Posts mit Schlüsselwort ‘Sicherheit’

MoneYou – Kein Renditeverlust durch verzögerte Kontoeröffnung

Freitag, Mai 18th, 2012

In den vergangenen Tagen führte ein regelrechter Ansturm auf das Tages- und Festgeldangebot von MoneYou zu ungewohnten Verzögerungen im Kontoeröffnungsverfahren. Die Hintergründe erklärt Liesbeth Rigter, Geschäftsleiterin von MoneYou Deutschland, im folgenden Interview.

MoneYou - Kein Renditeverlust durch verzögerte Kontoeröffnung
Liesbeth Rigter, MoneYou

Warum hat sich die Kontoeröffnung bei MoneYou in den letzten Tagen verzögert?
MoneYou bietet eines der attraktivsten Angebote beim Tagesgeld deutschlandweit. Das hatte im April zu einem Kundenansturm geführt. Derzeit werden Tagesgeldguthaben mit 2,55 Prozent verzinst. Wenn ein Angebot besonders gut ist, was uns beispielsweise die Stiftung Warentest wiederholt bestätigt hat, kann es schon einmal zu einem Ansturm auf eine Bank kommen. Auch wenn wir gut aufgestellt waren – die personellen Kapazitäten sind nicht über Nacht und unbegrenzt ausbaubar. Denn die neuen Mitarbeiter müssen auch ausreichend geschult werden, damit die sichere Abwicklung beim Kontoeröffnungsverfahren immer gewährleistet ist.

Gehen MoneYou Kunden Tagesgeldzinsen verloren, wenn das Konto noch nicht freigeschaltet ist?
Nein. Auch wenn es zwischenzeitlich zu Engpässen bei der Erreichbarkeit der MoneYou Mitarbeiter gekommen ist: Sobald ein Kunde online ein Konto beantragt hat, bekommt er per E-Mail eine Nutzer-ID. Mit dieser Nutzer-ID und dem selbst gewählten Kennwort kann er sich sofort auf seiner persönlichen Seite einloggen und sieht seine neue Kontonummer. Ab jetzt kann er bereits eine erste Überweisung von seinem Referenzkonto auf das neue MoneYou Tagesgeldkonto tätigen – und profitiert schon vom aktuellen Zinssatz. Vom ersten Tag an schreibt MoneYou die Zinsen gut, auch wenn das PostIdent-Verfahren noch offen und der Vorgang der Kontoeröffnung noch nicht abgeschlossen ist. Um die Zinsen zu erhalten, muss die Legitimation durch das PostIdent Verfahren jedoch auf jeden Fall noch erfolgen. Die Kontoeröffnung läuft noch, solange der Kunde nach dem Einloggen die Checkliste zum Stand der Kontoeröffnung sieht.

Müssen Kunden während der Abwicklung der Kontoeröffnung Angst um bereits überwiesenes Geld haben?
Nein, zu keiner Zeit. Ab Datum des Geldeingangs wird das Geld auf dem Tagesgeldkonto verzinst – auch, wenn der Kunde sich noch nicht per PostIdent-Verfahren identifiziert hat oder das bei MoneYou eingegangene PostIdent-Formular noch nicht von MoneYou bearbeitet worden ist. Das ist echte Handarbeit – Antrag für Antrag wird gesichtet und geprüft, um die hohe Sicherheit zu gewährleisten. Und wem das zu lange dauert, kann jeder Zeit mit einem Mausklick auf der persönlichen MoneYou Seite die Kontoeröffnung stornieren – bereits überwiesenes Geld wird dann – in diesem Fall allerdings unverzinst – umgehend auf das Referenzkonto zurückgebucht.

Setzen Sie Tages- und Festgeldprodukte als Lockangebote ein?
Nein, wir arbeiten ohne Lockangebote. Unsere Zinssätze gelten immer sowohl für neue Kunden als auch für Bestandskunden. Unsere Zinsen gelten für alle Beträge auf dem Konto – es gibt bei uns keine Zinsstaffel.

Werden Sie systematisch die Zinsen senken, wenn Sie genügend Neukunden angeworben haben?
Nein, das ist nicht unsere Strategie. Unser Ziel ist vielmehr, Kunden stets attraktive Zinssätze für Tages- und Festgeldkonten zu bieten. Dabei können wir jedoch unser Marktumfeld nicht ausblenden und müssen auch das Zinsniveau an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen anpassen.

Wie garantieren Sie die Sicherheit der angelegten Tages- und Festgelder?
Die Konten unterliegen den niederländischen Regelungen zur Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. Für Gemeinschaftskonten mit zwei Personen heißt das konkret: Spargelder sind bis in eine Höhe von 200.000 Euro gesichert. Und nicht zu vergessen: MoneYou beweist sein Erfolgsrezept in den Niederlanden bereits seit über elf Jahren. Dort wurde MoneYou bereits 2001 gegründet und konnte sich mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren und seinen Kunden dauerhaft attraktive Zinskonditionen bieten.

MoneYou, eine Marke der niederländischen ABN AMRO Bank, bietet Tages- und Festgeld zu attraktiven Konditionen an. Darüber hinaus stehen leichte Verständlichkeit, Transparenz sowie eine moderne und nahezu papierlose Kommunikation bei MoneYou im Fokus. Alle MoneYou Konten werden bei der ABN AMRO Bank N.V., Frankfurt Branch geführt. Die Konten unterliegen den niederländischen Regelungen zur Einlagensicherung, so dass pro Sparer bis zu 100.000 Euro garantiert sind. In den Niederlanden wurde MoneYou bereits 2001 gegründet und konnte sich dort mit seiner wachsenden Produktpalette an leicht verständlichen Bankprodukten erfolgreich im Markt etablieren.
Weitere Informationen finden Sie unter www.moneyou.de.

