-Umsatz in 2011

Montag, Mai 14th, 2012

Premium-Immobilien in Berlin und eigene Projektentwicklungen sind Wachstumstreiber / Bundesweiter Spezialist für Denkmal-Bauten / Weitere Umsatzsteigerung erwartet

pantera AG verdreifacht Immobilien-Umsatz in 2011
Hermes Medien

(ddp direct) Köln. Im erst zweiten Jahr des Bestehens hat die Kölner pantera AG 2011 für insgesamt 53,5 Millionen Euro Immobilien an Selbstnutzer und Kapitalanleger verkauft. Das bedeutet mehr als eine Verdreifachung des Umsatzes gegenüber 2010 mit 16,8 Millionen Euro. Wir freuen uns über diese Zahlen als Beleg für den Erfolg unseres Konzeptes, erklärt Michael Ries. Er gründete Ende 2009 zusammen mit seinem Vorstandskollegen Thomas Becker das Unternehmen. Die pantera AG bietet Immobilien in vier Segmenten an: Größter Bereich ist die Produktlinie `Classic`, die für Bauten unter Denkmalschutz oder in Sanierungsgebieten steht. Daneben gibt es die Produktlinien `Design-´, `Premium-´ und `Rendite´- Immobilien. Bei den Standorten konzentriert sich die pantera AG auf Ballungsräume in Westdeutschland sowie Berlin. Michael Ries: Damit sind im Angebot der pantera AG bundesweit erfolgversprechende Objekte für unterschiedliche Nutzungsmöglichkeiten und Käufertypen, sowohl für Kapitalanleger als auch Eigennutzer.

Schwerpunkt der pantera-Vertriebsaktivitäten war 2011 Berlin. Alle vier Bereiche unserer Produktpalette konnten wir 2011 dort anbieten, freut sich Michael Ries. So entstand im Westteil der Stadt nahe zum Kurfürstendamm das Projekt Amisia Finest Living im Premium-Segment der pantera. Am Prenzlauer Berg konnte die pantera AG hingegen 40 Wohnungen in einem historischen Objekt anbieten, das einst als Pferdekutschen-Manufaktur diente. Und mit der Spreegold-Immobilie auf der Halbinsel Stralau war auch eine der begehrten Lagen direkt am Wasser im Angebot der pantera AG. Ries: So unterschiedlich diese Projekte sind alle erzielten höchste Nachfrage und erfreuten sich eines schnellen Abverkaufs.

2011 hat die pantera AG auch die erste eigene Projektentwicklung auf den Markt gebracht: Die unter Denkmalschutz stehenden Neuen Hofgärten in Ludwigshafen am Rhein sind ein zu revitalisierendes Wohnensemble nahe dem Stadtzentrum. Obwohl der Vertrieb erst im November 2011 begann, konnten zwischenzeitlich von den insgesamt 254 Wohnungen bereits 190 Einheiten für 2200 bis 2790 Euro pro Quadratmeter an Selbstnutzer und Kapitalanleger veräußert werden. Damit wurden die ursprünglichen Planungen deutlich übertroffen, erläutert Ries: Aus diesem Grunde sollen neben dem erfolgreichen Drittvertrieb zukünftig eigene Projektentwicklungen forciert werden.

Michael Ries und Thomas Becker waren schon über Jahrzehnte in leitender Stellung bei führenden Immobilienunternehmen tätig. Dabei haben sie sich eine einzigartige Plattform unabhängiger Vertriebe aufgebaut , zu der beispielsweise Anlage-/Vermögensberater, Finanzdienstleister und Banken gehören. Auf diese Weise werden die Produkte bundesweit angeboten.

