Posts mit Schlüsselwort ‘Unternehmen’

Haufe Frühjahrsprogramm 2012

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Erfolgreiches Online-Marketing und Rechtsgrundlagen von Social Media

(NL/1139171970) Der Online-Handel boomt. 2011 verzeichnete der E-Commerce zweistellige Zuwachszahlen. Gute Nachrichten für Unternehmen allerdings nur, wenn Homepage, Online-Shop oder Blog auf dem neuesten Stand sind und auch von der Zielgruppe gefunden werden. Online-Marketing-Experte Dr. Torsten Schwarz zeigt in Erfolgreiches Online-Marketing maßgeschneiderte Lösungen für jedes Unternehmen. Eine immer größere Rolle beim Online-Marketing spielen auch die sozialen Netzwerke. Doch Vorsicht: Bei Weblogs, Twitter & Co lauern diverse rechtliche Fallstricke. Welche das sind und wie man sie sicher umschifft, zeigt das Fachbuch Social Media und Recht – Praxiswissen für Unternehmen von Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht.

Erfolgreiches Online-Marketing

Torsten Schwarz, Experte für Online-Marketing, stellt in Erfolgreiches Online-Marketing die wichtigsten Tools fürs Netz und ihren optimalen Einsatz vor. Und empfiehlt, abhängig vom Ziel, der Größe des Unternehmens und den Rahmenbedingungen, verschiedene Online-Pakete. Zum Beispiel das Kundenbindungs-Paket oder das Marken-Paket. Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Best-Practice-Beispiele helfen bei der Umsetzung. Weitere Fragen wie die Erfolgskontrolle, Kosten oder Sicherheitsaspekte werden ebenfalls behandelt. Außerdem: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit einer Online-Agentur? Neu in der 2. Auflage: Wie binde ich Social Media effektiv in meine Marketingplanung ein? Für 34,95 Euro seit Mitte März erhältlich.

Social Media und Recht im Unternehmen

Wer darf was twittern und wann? Darf man als Unternehmen mit im Netz geposteten Kundenstimmen werben? Und braucht jedes Unternehmen Richtlinien zur Verwendung von Social Media durch seine Mitarbeiter? Rechtsanwalt Dr. Carsten Ulbricht liefert in seinem Ratgeber Social Media und Recht einen umfassenden und praxisorientierten Überblick über Urheber-, Wettbewerbs- und Markenrecht im Web. Das Buch ist auch für juristische Laien verständlich und zeigt unter anderem, wie man Social Media Guidelines formuliert und anschließend im Unternehmen implementiert. Außerdem: Alles Wichtige rund um den Datenschutz im Social Web und im Intranet und vieles mehr. Das Fachbuch, das in Zusammenarbeit mit der Marketing-Zeitschrift acquisa herausgegeben wird, ist für 39,95 Euro bei Haufe und im Buchhandel erhältlich.

Die Marke Haufe steht für integrierte Arbeitsplatz- und Gesamtlösungen zur erfolgreichen Gestaltung steuerlicher, wirtschaftlicher und rechtlicher Aufgaben. Die Lösungen umfassen Fachinformationen, Applikationen, Services, Dienstleistungen, Online-Communitys und Fachportale sowie Weiterbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Personal- und Organisationsentwicklung.

Zu den Hauptzielgruppen gehören große und mittelständische Unternehmen, Kleinbetriebe und Selbstständige, Steuerberater und Anwälte, der Öffentliche Dienst sowie Wohnungsunternehmen, und Immobilienverwalter.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt:
Prospero GmbH
Carla Jung
Müllerstr. 27
80469 München
carla.jung@prospero-pr.de
-
www.prospero-pr.de

Social Intranet in der Cloud oder auf dem eigenen Server – kostenlos für bis zu 12 Arbeitsplätze

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Bitrix24 – Social Intranet für kleine und mittlere Unternehmen

Social Intranet in der Cloud oder auf dem eigenen Server - kostenlos für bis zu 12 Arbeitsplätze
Bitrix24.de

Intranet-Spezialist Bitrix, seit 1998 auf dem Markt und seit 2008 mit der Entwicklung von Intranet-Software befasst, präsentiert mit dem neuen Bitrix24 ein Social Intranet für kleine Unternehmen, das bis auf Enterprise-Niveau mitwachsen kann.