Kontakt:
MoneYou, ABN AMRO Bank N.V. Frankfurt Branch
Ute Brand
Ulmenstraße 23 – 25
60325 Frankfurt am Main
+49 (0) 69 – 71 67 35 115

http://www.moneyou.de
ute.brand@moneyou.nl

Pressekontakt:
public imaging Finanz-PR & Vertriebs GmbH
Caroline Harms
Goldbekplatz 3
22303 Hamburg
harms@publicimaging.de
+49 (0) 40 ? 40 19 99 23
http://www.publicimaging.de

LaSi Mobil mit neuem Blog im World Wide Web

Mittwoch, Mai 16th, 2012

LaSi Mobil, die Experten für Ladungssicherung

LaSi Mobil mit neuem Blog im World Wide Web
Untersagung der Weiterfahrt

Hagen, 15.05.2012

Mit einem neuen Blog, informiert LaSi Mobil, regelmäßig rund um das Thema
Ladungssicherung im Schwerlastverkehr, mit teils spannenden und teils
haarsträubenden Berichten.

Durch die freundliche Unterstützung der Autobahnpolizei, ist es LaSi Mobil möglich, regelmäßig an Lkw Kontrollen teilzunehmen. Somit bekommen Sie alle
Informationen, Daten und Fakten aus erster Hand.

LaSi Mobil kennt die Problematik, die VDI Richtlinien in die Praxis umzusetzen aus
den verschiedensten Blickwinkeln, aus Sicht des Verlader, des Fahrpersonals,
des Transportunternehmers und aus der Sichtweise der Kontrollorgane.

Bei Unfällen die durch mangelhaft gesicherte Ladung verursacht werden, entstehen
nach Expertenschätzung jährlich Schäden bis zu 500 Millionen Euro. Bei Unfällen
mit rund 1000 Verletzten und Toten jährlich, stellt die Polizei als Ursache
ebenfalls unzureichende Ladungssicherung fest.

Viele Trucker und Verlader sind sich Ihrer besonderen Verantwortung oft nicht
bewusst und entscheiden bei der Auswahl der Ladungssicherungs
Maßnahmen nach Ihrem Bauchgefühl. Aus diesem Grund
zeichnet LaSi Mobil, nach dem Motto “Topp” oder “Flopp”,
den LaSi Profi des Monats aus und berichtet über die
kurioseste Lkw Ladung und deren Sicherung.

LaSi Mobil steht für die Sicherheit Ihrer Mitarbeiter und Ihre Rechtssicherheit
als Unternehmer. Die Experten für Ladungssicherung helfen bei der
Untersagung der Weiterfahrt, kontrollieren Ihre ausgehenden
Lkw Ladungen anhand von Checklisten und digitalen Fotos
und schulen Ihr Fahr- und Verladepersonal.

Pressekontakt
LaSi Mobil
Martin Hesse

Wesselbachstraße 47 a
D – 58119 Hagen

Tel: 02334 – 817467
Fax: 02334 – 817468

Mobil 0152 – 33532866

E-Mail: info@lasi-mobil.de
Web: http://www.blog-lasi-mobil.de

LaSi Mobil die Experten rund um die Themen Ladungssicherung & Verpackungstechnik

Kontakt:
LaSi Mobil
Martin Hesse
Wesselbachstraße 47a
58119 58119 Hagen
info@lasi-mobil.de
02334-817467
http://www.lasi-mobil.de

Defibrillatoren retten Hotelgäste

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Hotelberater Ulrich Jander rät zur Anschaffung von AED-Notfallsystemen – Vorbild Frankreich

Defibrillatoren retten Hotelgäste

(Rüsselsheim, 16. Mai 2012) In punkto Sicherheit sind die Hotels in Frankreich einen Schritt voraus. Bei Herzattacken stehen nun in immer mehr Beherbergungsbetrieben im Nachbarland sogenannte AED-Geräte bereit. Diese Notfallsysteme sind patentierte Geräte aus dem Siegerland. Die Firma Castellan AG aus Kreuztal beschäftigt sich schon seit vielen Jahren mit diesem Thema und ist damit auf internationalen Flughäfen wie in Frankfurt/Main seit Jahren vertreten. Als aus dem TV bekannter Experte für Hotelsicherheit rät Ulrich Jander (“Hotelchecker”) auch deutschen Hotels zur Anschaffung von Defibrillatoren.

Gerade bei Hotelchecks stellt Jander immer wieder fest, dass nur wenige Hotelmitarbeiter wissen was zu tun ist, wenn ein Gast einen plötzlichen Herzstillstand erleidet. Lediglich sechs bis acht Prozent der betroffenen Personen können durch sachgerechte Erste Hilfe gerettet werden. “In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen an plötzlichem Herztod als bei Unfällen im Straßenverkehr”, konstatiert Jander. Durch schnell verfügbare Defibrillatoren können weitmehr Leben gerettet werden als bislang. Gerade in Hotels mit regem Kommen und Gehen können die modernen AED-Systeme von Jedermann eingesetzt werden. Besonders unter gestressten Geschäftsreisenden treten Notfälle häufig auf.

Die von der Castellan AG für die Hotels in Frankreich entwickelten Systeme sind auch ohne Schulung gefahrlos einsetzbar. Der Clou: Bei einem Notfall wird eine Telefonverbindung mit einem Notarzt hergestellt – der Hotelmitarbeiter erhält über die Freisprecheinrichtung wertvolle Hinweise, was zu tun ist. Damit wird die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsteams professionell überbrückt. “Diese wenigen Minuten entscheiden oft über Leben und Tod”, weiß Jander.

In Frankreich werden die von Castellan belieferten Hotels ausführlich beraten und die Hotelmitarbeiter im Umgang mit den AED-System speziell geschult. Die Defibrillatoren werden in den Hotels gut sichtbar und für jeden erreichbar angebracht, zum Beispiel in der Lobby oder nahe der Rezeption. Die Wandschränke sind mit formschönen Acryl-Glasscheiben und den Logos der Hotels versehen.