2012 will die pantera AG das Vertriebsvolumen weiter steigern. Michael Ries erwartet mehr als 60 Millionen Euro Umsatz. Insgesamt hat die pantera AG in diesem Jahr Immobilien im Wert von über 100 Millionen Euro im Angebot. Dazu gehört unter anderem auch eine Immobilie in zentraler Lage Berlins mit über 350 Wohnungen. Die vertraglichen Vereinbarungen zu mehreren weiteren Projekten in westdeutschen Ballungszentren stehen zudem kurz vor dem Abschluss. Denkmalschutz-Immobilien, die aufgrund der langjährigen Erfahrung in diesem Bereich zum Markenzeichen von Michael Ries und Thomas Becker wurden, bilden weiterhin einen Angebots-Schwerpunkt.

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Haustausch deluxe mit Concierge-Funktion

Montag, Mai 14th, 2012

HomeExchange lanciert homeexchangegold.com

Haustausch deluxe mit Concierge-Funktion
Luxuriöse Haustauschferien – www.homexchangegold.com

HomeExchange, das weltweit führende Portal für Haustauschferien, ist ab sofort mit einer Website für luxuriöse Unterkünfte online. Homeexchangegold.com richtet sich an Mitglieder mit besonders hochwertigen Immobilien und ermöglicht so Aufenthalte, die aufgrund des Tauschprinzips weniger als eine einzige Nacht in einem vom Standard her vergleichbaren Hotel kosten. Für eine Jahresmitgliedschaft in Höhe von 500 US-Dollar können Mitglieder ihr Heim so oft tauschen, wie sie möchten. Die auf Englisch verfügbare Seite, mittlerweile der insgesamt 17. Ableger der HomeExchange-Familie, beinhaltet derzeit über 1.000 exklusive Unterkünfte in 60 Destinationen. Darunter fallen beispielsweise ein Anwesen auf einer Kaffeefarm in Brasilien, luxuriöse Strandhäuser in Bali, künstlerisch aufgemachte Lofts in New York oder Schlösser in der französischen Provence.
Das Portal hebt sich nicht nur optisch von der regulären Homeexchange-Seite ab. Neben einem besonderen Design mit goldener Schrift und großen Fotos sind erweiterte Servicefunktionen abrufbar. Mitglieder profitieren von einem Concierge-Service, der hilft, das Porträt ihres Hauses zu kreieren und einzustellen. Ebenso versendet er im Auftrag der Hausbesitzer Anfragen nach deren Bedürfnissen, Präferenzen und kümmert sich um spezielle Anliegen. Getauscht werden kann ebenso erweiterter Hausrat wie Autos, Boote, Fahrräder, Ski- oder Golfausrüstung. Inklusive ist ein kostenloser Zugang zur herkömmlichen Homeexchange-Plattform mit ihren 40.000 Mitgliedern weltweit. Sollte innerhalb des ersten Jahres der Mitgliedschaft kein geeigneter Tauschpartner in Sicht sein, fallen für das Folgejahr keine Gebühren an.

Haustauschferien – kostengünstiger und authentischer Urlaub

Was 1991 mit einem eigenen Haustausch des Gründers und heutigen Präsidenten Ed Kushins begann, hat sich zum weltweit führenden Portal für Haustauschferien gemausert. Angefangen bei einigen hundert, stiegen die Mitgliedszahlen allein von 2006 bis 2011 von knapp 10.000 auf jetzt 40.000 in 142 Ländern. Pro Jahr finden weltweit etwa 60.000 Tausche statt, seit 1992 bereits insgesamt über 400.000. Mittlerweile ist die Internetseite in 16 Sprachen verfügbar. Auch der 2006 gedrehte Hollywood-Film “Liebe braucht keine Ferien” mit Kate Winslet, Cameron Diaz und Jude Law trug dazu bei, dass HomeExchange endgültig einer breiten Öffentlichkeit bekannt wurde.
“Sie wohnen in meinem Haus, während ich in Ihrem wohne” – so lautet die Grundidee von Homeexchange. Durch einfache Navigation, eine unlimitierte Anzahl an Fotos sowie effiziente Suchfunktionen finden Interessenten schnell einen geeigneten Tauschpartner. Haustauschferien sind gegenüber dem Hotel eine kostengünstige Alternative, denn außer dem Mitgliedsbeitrag, An- /Abreise und Verpflegung fallen keine Kosten an. Für 7,95 Euro im Monat können Urlaubswillige ihr Heim so oft tauschen wie sie möchten. Hinzu kommt ein authentisches Urlaubsgefühl, indem Urlauber nicht wie Touristen, sondern wie Einheimische wohnen. Im Vorfeld bedarf es eines etwas höheren Organisationsaufwandes, denn beide Parteien lernen sich zunächst kennen und treffen Absprachen zu verschiedenen Aspekten wie Autonutzung, Unterbringung von Haustieren oder Reinigung. Die goldene Regel lautet, die Unterkunft so zu hinterlassen wie man sie vorgefunden hat. Gegenseitiges Vertrauen und guter Wille sind somit Basis für das Konzept. www.haustauschferien.com