Bitrix24 basiert auf der bekannten und etablierten Software Bitrix Intranet. Bitrix24 ist weit mehr als ein reines “Kommunikationstool”. Das Programm beinhaltet viele Funktionen und Werkzeuge eines klassischen Intranets, zum Beispiel Aufgaben- und Projektmanagement, gemeinsame Dateiablagen, Arbeitszeiterfassung, CRM und vieles mehr. Ergänzt und angereichert werden sie aber mit zeitgemäßen Social Features.

Als gemeinsamen Arbeitsraum versteht Bitrix sein neues Angebot Bitrix24.de. Mit diesem Intranet kann der Anwender in einer Umgebung arbeiten, die er aus seiner täglichen Erfahrung im Internet, insbesondere mit sozialen Netzwerken, gewohnt ist. Ganz im Sinne der aktuellen Intranet-Trends wird Bitrix24 als Cloud-Lösung angeboten, bietet dabei aber den vollen Funktionsumfang der aktuellen Version ‘Bitrix Intranet 11.5′. Damit können sich auch kleine Unternehmen und Startups in wenigen Minuten ein eigenes Intranet einrichten. Dazu braucht es keine Installation, keine Hardware und kein IT-Personal – einfach anmelden und loslegen, und das bis zu 12 Arbeitsplätze dauerhaft kostenlos.

Bitrix24 wächst mit dem Unternehmen und kann praktisch beliebig skaliert werden. Alle Teilnehmer greifen komfortabel über ihren Browser auf das neue Intranet zu – dazu reicht ein beliebiges Endgerät mit Internet-Zugang. Damit ist Bitrix24 ideal für die Nutzung mit Tablets oder Smartphones.

Cloud oder eigener Server ?

Für sicherheitsbewusste Unternehmen gibt es alternativ die Möglichkeit, die Software auf dem eigenen Inhaus -Server oder in einer Privat Cloud zu installieren. Bei einer Umstellung zwischen Cloud und Inhaus-Lösung bekommt der Anwender kaum etwas mit. Denn Bitrix24 präsentiert sich immer gleich, egal, ob es nun in der Cloud oder auf einem Server im Unternehmen betrieben wird. Das steigert die Akzeptanz.

Kostenlose Basisversion mit überraschend großem Funktionsumfang

Schon in der kostenlosen Basisversion stehen alle wichtigen Grundfunktionen wie Aufgaben- und Projektmanagement, Terminverwaltung, gemeinsame Dateinutzung mit differenzierter Rechtevergabe oder die leistungsstarke Volltextsuche. Sogar ein komplettes CRM-Modul kann gratis genutzt werden. Hier lassen sich Unternehmensdaten, Aufträge, Leads oder Kontaktberichte verwalten und gemeinsam verwenden. Aufbauende kostenpflichtige Varianten ergänzen Bitrix24 dann bis hin zur Enterprise-Lösung.

Menge interner Mails drastisch reduziert

Ganz im Sinne der Social Intranet-Trends bieten alle Versionen von Bitrix24 einen Activity Stream, der, ganz ähnlich wie bei sozialen Netzwerken, die Aktivitäten und Änderungen im Intranet in Echtzeit auflistet, natürlich entsprechend der Zugriffsrechte einzelner Mitarbeiter. Statt eine Flut von E-Mails und CCs zu erzeugen, vereinfacht Bitrix24 Kommunikations- und Entscheidungsprozesse mit dem Activity Stream. Er ermöglicht den Echtzeit-Dialog mit allen Mitarbeitern oder bestimmten Nutzern, mit Nutzergruppen, Arbeitsgruppen oder Abteilungen. Der von sozialen Netzwerken vertraute “Like”-Button ermöglicht schnelles Feedback. Eine Like-Beurteilung wird auch bei der ebenfalls integrierten Social Search berücksichtigt.

Bitrix24 Basic: für Pilotprojekte und Startups

Bitrix24 in der Basic-Version ist nicht nur ideal für Pilotprojekte oder Unternehmens-Startups, sondern auch als Komplettlösung für kleine Unternehmen. Hier stehen immerhin 5 GByte Speicher sowie die Funktionen Social Communications, Aufgaben und Projekte, Kalender, Datei- und Dokumentenverwaltung sowie ein CRM zur Verfügung. Diese Basisversion für bis zu 12 Nutzer ist auch ohne IT-Kenntnisse in wenigen Minuten einsatzbereit und wird dauerhaft kostenlos angeboten.

Bitrix24 Standard: mit Extranet für Prozess-Partner

Für eine monatliche Gebühr von 99 Euro gibt es Bitrix24 in der Standard-Version. Diese bietet bereits 50 GByte Speicher. Es können beliebig viele Nutzer angelegt und verwaltet werden. Zusätzlich zu der Grundfunktionalität der Free-Version bietet die Standard-Variante ein Extranet, in das auch betriebsfremde Prozess-Partner problemlos eingebunden werden können.