Weitere Informationen zu den AED-Notfallsystemen: www.castellsysteme.de

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit, Brandrisikomanagement und Gastro-Hygiene. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem “SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit” vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Jander ist vielfach mit Reportagen und Fachberichte in Sendungen wie “Achtung Kontrolle”, “Abenteuer Leben”, “RTL Urlaubsretter” sowie bei Sat1 und dem Hessischen Rundfunk präsent. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main. Weitere Informationen: www.gqh-hotel.de, www.gastro-smiley.eu, www.hotelchecker.tv

Kontakt:
ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst Rüsselsheim GmbH
Ulrich Jander
Odenwaldstr. 19
65429 Rüsselsheim
06142 31581

http://www.gqh-hotel.de
information@jander.net

Pressekontakt:
news good – personal PR service
Carsten Hennig
Hohe Weide 8
20259 Hamburg
ch@news-good.com
040 414311692
http://bit.ly/hotelsicherheit

Nachhaltige Explosionsschutzmaßnahmen für ein Höchstmaß an Sicherheit

Dienstag, Mai 15th, 2012

Kidde Brand- und Explosionsschutz setzt nach jüngsten Ereignissen verstärkt auf sinnvolle Kombination von Explosionsschutzmaßnahmen

Nachhaltige Explosionsschutzmaßnahmen für ein Höchstmaß an Sicherheit
Explosionsunterdrückung

(Ratingen) – Vor dem Hintergrund der schweren Explosionen, die sich trotz strenger Regularien und Schutzmaßnahmen Anfang dieses Jahres in zwei Chemiewerken in Nordrhein-Westfalen ereigneten, wird einmal mehr die Notwendigkeit eines konstruktiven Explosionsschutzkonzeptes in chemischen Produktionsanlagen deutlich. Denn überall dort, wo explosionsfähige und sogar toxische Stäube verarbeitet werden, sind Personen und Anlagen einem hohen Risiko ausgesetzt. Mit ihren intelligenten Lösungen zur Reduzierung von Explosionsrisiken kann die in Ratingen ansässige Kidde Brand- und Explosionsschutz GmbH exakt auf die Bedürfnisse der Anlagenbetreiber reagieren und für eine nachhaltige Sicherheit sorgen. In diesem Zusammenhang stellt die Explosionsunterdrückung eine sichere, zukunftsorientierte, umweltfreundliche und standortunabhängige Einrichtung zum Schutz von Personen und Produktionsanlagen besonders in der Chemie- und Pharmaindustrie dar. Hierbei werden die Apparate und Rohrleitungen nicht für den maximalen sondern nur für den reduzierten Explosionsüberdruck eines bestimmten Brennstoffes ausgestattet. Die Auswirkung der Explosion wird somit auf ein unbedenkliches Maß reduziert. In der Praxis sieht dies folgendermaßen aus: Die anlaufende Explosion wird durch Explosionsdrucksensoren erkannt und die Explosionsflammen werden durch ein spezielles Löschpulver in Millisekunden abgelöscht. Der zu erwartende Explosionsüberdruck wurde auf einen maximalen reduzierten Explosionsüberdruck vermindert und das Risiko einer Zerstörung des Apparates gebannt. Neben der Explosionsunterdrückung bieten die Ratinger Spezialisten auch effektive Lösungen aus dem Bereich der Explosionsdruckentlastung an. Berstscheiben und Systeme zur flammenlosen Druckentlastung sorgen im Explosionsfall für einen kontrollierten Druckabbau im Inneren einer Apparatur durch definierte Öffnungen. Die Druckreduzierung auf einen gefahrlosen Wert ist kennzeichnend für die Explosionsdruckentlastung und unabdingbar für einen umfassenden Anlagenschutz. Unabhängig von der gewählten konstruktiven Explosionsschutzmaßnahme ist immer die Entkopplung der Rohrleitungen und Kanäle notwendig. Aufgrund der Gefahr einer Explosionsübertragung zwischen zwei Anlagenteilen, ist es unbedingt erforderlich, explosionsgefährdete Komponenten untereinander und gegenüber anderen Bereichen zu schützen. Ob die Verhinderung der Explosionsübertragung mit Hilfe von Löschmittelsperren, Schnellschlussschiebern oder Schnellschlussventilen erfolgt, ist von der jeweiligen Verwendungsart abhängig. Welche der genannten Maßnahmen auch immer zum Einsatz kommen, konstruktiver Explosionsschutz trägt maßgeblich zur Sicherheit von Produktionsumgebungen bei und reduziert die Auswirkungen von Explosionen auf ein Minimum.

Kidde Brand- und Explosionsschutz (KBE) gehört zu UTC Climate, Controls, Security, kurz UTC CCS., einer Firmengruppe für Sicherheitstechnik und Brandschutz mit mehr als einer Million Kunden weltweit. UTC CCS ist ein Geschäftsbereich der United Technologies Corp. mit Sitz in Connecticut, die weltweit Hightech-Produkte und Dienstleistungen für die Gebäudetechnik und Luftfahrt anbietet. Weitere Informationen finden Sie unter www.utc.com und www.kidde.de

Kontakt:
Kidde Brand- und Explosionsschutz GmbH
Dagmar Meurer
Harkortstraße 3
40880 Ratingen
02102/5790-0

http://www.kidde.de
info@kidde.de

Pressekontakt:
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
c.lippert@jansen-communications.de
0271/703021-0
http://jansen-communications.de

Neu – Regalwannen aus Kunststoff zum Nachrüsten

Dienstag, Mai 15th, 2012

Für Regale, die zur Gefahrstofflagerung genutzt werden und gemäß den gesetzlichen Vorschriften umgerüstet werden sollen, bietet die DENIOS AG jetzt auch geprüfte Regalbodenwannen aus Kunststoff in allen gängigen Regalfachbreiten an.

Neu - Regalwannen aus Kunststoff zum Nachrüsten
Regalwanne aus Polyethylen (PE) zum Einschieben in vorhandene Regalsysteme

Diese Wannen aus umweltfreundlichem Polyethylen (PE) erfüllen alle Anforderungen des Wasserhaushaltsgesetz (WHG). Sie bieten eine hohe Beständigkeit gegen viele aggressive Chemikalien wie z.B. Säuren und Laugen und sind zur Lagerung von wassergefährdenden Stoffen (WGK 1-3) geeignet. 100 mm Bodenfreiheit ermöglichen den Transport und die Regalbeschickung mit Gabelstapler. Damit ist das nachträgliche Umrüsten vorhandener Regalsysteme auf gesetzeskonforme Gefahrstofflagerung spielend leicht möglich.

Weiterhin im Produktprogramm des ostwestfälischen Gefahrstoffspezialisten sind auch die bewährten und praxiserprobten Regalwannen aus Stahl für die Lagerung entzündbarer Flüssigkeiten (H224-226). Komplette Systeme bestehend aus Regal und passender Auffangwanne sind ebenfalls in allen relevanten Größen und Materialvarianten abgestimmt auf die gängigen einzulagernden Gebindegrößen erhältlich.