Kontakt:
Haustauschferien / Homeexchange
Alexandra Origet du Cluzeau
Post Office Box 787
CA 9025 Hermosa Beach
+1.310.798.3864

http://www.haustauschferien.com
alexandra@homeexchange.com

Pressekontakt:
WeberBenAmmar PR
Meike Pezl
Königsteiner Strasse 83
65812 Bad Soden
pr@wbapr.de
06196 767500
http://wbapr.de

Die beste Altersvorsorge bleibt die eigengenutzte Immobilie

Montag, Mai 14th, 2012

Mittlerweile wissen viele Deutsche, dass die gesetzliche Rentenver-sicherung für das Alter nicht ausreicht. Also wird nach Alternativen gesucht.

Die beste Altersvorsorge bleibt die eigengenutzte Immobilie
Immobilie als Altersvorsorge

Diverse Sparpläne der Banken mit und ohne Riesterförderung werden angeboten. Auch die Lebensversicherungen machen scheinbar gute Angebote. Das Problem ist, dass im Alter auch Miete zu bezahlen ist, die alleine wegen der zunehmend steigenden Heiz- und Nebenkosten nur eine Richtung nach oben kennt. Da nutzt es wenig, wenn die privaten Spar- verträge und Lebensversicherungen durchaus eine kleine Steigerung als Inflationsausgleich anbieten, da die Schere zwischen Rentensteigerung und Mietsteigerung immer mehr auseinander geht. Der Immobilienwert steigt bei Inflationsgefahr automatisch.

Die Empfehlung kann daher nur lauten, in jungen Jahren sich eine selbstgenutzte Immobilie, sei es ein Haus oder eine Eigentumswohnung anzuschaffen. Während der Berufszeit kann dann relativ leicht die Zins- und Tilgungsleistung für ein mögliches Darlehen erbracht werden. Im Alter wenn man dann kurz vor der Rente steht sollte, die Immobilie spätestens abbezahlt sein. Auch wenn die übrige private und gesetzliche Rente dann nicht so üppig sein wird, spart man sich Monat für Monat die Miete und kommt mit der Altersversorgung gut zurecht. Dies ist besonders wichtig, damit Sie Einkommenseinbußen gegenüber dem Erwerbsleben ausgleichen können.

Da die Zinsen derzeit noch sehr günstig sind, lohnt es sich gerade jetzt, sich über einen Immobilienerwerb Gedanken zu machen, so der Immobilienexperte Armin Nowak, IVD-Regionalbeauftragter Südostoberbayern und Vorstand der Nowak Immobilen AG. Wem die Suche zu viel Arbeit ist, für den lohnt sich die Einschaltung eines kompetenten Maklers, der den Markt kennt.