Bitrix24 Professional: Arbeits-Management und Meetings integriert

Die Professional-Version von Bitrix24 ist für 199 Euro im Monat erhältlich. Dafür gibt es dann 100 GByte Speicherplatz, der von beliebig vielen Intranet-Usern genutzt werden kann. Zusätzlich zum Funktionsumfang von Bitrix24 Free und Professional erhält man in der Professional-Version seine eigene Domain und kann auch Besprechungen organisieren und auswerten sowie Arbeitszeiten und Arbeitsberichte verwalten.

Bitrix24, wo Arbeit und Kommunikationen Spaß machen

“Mit Bitrix24 haben wir ein innovatives und einzigartiges Produkt entwickelt – das Social Intranet”, erklärt Nikolai Shulgin, Regional Director DACH bei Bitrix. “Mit dem Activity Stream bietet Bitrix24 die Form von Social Communications, die der vernetzte Mensch von heute in sozialen Netzwerken kennen und schätzen gelernt hat. Wer eine neue Firma gründet, oder ein kleines Unternehmen hat, kann Bitrix24 mit bis zu 12 Arbeitsplätzen kostenlos einsetzen. Dabei bleibt das System jederzeit beliebig skalierbar – bis auf Enterprise-Niveau.”

Bitrix ist ein Anbieter von leistungsfähigen Plattformen zur Geschäftskommunikation, die mittelständischen Unternehmen dabei helfen, mit ihren Kunden (Internet), Partnern (Extranet) und Mitarbeitern (Intranet) im Dialog zu bleiben. Das 1998 gegründete Unternehmen mit Sitz in Alexandria, Virginia und Produktentwicklung in Kaliningrad, Russland, hat mehr als 70 Mitarbeiter, über 30.000 Kunden und rund 4.000 Partner weltweit. Zu den Kunden gehören Hyundai, Volkswagen, Panasonic, Gazprom, Xerox, PricewaterhouseCoopers, DPD, VTB, Samsung und Cosmopolitan. Die in 13 Sprachversionen verfügbaren Produkte zeichnen sich durch ihre weit entwickelte Technologie, einzigartige Sicherheitsfeatures, enorme Leistungsfähigkeit und einfache Bedienung aus.

Kontakt:
Bitrix, Inc.
Nikolai Shulgin
Moskovsky Pr. 261
236001 Kaliningrad
0800-2487493

http://www.bitrix.de
info@bitrix.de

Pressekontakt:
Prolog Communications GmbH – PR for the IT Industry -
Matthias Scholz
Geiselgasteigstr. 124a
81545 München
bitrix@prolog.biz
+49 89-800 77-0
http://de.prolog.biz

Sehr gute Erfahrungen mit CARLO FARADAY Seminaren in Deutschland

Dienstag, Mai 15th, 2012

97 Prozent einer Teilnehmerbefragung bewerteten mit der Bestnote: sehr gut

Sehr gute Erfahrungen mit CARLO FARADAY Seminaren in Deutschland
CARLO FARADAY Mental Training GmbH & Co. KG

CARLO FARADAY steht seit 1998 für seriöse Hypnose in Deutschland und bietet fachkompetent und qualifiziert durchgeführte Seminare zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und zum Stressmanagement mit klinischer Hypnose an. CARLO FARADAY Mental Training ist ein DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen und der einzige Anbieter für Seminare zur Gesundheitsförderung in Deutschland, welcher einen weltweit gültigen Qualitätsmaßstab vorweisen kann.

CARLO FARADAY Mental Training hat sich bereits im Jahre 2007 dazu entschlossen,
das gesamte Unternehmen und damit auch seine angebotenen Seminare von einer unabhängigen und renommierten Stelle prüfen zu lassen.

Hierzu gehörten neben der umfangreichen Prüfung der innerbetrieblichen Abläufe auch:

Verständlichkeit, Seminardauer, Seminardurchführung, Seminarleitung, Betreuung, Service, Räumlichkeit, Anfahrtsweg und der daraus resultierende Gesamteindruck.

Nach Abschluss dieser Prüfung bestätigte die DEKRA Certification GmbH im Jahre 2008 offiziell, dass CARLO FARADAY Mental Training ?exzellente Präventionsseminare mit dokumentierter Erfolgswahrscheinlichkeit? im gesamten Bundesgebiet durchführte.