DENIOS ist seit über 25 Jahren der führende Spezialist für Gefahrstofflagerung, betrieblichen Umweltschutz und Sicherheit am Arbeitsplatz. Die Auffangwanne für Gefahrstoffe war der Anfang. Heute bietet die DENIOS AG in einem 700 Seiten starken Katalog und im Online-Shop über 10.000 Artikel für Gefahrstofflagerung und betriebliche Sicherheit an. Und ist damit der Marktführer – mit über 580 Mitarbeitern an weltweit 15 Standorten.

DENIOS verdankt seine besondere Kompetenz in Sachen Gefahrstofflagerung vielen Faktoren: Der langjährigen Zusammenarbeit mit seinen Kunden und der konsequenten Umsetzung von gesetzlichen Vorgaben in technische Lösungen. Denn DENIOS ist ein Unternehmen der kurzen Wege. Entwicklung, Konstruktion und Fertigung befinden sich unter einem Dach. Darüber hinaus entwickeln die DENIOS-Ingenieure individuelle Lösungen für besondere Aufgaben der Kunden.

Kontakt:
DENIOS AG
Christian Helming
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-306

http://www.denios.de
chh@denios.de

Pressekontakt:
DENIOS direct GmbH
Christian Helming
Dehmer Straße 66
32549 Bad Oeynhausen
chh@denios-direct.de
05731 / 753-306
http://www.denios.de

Fraunhofer AISEC entwickelt Framework zur Schwachstellenanalyse von Android

Dienstag, Mai 15th, 2012

Fraunhofer AISEC entwickelt Framework zur Schwachstellenanalyse von Android
Die Forscher des Fraunhofer AISEC haben die umfassende Analyse und das Framework in ihrem Report veröffentlicht.

Garching, 15.05.2012 – Die Forscher des Fraunhofer AISEC (bit.ly/AISEC-Android-Report steht er zum kostenlosen Download bereit. Das Fraunhofer AISEC gehört zu den führenden Forschungseinrichtungen für angewandte IT-Sicherheit. Der Forschungsbereich “Netzsicherheit und Frühwarnsysteme” beschäftigt sich mit der Absicherung von Kommunikationsnetzen sowie der Entwicklung von intelligenten Systemen zur Erkennung von Schadsoftware.

Android Test Framework

Das Framework von Fraunhofer AISEC ermöglicht die Analyse von Sicherheitslücken in Android. Vor allem verweisen die Forscher auf eine bekannte systembedingte Schwachstelle, die es einem Angreifer besonders leicht machen kann: Denn zusätzlich zur Ausführung von Apps, die in Java geschrieben sind und durch eine Sandbox geschützt sind, bietet Android die Möglichkeit an, Programmteile in nativem C-Code auszuführen. Diese Möglichkeit steht bisher unter keiner eindeutigen Kontrolle. Bösartige Apps könnten durch Exploits, die in nativem Code geschrieben sind, die Schutzmechanismen der Sandbox umgehen und so beispielsweise auf private Daten zugreifen.

Um das Android-System automatisiert auf bekannte Schwachstellen zu prüfen, integriert das Framework derzeit verfügbare Exploits. Zudem kann es sehr einfach erweitert werden, sobald neue Exploits bekannt werden. “Das Android-Betriebssystem ist von Haus aus eigentlich gut abgesichert. Trotz der Möglichkeit der Ausführung des nativen Codes müssten für einen erfolgreichen Angriff weitere Sicherheitslücken im Betriebssystem existieren. Deshalb raten wir zu regelmäßigen System-Updates, die solche Lücken schließen sollen”, so Dr. Volker Fusenig. “Das Problem besteht jedoch darin, dass ein Großteil der älteren Geräte nicht mehr mit Updates versorgt wird. Nur ein geringer Anteil (ca. 5 Prozent) der Geräte läuft auf der aktuellsten Android-Version 4.0.” Das Framework bietet sowohl Privatanwendern als auch Firmen eine Möglichkeit, ihre Android-Geräte, Smartphones bzw. Tablets, untersuchen zu lassen.

Neue Bedrohungsszenarien

Bei der ganzheitlichen Sicherheitsanalyse des Betriebssystems Android haben die IT-Sicherheitsexperten am Fraunhofer AISEC auch neue Bedrohungsszenarien betrachtet. Ein neues Bedrohungsszenario ergibt sich aus Updates des Betriebssystems sowie den damit verbunden technischen Neuerungen auf der Hardware-Seite. So können seit Version 3.1/4.0 Android-Geräte auch USB Host für andere Android-Geräte sein. Dies war bei Vorversionen nicht möglich, erlaubt aber unter bestimmten Umständen Infektionen per USB von Android-Gerät zu Android-Gerät, um gezielte Angriffe gegen einzelne Personen durchzuführen.

Besonders brisant sind Szenarien, in denen sowohl der PC / Notebook als auch das Smartphone unter der Kontrolle derselben Schadsoftware stehen, die sich mit neuen Verfahren von PC zu Smartphone und von Smartphone zu PC verbreiten könnte. Somit ließe sich auch der bislang als sicher erachtete “Medienbruch” zwischen PC und Mobiltelefon/Smartphone in Verfahren wie mTAN umgehen. Ein Angreifer könnte auf dem PC eine Überweisung anstoßen und auf dem Smartphone die empfangene SMS mit der zugehörigen TAN-Nummer abfangen. Darüber hinaus sind private Informationen wie gespeicherte Kreditkarten, Passwörter oder andere Zugangsdaten das Ziel von Cyber-Kriminellen. Sind Android-Geräte für den Zugang ins Firmennetz konfiguriert, so können Angreifer vom Gerät aus Rechner im Unternehmensnetz infizieren oder sensible Daten ausspähen.