Die Firma Nowak Immobilien AG aus Berchtesgaden wurde am 20.06.1988 gegründet. Im Jahr wurde2000 wurde die Firma in eine nichtnotierte Aktiengesellschaft umgewandelt. Vorstand Armin Nowak ist öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Mieten und Pachten . Als Immobilienexperte ist er ständiger Ansprechpartner für Rundfunk und Fernsehen. U.a. hat die Firma in der Por7-Sendereihe: Drei Bewerber – ein Job mitgewirkt. Das Immobilienunternehmen ist auf die Vermittlung von Wohn- und Gewerbeimmobilien zum Kauf oder zur Miete spezialisiert . Daneben werden noch Miethausverwaltungen und Verwaltungen nach dem WEG-Recht durchgeführt. Auch der Bereich Immobilienauktion wird von der Firma angeboten. Der Jahresumsatz liegt bei knapp EUR 200.000,-. Weitere Informationen: http://www.nowak-ag..de

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Kontakt:
Nowak Immobilien AG
Armin Nowak
Maximilianstraße 15
83471 Berchtesgaden
info@nowak-ag.de
08652-64000
http://www.nowak-ag.de

Wenn Ihr Haus vor der Zwangsversteigerung steht

Freitag, Mai 11th, 2012

Damit es gar nicht soweit kommt, sollten Sie frühzeitig mit Ihrer Bank sprechen.

Wenn Ihr Haus vor der Zwangsversteigerung steht
Versteigerungshammer

Eingeleitet wird eine Zwangsversteigerung meistens von den Gläubigern (Banken) als letztes Mittel, um an ihr Geld zu kommen. Dabei interessiert es die Gläubiger selten, warum der Schuldner in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist. Meist sind es persönliche Probleme (wie z.B. Scheidung, Trennung, Tod des Partners, Erbschafts-Auseinandersetzung) die den Schuldner dazu bewegen, keine Zinsen und keine Tilgungen mehr leisten zu können.

Das schlechteste, was man in dieser Situation machen kann, ist den Kopf in den Sand stecken. Wenn das Verfahren schon eingeleitet ist, sollte der Schuldner kooperativ sein.

Wenn z. B. der Gerichtsgutachter nicht in das Haus gelassen wird, weil der Schuldner glaubt, so die Versteigerung verhindern zu können, geht der Schuss nach hinten los. Der Gutachter hat nämlich kein Recht die Immobilien betreten zu dürfen, er wird sie dann vielmehr nach den äußeren Umständen eher schlechter einschätzen, was zur Folge hat, dass der Verkehrswert zu niedrig angesetzt wird und es leichter zu einer Verschleuderung kommen kann. Wird bei der Versteigerung durch den richtigen Verkehrswert ein höherer Preis erzielt, kommt dies dem Schuldner dadurch zu Gute, dass er weniger Restschulden hat.

In der Regel dauert die Einleitung eines Zwangsversteigerungsverfahrens recht lange, d. h. es gibt im Vorfeld eindeutige Anzeichen einer drohenden Verschuldung. Der Schuldner sollte daher rechtzeitig mit seiner Bank über die Probleme sprechen oder eine Schuldnerberatungsstelle aufsuchen. Wenn die Bank von vorneherein eingebunden ist, könnten sich Lösungs-möglichkeiten wie z. B. vorübergehende Tilgungsaussetzung, Verkauf innerhalb der Familie, Umschuldung oder wenn das Objekt nicht mehr gehalten werden kann, die Einleitung eines freihändigen Verkaufs ergeben. Der Vorteil gegenüber eine Zwangsversteigerung wäre ein wesentlich höhere Verkaufspreis der zu erzielen wäre, so Armin Nowak , IVD-Regionalbeauftragter Südostoberbayern und Vorstand der Nowak Immobilen AG. Die Einschaltung eines kompetenten Maklers, der den Markt kennt ist eine gute Alternative.

Wir vermitteln und verwalten Häuser und Wohnungen im Berchtesgadener Land.

Kontakt:
Nowak Immobilien AG
Armin Nowak
Maximilianstraße 15
83471 Berchtesgaden
info@nowak-ag.de
08652-64000
http://www.nowak-ag.de

Immobilienverkauf mit Leistungsgarantie.