Als Teil dieser Prüfung führte die DEKRA in 2008 eine umfangreiche Befragung unserer Teilnehmer durch: Bei dieser Befragung beurteilten 97 Prozent der Teilnehmer die Seminare mit sehr gut. Die Verständlichkeit der Seminarinhalte sowie Betreuung vor, während und nach den Seminaren bewerteten sogar 99 Prozent mit sehr gut.

Dieses von der DEKRA verliehene und bis 20. April 2011 deutschlandweit gültige Zertifikat ist nunmehr abgelaufen. Es wurde nicht mehr verlängert, da die DEKRA generell ihre Tätigkeit in dem Zertifizierungsbereich ?Ausgezeichnete Dienstleistung? eingestellt hat. Deshalb finden diesbezüglich auch keine aktuellen Kontrollen mehr durch die DEKRA statt.

Da das Unternehmen CARLO FARADAY Mental Training aber bereits seit Jahren ständig anwachsende Teilnehmerzahlen sogar aus dem Ausland verzeichnen kann, sollte diese erfolgreiche Methode jetzt auch dem internationalen Markt zugänglich gemacht werden. Hierzu benötigte das Unternehmen den weltweit gültigen Qualitätsmaßstab:

DIN EN ISO NORM 9001:2008

ISO bedeutet ?International Organization for Standardization”. Die ISO ist die internationale Vereinigung von Normungsorganisationen und erarbeitet internationale Normen.

Die Zertifizierung ISO 9001:2008 wird einem Unternehmen nur dann zugestanden, wenn diese durch eine umfangreiche Prüfung einer unabhängigen Prüfstelle den Nachweis erbracht hat, dass ihr Qualitätssystem den Erfordernissen der ISO entspricht.

Hierzu gehören insbesondere:

die Kundenorientierung und eine kontinuierliche Verbesserung der betrieblichen Abläufe.
Dieses Zertifikat wurde nach der erfolgreichen Prüfung durch die DeuZert GmbH als akkreditierter Zertifizierungsstelle im Jahre 2011 an das Unternehmen CARLO FARDAY Mental Training verliehen.

CARLO FARADAY Mental Training ist damit ein DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen und der einzige Anbieter für Seminare zur Gesundheitsförderung in Deutschland, welcher einen weltweit gültigen Qualitätsmaßstab vorweisen kann.

Institut für deutschlandweite Seminare mit klinischer Hypnose zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und zum Stressmanagement.

CARLO FARADAY Mental Training ist ein DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen und der einzige Anbieter für Seminare zur Gesundheitsförderung in Deutschland, welcher einen weltweit gültigen Qualitätsmaßstab vorweisen kann. Weitere interessante und nützliche Informationen zu CARLO FARADAY finden Sie unter: www.CARLO-FARADAY.de

Institut für deutschlandweite Seminare mit klinischer Hypnose zur Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und zum Stressmanagement.

CARLO FARADAY Mental Training ist ein DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziertes Unternehmen und der einzige Anbieter für Seminare zur Gesundheitsförderung in Deutschland, welcher einen weltweit gültigen Qualitätsmaßstab vorweisen kann.

Weitere interessante und nützliche Informationen zu CARLO FARADAY finden Sie unter: www.CARLO-FARADAY.de

Kontakt:
CARLO FARADAY Mental Training GmbH & Co. KG
Britta Schumacher
Konsul-Smidt-Straße 8 L
28217 Bremen-Überseestadt
0421 – 244 288 0

www.CARLO-FARADAY.de
presse@carlo-faraday.de

Pressekontakt:
CARLO FARADAY Mental Training GmbH
Britta Schumacher
Konsul-Smidt-Straße 8 L
28217 Bremen-Überseestadt
info@carlo-faraday.de
0421 – 244 288 0
www.CARLO-FARADAY.de

Event und modernes Management: Studieninstitut für Kommunikation bietet neuen Kurs zum Diplom-Eventmanager, demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht

Dienstag, Mai 15th, 2012

Expertise des Studieninstituts seit 1996 – exklusives Wissen für die Teilnehmer

Event und modernes Management: Studieninstitut für Kommunikation bietet   neuen Kurs zum Diplom-Eventmanager, demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht
Demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht: der Kurs Diplom Eventmanager des Studieninstituts für Kommunikation

Düsseldorf, im Mai 2012 – Der Kurs Diplom-Eventmanagement zählt mit zu den außergewöhnlichen Expertisen des Studieninstituts für Kommunikation. Denn bereits seit 1996 gilt der Anbieter für Weiterbildungen als führender Experte in puncto Event und Management. Das Seminar wurde nun völlig neu aufgesetzt und um die modernen Anforderungen der Branche maßgeblich erweitert. Besonderheit: Der Kurs wird demnächst als staatlich zugelassener Fernunterricht angeboten. Zudem wurden die Inhalte von einem Konsortium deutscher Branchenexperten entwickelt, die den Lehrstoff auch vermitteln.