Fraunhofer AISEC ist eine der international führenden Einrichtungen für angewandte Forschung im Bereich IT-Sicherheit. Mehr als 80 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an maßgeschneiderten Sicherheitskonzepten und Lösungen für Wirtschaftsunternehmen und den öffentlichen Sektor. Dazu zählen Lösungen für eine höhere Datensicherheit sowie für einen wirksamen Schutz vor Cyberkriminalität wie Wirtschaftsspionage und Sabotageangriffe. Das Kompetenzspektrum erstreckt sich von Embedded Security, über Automotive, Network und Smart Grid Security bis hin zum Schutz vor Produktpiraterie sowie die Absicherung von Cloud-Diensten. Zudem bietet Fraunhofer AISEC in seinen modernen Testlaboren die Möglichkeit zur Evaluation der Sicherheit von vernetzten und eingebetteten Systemen, von Hard- und Software-Produkten sowie von Web-basierten Diensten und Cloud-Angeboten.
Zu den Kunden von Fraunhofer AISEC gehören Hersteller, Zulieferer und Anwender aus den Bereichen der Chipkartensysteme (u.a. Infineon Technologies, Giesecke & Devrient), Telekommunikation (u.a. Deutsche Telekom), dem Automobilbau (u.a. BMW) und deren Zulieferindustrie sowie Logistik und Luftfahrt, Maschinenbau und Automatisierungstechnik, dem Gesundheitswesen, der Software-Industrie wie auch dem öffentlichen Sektor. Weitere Informationen unter http://www.aisec.fraunhofer.de

Kontakt:
Fraunhofer AISEC
Viktor Deleski
Parkring 4
85748 Garching
viktor.deleski@aisec.fraunhofer.de
0893229986-169
http://www.aisec.fraunhofer.de

Premium Protect von OTTER zeigt Profil:

Dienstag, Mai 15th, 2012

Er hemmt Ausrutscher – bis zu 54 % mehr als vorgeschrieben.

Premium Protect von OTTER zeigt Profil:
Er hemmt Ausrutscher ? bis zu 54 % mehr als vorgeschrieben.

Mülheim an der Ruhr, 15.05.2012 – Nicht nur beim Bergsteigen macht oft die richtige Ausrüstung den Unterschied zwischen Risiko und Sicherheit, Stehen und Stürzen. Auch am Arbeitsplatz kann man sich Tag für Tag vor Unfällen schützen – und das sogar auf bequeme, attraktive Weise: Rutschhemmende Eigenschaften der Extraklasse zeichnen die Sicherheitsschuhe der Reihe Premium Protect der OTTER SCHUTZ GmbH aus. Die hochwertigen Modelle bieten festen Halt – sogar auf rutschigem Stahlboden, der mit Schmiermittel präpariert wurde.

Die Rutschhemmung der Premium-Sicherheitsschuhe erreicht außergewöhnlich hohe Werte – der Kombination aus Materialeigenschaften der Nitrilsohle und speziellem OTTER Stollenprofil sei dank. Um die Rutschhemmung zu objektivieren, wird nach dem Prüfverfahren der Norm EN ISO 13287 auf rutschigen präparierten Böden geprüft: Bei der Prüfung werden Reinigungsmittel und Wasser auf Keramik (SRA) beziehungsweise Glycerin auf Stahl (SRB) gegeben, um die Rutschhemmung von Sicherheitsschuhen zu bestimmen.

Alle Richtwerte der Normen überbietet der Premium Protect um bis zu 54 % – er erfüllt die Prüfverfahren für SRA und SRB gleichermaßen und darf deshalb die Kennzeichnung SRC tragen.

Da man Sicherheitsschuhe für viele Stunden und teilweise lange Strecken am Tag trägt, ist die Sicherheitswirkung ganz erheblich. Die Produktgruppe Premium Protect ist hier als “Bodyguard” ein echtes Multitalent: Die Nitril-PU-Sohle ist nicht nur rutschhemmend, sondern überdies auch noch schnittfest, öl- und benzinresistent, selbstverständlich antistatisch, widerstandsfähig gegen zahlreiche Säuren und Laugen und hitzebeständig bis +300°C (kurzfristig). Die S1- und S2-Modelle sind zudem nach EN 61340-5-1 ESD-geprüft.

Der Sicherheitsschuh schützt Fuß und Träger Tag für Tag, sowohl vor äußeren Einflüssen als auch vor gefährlichem Ausrutschen, damit vor Stürzen und Verletzungen – eine ideale Kombination aus beruhigender Sicherheit und bequemem Tragekomfort.

Rutschhemmung der Premium-Protect-Modelle:

Ferse Keramikfliese/SLS
Minimum 0,28
PREMIUM Protect 0,45

Laufsohle Keramikfliese/SLS
Minimum 0,32
PREMIUM Protect 0,47

Ferse Stahlboden/Glycerol
Minimum 0,13
PREMIUM Protect 0,20

Laufsohle Stahlboden/Glycerol
Minimum 0,18
PREMIUM Protect 0,33

Die OTTER SCHUTZ GmbH produziert und vermarktet Sicher­heitsschuhe nach DIN EN ISO 20345. Das traditionsreiche Unternehmen blickt mit Stolz auf eine mehr als 120jährige Unternehmensgeschichte zurück. Durch Kompetenz in Qualität, Sicherheit und Komfort hat das Unternehmen eine führende Marktposition in Deutschland und vielen europäischen Märkten erreicht.

Kontakt:
OTTER SCHUTZ GmbH
Dennis Quensel
Xantener Straße 6
45479 Mülheim an der Ruhr
D.Quensel@Otter-schutz.de
+49 (0)208 / 452-139
http://www.otter-schutz.de

Avaya sorgt für Sicherheit beim Einsatz privater Endgeräte im Unternehmen

Montag, Mai 14th, 2012

- Mit Avaya Identity Engines 8.0 erhalten Mitarbeiter und Gäste für alle Endgeräte einen einheitlich sicheren Netzwerkzugang, über WLAN oder Kabel.
- Avaya adressiert die Herausforderungen des Bring your own Device (BYOD)-Trends mit einer Komplettlösung für Anwendungen, Infrastrukturen und professionelle Dienstleistungen

Las Vegas, 9. Mai 2012 – Avaya, einer der weltweit führenden Anbieter von Business-Kommunikation, Collaboration-Systemen und Dienstleistungen, präsentiert heute auf der Interop Las Vegas die Avaya Identity Engines 8.0. Damit erhalten Unternehmen im Rahmen ihrer BYOD-Initiativen ein höheres Maß an Sicherheit und Kontrolle für das Unternehmensnetzwerk. Die kosteneffiziente Lösung ermöglicht allen Endgeräten von Mitarbeitern und Gästen – sowohl über Kabel als auch drahtlos – regulierten und sicheren Zugriff.