Mittwoch, Mai 9th, 2012

Ein Immobilienmakler in Berlin geht neue Wege.

Sie verkaufen eine Immobilie? Dann kommt Ihnen Folgendes sicherlich bekannt vor: Sie haben einen Immobilienmakler beauftragt. Mit vielen Worten hat er Ihnen zuvor erklärt, dass Ihre Liegenschaft schon so gut wie verkauft sei. Aber dann passiert erst einmal nichts. Es verstreicht ein wenig Zeit und es geschieht immer noch nichts. Auch später tut sich rein gar nichts. Sie sind zu recht verärgert. Doch wie können Sie dem bei der Wahl des Maklers entgehen?

Die Firma Top-Immobilien in Berlin bietet ihren Kunden einen besonderen Service, mit dem kaum ein Makler aufwartet. “Wir wollen, dass der Kunde zufrieden ist, wir wollen ihm zeigen, dass er mit uns auf das richtige Pferd gesetzt hat”, erklärt Michael Schmidt, Geschäftsführer der Top-Immobilien GmbH. Ganz klar ist Transparenz ein wesentlicher Bestandteil seiner Geschäftsphilosophie.

Die Firma Top-Immobilien bietet den Auftragebern eine 23 Punkte umfassende Leistungsgarantie. Im Vorfeld verpflichtet sich die Immobilienfirma also zur genau definierten Leistung, schon vorher wird detailliert festgelegt, was für den Kunden alles getan wird. Klipp und klar wird gesagt, wie der Ablauf sich gestaltet. Nichts tun gibt es hier nicht.

Und wenn der Kunde dennoch nicht zufrieden ist? “Natürlich wird sich so ein Fall nicht wirklich ereignen” weiß Michael Schmidt von der Firma Top-Immobilien. Aber wenn doch? “Dann hat der Kunde die Möglichkeit fristlos vom Vertrag zurückzutreten.”

Wie Sie sehen, verpflichtet sich die Firma Top-Immobilien zur vollumfänglichen Leistung. Ohne Wenn und ohne Aber. “Nicht reden, sondern handeln”, ist die Devise. Und genau das kann der Kunde auch erwarten. Vertrauen will dieser Makler nicht geschenkt haben – er will es sich verdienen.

Susanne Purol, Top-Immobilien GmbH Berlin
purol@topimmobilienXL.de
www.topimmobilienXL.de

Hinter dem Namen TOP Immobilien steht ein service- und erfolgsorientiertes Team aus 16 Mitarbeitern. Geführt wird das Unternehmen von dem Geschäftsführer Michael Schmidt, der auf über 25 Jahre Erfahrung im Immobiliengeschäft zurückblicken kann. Die Firma hat sich auf den effektiven Verkauf von Miethäusern, Eigentumswohnungen, Grundstücken und Einfamilienhäusern spezialisiert. Regionale Schwerpunkte bilden Berlin samt weitem Umland inklusive Potsdam sowie Leipzig und Halle.

Kontakt:
Top-Immobilien GmbH
Michael Schmidt
Sandstr. 32
13593 Berlin-Spandau
mail@topimmobilienXL.de
(030) 288 30 999
http://www.topimmobilienXL.de

Besser als Gold: strategische Metalle als Geldanlage

Mittwoch, Mai 9th, 2012

Hightech-Metalle werden immer knapper und damit wertvoller

Besser als Gold: strategische Metalle als Geldanlage
Michael Rehberger empfiehlt strategische Metalle und sein E-Bbook