Um die Gefährdung des Netzwerks zu minimieren, müssen Unternehmen jederzeit darüber informiert sein, wer mit welchem Endgerät zugreift – ob mit Laptop, Desktop Computer, Smartphone oder Tablet. Avaya Identity Engines 8.0 liefert zwei neue Funktionen und erlaubt Nutzern und Geräten einen sicheren und flexiblen Netzwerkzugang:

- Ignition Access Portal bietet sowohl über Kabel als auch drahtlos ein einheitliches Nutzererlebnis. Die Verwaltung der mitgebrachten Geräte wird durch die automatische Registrierung und Fingerabdruckerkennung wesentlich vereinfacht. IT-Mitarbeiter können auf Basis umfassender Detailinformationen zu Gerätetyp und -profil schnell und unkompliziert die passenden Berechtigungen einstellen. Access Portal lässt sich individuell anpassen und weltweit im gesamten Unternehmensnetzwerk installieren.

- Der Ignition CASE Client automatisiert die Konfiguration aller Geräte für den sicheren Netzwerkzugriff. Dieser Client überprüft, ob die Geräte den spezifischen Sicherheitsanforderungen des Unternehmens entsprechen, bevor sie Zugriff auf das Netzwerk erhalten. Die Konfiguration erfolgt dabei, ohne dem Nutzer die notwendigen Zertifikate anzuzeigen. Diese Methode ist vor allem dann nützlich, wenn zum Beispiel Geschäftspartner einen sicheren aber eingeschränkten Zugriff auf die Netzwerk-Ressourcen benötigen. Die Endgeräte lassen sich in Sekundenschnelle automatisch konfigurieren und die Daten des CASE Client aus dem System entfernen.

Diese Funktionen basieren auf den bewährten Sicherheits- und Policy-Funktionen des Avaya Identity Engines, mit dem Unternehmen kostengünstig Identitätsmanagement und Netzwerkzugriff für Mitarbeiter und Gäste sowie das ständig wachsende Arsenal privater Endgeräte verwalten können.

Avaya Identity Engines ist Teil von Avaya Mobile Collaboration for Enterprise, einer integrierten Lösung für mobile Mitarbeiter, mit der Anwendungen und Mobilgeräte problemlos und auf sichere, zuverlässige und kosteneffiziente Weise zusammenarbeiten. Damit wählt jeder Nutzer selbst, wo und wie er arbeiten möchte. Zudem bietet die Lösung neue Möglichkeiten für den Einsatz privater Endgeräte am Arbeitsplatz, basierend auf den Collaboration-Anwendungen, der einheitlichen Kommunikationsinfrastruktur, den Netzwerktechnologien und den professionellen Dienstleistungen von Avaya.

Zitate

“Die finanziellen Mittel im Bildungsbereich werden gekürzt – deswegen können wir schlichtweg nicht jedem Studierenden ein eigenes Gerät zur Verfügung stellen. Um dieses Problem zu lösen, erarbeiten wir derzeit eine BYOD-Initiative. Wir planen, dass Studierende ihre privaten Geräte mitbringen und damit auf unsere Bildungs-Ressourcen zugreifen können. Extrem wichtig dabei ist die Netzwerksicherheit, die wir keinesfalls aus den Augen verlieren dürfen. Avaya Identity Engines ermöglicht eine weitreichende Transparenz hinsichtlich der Geräte, die unsere Studierenden verwenden, um auf das Netzwerk zuzugreifen. So können wir die Zugriffsebenen entsprechend den jeweiligen Anforderungen festlegen. Dadurch sind wir in der Lage, die Sicherheit und Kontrolle unseres Netzwerks zu jedem Zeitpunkt zu gewährleisten. Gleichzeitig können die Studierenden die Geräte verwenden, die sie zum Studium benötigen.”
Michael Papoulias, Computer and Telecommunication Networks Coordinator, Lester B. Pearson School Board

“Ärzte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen nutzen für die Arbeit verstärkt ihre privaten Geräte – von Smartphones über Tablets bis hin zu Notebooks – und benötigen daher auch den Zugriff auf Patientendaten. Diesen Geräten müssen wir den Zugriff auf unsere Netzwerke gestatten und sie in die klinischen Arbeitsabläufe integrieren. Die Aufgabe, die sich uns stellt, besteht im Datenschutz und der sicheren und unterbrechungsfreien Konnektivität auf verschiedensten Geräten. Mit Avaya Identity Engines sind wir in der Lage, die Zugriffsebene auf das Netzwerk auf Basis der Benutzerdaten als auch der Geräte festzulegen. Gleichzeitig minimieren wir das Risiko von Sicherheitsverletzungen und ermöglichen den Schutz der Patientendaten. So erhält ein Arzt beispielsweise uneingeschränkten Zugriff auf das Netzwerk, wenn er sich an einem Krankenhaus-PC einwählt oder eingeschränkten Zugriff, sobald er sich über sein privates Apple iPad verbindet.”
Mark Starry, Chief Technology Officer, Concord Hospital

“Die starke Consumerization der IT stellt Unternehmen weltweit vor große Herausforderungen. Leider steht BYOD heute als Synonym für die mobile Geräteverwaltung, die nur ein Teil der Lösung darstellt. Was aber passiert, nachdem ein Gerät den Zugriff auf das Netzwerk hergestellt hat? Wie werden Sicherheit, Verwaltung, Benutzererfahrung und Netzwerkfluss sichergestellt? Avaya wartet hier mit einem wirklich ganzheitlichen BYOD-Ansatz auf.”
Zeus Kerravala, Principal Analyst, ZK Research

Diese Ankündigung unterstreicht Avayas Engagement, allen Kunden The Power of WE? zugängig zu machen, damit sie über unterschiedliche Medien effizienter zusammenarbeiten, schneller Entscheidungen treffen und so bessere Geschäftsergebnisse erzielen können.

Über Avaya
Avaya ist ein weltweiter Anbieter von Collaboration- und Kommunikationssystemen für Unternehmen jeder Größenordnung. Dazu gehören Lösungen für Unified Communications, Contact Center und Netzwerke sowie Dienstleistungen. Weitere Informationen finden sich unter www.avaya.de.

Diese Pressemitteilung enthält einige zukunftsbezogene Aussagen. Diese können an Begriffen wie “erwarten”, “davon ausgehen”, “fortfahren”, “könnte”, “annehmen”, “beabsichtigen”, “eventuell”, “prognostizieren”, “einschätzen”, “abzielen auf”, “planen”, “sollte”, “werden”, “anstreben”, “Ausblick” und vergleichbaren Ausdrücken erkannt werden. Sie basieren auf aktuellen Erwartungen, Annahmen, Schätzungen und Prognosen. Obwohl wir glauben, dass diese Erwartungen, Annahmen, Schätzungen und Prognosen begründet sind, bleiben solch zukunftsbezogenen Aussagen naturgemäß lediglich Behauptungen, die Risiken und Unsicherheitsfaktoren unterliegen, von denen die meisten schwierig einzuschätzen sind und die im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle Avayas liegen. Diese und andere relevante Faktoren können dazu führen, dass durch getroffene zukunftsbezogene Aussagen oder diesen inbegriffene Annahmen, Ergebnisse, Gewinne und Leistungen erheblich von tatsächlich zukünftigen Ergebnissen, Gewinnen und Leistungen abweichen. Für eine Auflistung und Beschreibung solcher Risiken und Unwägbarkeiten, wenden Sie sich bitte an die SEC und die dort befindlichen Avaya-Unterlagen. Sie finden Sie unter www.sec.gov. Avaya übernimmt keinerlei Verantwortung für eine Aktualisierung der zukunftsbezogenen Aussagen durch Berücksichtigung neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse oder anderer Dinge.

###

Kontakt:
Avaya
Wenzel
Kleyerstr. 94
60326 Frankfurt
069/75050

http://www.avaya.de
avaya.de@fleishmaneurope.com

Pressekontakt:
Fleishman-Hillard
Ortrud Wenzel
Herzog-Wilhelm-Str. 26
80331 München
avaya.de@fleishmaneurope.com
089/230 316 – 0
http://www.fleishmaneurope.com

Direct Line Umfrage: Papa, fahr nicht so schnell! Verantwortungslose Väter im Straßenverkehr

Montag, Mai 14th, 2012

Direct Line Umfrage: Papa, fahr nicht so schnell! Verantwortungslose Väter im Straßenverkehr
Direct Line Versicherung AG

Gemeinhin gilt, dass Familienväter verantwortungsbewusster sind als Männer ohne Kinder – aber ist das auch im Straßenverkehr so? Zum Vatertag am 17. Mai hat Direct Line die GfK mit einer Umfrage* beauftragt, die dieser Frage auf den Grund geht. Es zeigt sich, dass Väter beim Autofahren nicht immer ein Vorbild für andere Verkehrsteilnehmer sind – denn in puncto Sicherheit am Steuer können diese noch einiges lernen.

Väter verändern ihr Fahrverhalten kaum

Nur knapp 42% der befragten Väter gaben an, dass sie besonders vorsichtig fahren, wenn Kinder mit im Auto sitzen. Die Brandenburger Papas achten hierbei am meisten auf ihren Nachwuchs (61%). Die Berliner Väter schneiden in diesem Punkt mit nur 22% am schlechtesten ab. Das Verantwortungsbewusstsein verändert sich insgesamt kaum. Diese Tatsache wird auch durch die Aussage von mehr als jedem vierten Mann unterstützt, die ihr Fahrverhalten überhaupt nicht geändert haben, seitdem Kinder im Haus sind. Ebenfalls ist für nur etwas mehr als ein Drittel die Bedeutung der Sicherheitsausstattung (z.B. Airbags) beim Autokauf wichtiger geworden als vor ihrer Vaterschaft. Auch das Fahrverhalten wirkt sich nicht positiver für die anderen Verkehrsteilnehmer aus. Immerhin nimmt jeder Vierte mehr Rücksicht auf andere. Nicht gerade vorbildlich: Bei über einem Viertel der Väter kommt es manchmal vor, dass sie sich lautstark über andere Autofahrer aufregen und Schimpfworte benutzen, obwohl Kinder mit im Auto sitzen.

Alkohol am Steuer – Wenn Papa feiert, bleibt das Auto stehen

Männer mit Kindern zeigen sich immerhin verantwortungsbewusst, wenn es um Alkohol am Steuer geht. Trunkenheitsfahrten sind schließlich einer der Hauptgründe für tödliche Unfälle. Dennoch: Fast jeder Zehnte der befragten Väter ist schon einmal Auto gefahren, obwohl dieser etwas getrunken hatte. Am Vatertag selbst – wo bekanntermaßen viel gefeiert und Alkohol konsumiert wird – zeigen sich Familienväter relativ vernünftig: 38% würden alkoholisiert höchstens den Bollerwagen lenken. Das mag vielleicht auch an den vermehrten Polizeikontrollen an diesem Tag liegen. Nur etwa einer von Hundert Befragten gibt zu, dass sie sich am Vatertag auch nach ein paar Bierchen noch hinters Steuer setzen. Wir meinen immer noch viel zu viel.

Kleine und große Sünden: So wichtig nehmen Väter Verkehrsregeln

Niemand ist perfekt, daher kann es auch bei Vätern vorkommen, dass sie sich nicht immer an die Verkehrsregeln halten. Doch welche kleinen oder großen Verkehrssünden haben die befragten Väter schon einmal begangen? Mit einem Bleifuß waren 77% der Umfrageteilnehmer unterwegs und haben dabei Geschwindigkeitsbegrenzungen übertreten. Etwa jeder Fünfte wagte ein riskantes Überholmanöver, obwohl dies besonders gefährlich ist. Trotz des Verbots haben mehr als 27% schon einmal beim Fahren telefoniert oder eine SMS geschrieben. Bei kleineren Vergehen wie dem Falschparken sehen es Familienväter ebenfalls nicht so eng: Über die Hälfte parkten ihr Auto schon einmal im Halteverbot.