Es gibt seltene und immer knapper werdende Metalle, welche für die Zukunft vieler Industriezweige eine strategische Bedeutung haben. Diese Strategischen Metalle haben seltsam anmutende Namen wie Hafnium, Gallium, Tantal, Neodym, Indium, Tellur, Wismut oder Zirkonium. Sie werden für die moderne Industrie immer wichtiger und sind in vielen Bereichen unverzichtbar. Beispiele für Anwendungen sind Computer, Computer-Chips, Monitore, Medizin, Akkus, Mobiltelefone, Elektromotoren, Batterien, Leuchtdioden, Hybrid-Autos, Lacke, optische Gläser, Photovoltaik, Kondensatoren, Wasseraufbereitung, Leitungen, Superlegierungen und vieles mehr. Besonders China, Indien und andere Wachstumsländer haben einen unstillbaren Hunger nach diesen kostbaren Hightech-Metallen. Der Anlageberater, Michael Rehberger, rät Anlegern seit Jahren zum physischen Kauf dieser Metalle und bietet kostengünstige und sichere Anlagelösungen.

Die steigende Nachfrage und eine Verknappung, etwa durch den wachsenden asiatischen Markt, sprechen für Strategische Metalle als Anlageform. Mittlerweile weisen viele Experten darauf hin, dass dies nicht nur ein Modethema ist. Michael Rehberger hat den Trend früh erkannt und rät auf http://www.rehberger-werte.de zur Investition in Sachwerte wie Strategische Metalle.
Krisengeplagte Finanzmärkte und riskante Entwicklungen in Nordafrika und dem Mittleren und Nahen Osten stellen Risiken dar für viele Geldanlageformen. Geld in Papierform ist meist negativ verzinst und Gefahren wie Inflation oder einem Währungsschnitt ausgesetzt. Mit Rohstoffen und guten Sachwerten können genau diese Risiken vermieden werden. Fakt ist, es gibt alternative Sachwerte und Rohstoffe, die deutlich mehr Sicherheit bringen – egal in welche Richtung die Weltwirtschaft oder unsere Geldpolitik gehen wird. Ob Inflation, Deflation oder Aktiencrash, es gibt Werte, die über Jahrzehnte oder sogar Jahrhunderte Sicherheit geben. Wer in den Geschichtsbüchern und Archiven recherchiert, wird feststellen, es gibt bestimmte “unbekannte” Geldanlagen, die auch die größten Krisen überlebt haben. Meist sind es physische und damit reale Werte. Darunter fallen Investments in Ackerland, Edelholz und Wald, Energie (Erdöl, Erdgas, Strom, Erneuerbare Energien), Investment in Transportkapazitäten und reale Infrastruktur, ausgesuchte und werthaltige Immobilien oder die Strategische Metalle. Wie sicher die verschiedenen Anlageformen tatsächlich sind, ist im neuen GRATIS E-Book von Michael Rehberger mit dem Titel der “Thunfischdosen-Faktor – Alternative Sachwerte schlagen Gold und Immobilien” nachzulesen.

Pressekontakt: Michael Rehberger Telefon 0621-718988-0 E-Mail mrehberger@rehberger-werte.de

Die Rehberger Werte GmbH mit Sitz in Mannheim, ist auf das Thema “Kapitalanlagen in Sach- und Substanzwerte” spezialisiert. Das Motto: Vermögen sichern und mehren für Generationen mit Substanz- und Sachwerten. Mit nachhaltigen Strategien werden Vermögenswerte erhalten und in Krisenphasen entstehende Gewinnpotenziale werden genutzt. Gut gestreute und nachhaltige Lösungs-Strategien lassen sich ab einem Anlagevolumen von 100.000 Euro umsetzen. Rehberger Werte entwickelt und realisiert individuelle und nachhaltige Lösungs-Strategien und begleiten diese dauerhaft mit seinen Klienten.

Kontakt:
Rehberger Werte
Michael Rehberger
Am Oberen Luisenpark 7
68165 Mannheim
0621-718988-0

http://www.rehberger-werte.de
mrehberger@rehberger-werte.de

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Der Werbetherapeut
Alois Gmeiner
Rembrandtstraße 23/5
1020 Wien
2000@chello.at
0043/133 20 234
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