Rundum sicher: So versichern sich Familienväter

Die Umfrage zeigt, dass sich auch in Bezug auf Versicherungen das Motto “Vernunft” nur bedingt durchsetzt. Nur knapp 13% der Befragten haben, seitdem sie Vater sind, ihren Kfz-Versicherungsschutz erhöht. Obwohl sich dies im Schadenfall durchaus auszahlen kann. “Bei Direct Line sind wir uns bewusst, dass Familien besondere Ansprüche an ihre Autoversicherung stellen. Daher haben wir den Familienschutz “Kind & Kegel” entwickelt, bei dem alle, die das Auto benutzen oder mitfahren, mitversichert sind. Damit schließen wir Lücken, die andere Versicherungen offen lassen.” sagt Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Direct Line Versicherung AG. Besonders vorteilhaft: Der Familienschutz “Kind & Kegel” zahlt immer, egal wer Schuld hat. Darin sind beispielsweise Zusatzleistungen bei einem Krankenhausaufenthalt von mitversicherten Kindern enthalten. Und selbst an mitgeführte Haustiere wurde gedacht. Für diese sind im Falle eines Unfalles Behandlungskosten bis zu 1000 EUR abgedeckt.

*Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Mai 2012, 602 private Online-User, Männer im Alter ab 18 Jahren mit eigenen Kindern in der Bundesrepublik Deutschland

Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit über 350 Mitarbeitern über 450.000 versicherte Fahrzeuge. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet das Unternehmen auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

Kontakt:
Direct Line Versicherung AG
Henriette Serbser
Rheinstr. 7a
14513 Berlin/Teltow
+49 3328-449-353

http://www.directline.de
presse@directline.de

Pressekontakt:
Zucker.Kommunikation GmbH
Henriette Serbser
Torstr. 107
10119 Berlin
h.serbser@zucker-kommunikation.de
+49 (0)30 2475870
http://www.zucker-kommunikation.de

Studie zum Bezahlen im Internet: Kreditkarte und Lastschrift nur mäßig beliebt

Montag, Mai 14th, 2012

Knapp zwei Drittel der Deutschen bezahlen ihre Online-Einkäufe am liebsten per Rechnung oder im gesicherten Bezahlsystem.

Studie zum Bezahlen im Internet: Kreditkarte und Lastschrift nur mäßig beliebt
Bei Kreditkarten-Zahlungen im Internet sind Deutsche noch immer zurückhaltend

Vergleich.info berichtet: Die meisten deutschen Online-Einkäufer lassen Vorsicht walten und setzen beim Bezahlen im Internet nur auf Rechnung (35 Prozent) oder auf ein gesichertes Bezahlsystem wie PayPal (31 Prozent). Lediglich 28 Prozent der Deutschen bezahlen gern per Kreditkarte oder Lastschrift. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der CreditPlus Bank AG.

“Die Deutschen gehen bei der Bezahlung im Internet auf Nummer sicher”, kommentiert Jan W. Wagner, Vorstandsvorsitzender der CreditPlus Bank AG, das Umfrageergebnis. Sein Fazit: “Die Kunden geben ihre Bankdaten online nur ungern aus der Hand, wenn andere Zahlungsmittel zur Verfügung stehen. Hier müssen die Banken und Sparkassen sowie die Kreditkarten-Anbieter ansetzen und versuchen, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen.”

Mehrheit gibt nicht mehr als 50 Euro im Monat aus

Die Studie macht deutlich, dass weniger als ein Prozent der Bundesbürger ihre Rechnung im Internet in Raten begleicht. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass die monatlichen Interneteinkäufe meist 50 Euro nicht übersteigen. Ein Ratenkredit lohnt sich für höherwertige Anschaffungen. Über die Hälfte der Deutschen (57 Prozent) geben nicht mehr als 50 Euro im Monat aus. Ein Viertel zahlt bis zu 25 Euro, etwa jeder Dritte liegt mit seinen Online-Einkäufen zwischen 26 und 50 Euro. Lediglich bei 17 Prozent werden 100 Euro überschritten.

Mit Kreditkarte sicher im Internet unterwegs

Mit Sicherheitsverfahren wie Verified by Visa sowie MasterCard Secure Code setzen die Anbieter von VISA und MasterCard auf einen zusätzlichen Schutz beim Einkaufen im Internet. Die höheren Sicherheitsstandards schützen die Kreditkarte vor unautorisierten Transaktionen und bieten umfassende Sicherheit beim Online-Shopping.

Bei vielen Kreditkartenanbietern ist ein zusätzlicher Service inklusive, so dass Kunden im Falle des Kartenmissbrauchs bestens abgesichert sind. Bei Barclaycard beispielsweise erhalten Kunden mit ihrer Kreditkarte die 5-Sterne-Sicherheit. Sollte einmal der Verdacht eines missbräuchlichen Einsatzes bestehen, können sich Kunden sofort an Barclaycard wenden. Die Bank veranlasst alles Notwendige. Kunden haben auch keinen Selbstbehalt zu befürchten, dieser wurde nämlich auf 0,- Euro gesenkt. Zusätzlich profitieren Kartenkunden von dem Internet-Lieferschutz. Sollte die online bestellte Ware verloren gehen oder beschädigt werden, haftet Barclaycard für entstandenen Schäden bis zu 2.000,- Euro pro Jahr. Die Barclaycard New Visa gibt es im Übrigen bis zum 31. Juli 2012 dauerhaft beitragsfrei. Alle weiteren Infos und Konditionen können unter http://www.vergleich.info/konto-karte/kreditkarte/barclaycard-new-visa/ nachgelesen werden.

(Bild: NatUlrich – Fotolia.com)

Dies ist eine Pressemitteilung des Web-Portals Vergleich.info

Die Concitare GmbH betreibt Vergleichs- und Finanzportale: Das Online-Portal www.Vergleich.info hält zahlreiche Vergleiche in den Bereichen sichere Geldanlagen, Konto und Karte, Broker, Finanzierung, Versicherung und Altersvorsorge bereit. Wir vergleichen objektiv und unabhängig den aktuellen Markt. Unter www.Kostenloses-Girokonto.net informieren sich Kunden täglich über die besten Girokonto-Angebote im Girokonto-Vergleich. Auf www.sofortkredite.net beantragen Leser die günstigsten Kredite aus umfangreichen Kreditvergleichen.

Kontakt:
Concitare GmbH
Christina Körpert
Mottelerstr. 23
04155 Leipzig
presse@concitare.de
034124399500
http://www.concitare.de/