An wen sich das Seminar richtet
Der hochwertige Lehrgang richtet sich an alle Interessenten, die im Veranstaltungs- bzw. Agenturbereich haupt- oder nebenberuflich arbeiten. Aber auch für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Marketing-/Kommunikationsabteilungen mit erster Eventerfahrung, die sich weiterqualifizieren möchten sowie für alle Absolventen des Lehrgangs Eventmanagement-Basics (komm) ist das Seminar karrierefördernd. Michael Hosang, Geschäftsführer des Studieninstituts, erklärt: “Unsere Expertise mit 15 Jahren Erfahrung um Marktbedürfnisse und Wissen um die Anforderungen von Unternehmen und Agenturen sowie unser ständiger Austausch mit führenden Branchenplayern ermöglicht es uns, diesen qualitativ sehr hochwertigen Kurs mit einer zusätzlichen Bandbreite an Tools zur Managementqualifikation zu offerieren.”

Was Teilnehmer im Seminar alles lernen
Absolventen dieses berufsbegleitenden Lehrgangs Diplom-Eventmanagement (komm) können Events im Rahmen integrierter Kommunikationskonzepte als Marketinginstrument kon-zipieren, organisieren und vor allem effizient durchführen. Das Wissen und die erlernten Kompetenzen ermöglichen es ihnen, Veranstaltungen mit 100 bis 100.000 Gästen oder mehr umzusetzen, ob im Rahmen von Erlebniskommunikation für Kunden und Mitarbeiter auf Messen, Konferenzen und Produktpräsentationen bis hin zu Sport- oder Kulturveranstaltungen. Marketing und spezifiziertes Eventmarketing zählen ebenso zu den Inhalten wie modernes Event- und Projektmanagement, Eventkonzeption, PR-und Medienarbeit, Evaluation und Nachbereitung wie auch rechtliche und versicherungsspezifische Aspekte von Ver-anstaltungen. Abschluss ist der Diplom-Eventmanager (komm).

Dauer, Teilnahme und Beginn
Die Qualifikation zum Eventspezialisten verläuft berufsbegleitend über die Dauer von neun Monaten und setzt sich aus vier Wochenendseminaren sowie sechs umfangreichen Lehrhef-ten und Fallstudien zum Selbststudium zusammen. Der Lehrgang startet aktuell im Juli 2012 und zu alternativen Zeiten. Mehr Informationen zu den Inhalten des Lehrgangs, zu Terminen und Orten finden Sie unter Schlüsselworte: , , , , , , , , ,
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Mitarbeiter vor Kosten: Europäische Unternehmen investieren weiter in ihre Belegschaft

Dienstag, Mai 15th, 2012

Aon Hewitt veröffentlicht Ergebnisse des HR-Barometers 2012

Mitarbeiter vor Kosten: Europäische Unternehmen investieren weiter in ihre Belegschaft

Trotz angespannter Wirtschaftslage und andauerndem Kostendruck halten europäische Multinationals an einer expansiven Personalpolitik fest. Das zeigte die Untersuchung “European HR Barometer 2012″ von Aon Hewitt im Auftrag des European Club for Human Resources. 47 Prozent der Befragten wollen mehr Mitarbeiter einstellen – im wirtschaftlich stabileren Jahr 2011 waren es nur 28 Prozent. Auch an Weiterbildungs- und Entwicklungsprogrammen wird nicht gespart. Das zeigt deutlich: Unternehmen halten den Erfolgsfaktor Mitarbeiter für entscheidend in Bezug auf nachhaltiges Wachstum und Innovation. Daran rütteln selbst Euro- und Finanzkrise nicht. Vielmehr beurteilen viele HR-Verantwortliche die kritische Wirtschaftslage zunehmend als Chance und nicht als Bedrohung. So führen Talent Management und Führungskräfte-Entwicklung das Ranking der wichtigsten HR-Aktivitäten mit direktem Einfluss auf den Unternehmenserfolg an. Erstmals zeigt das HR-Barometer auf, dass sich fast alle der 52 befragten Unternehmen aus 13 Ländern – 62 Prozent davon börsennotiert – in der Verantwortung sehen, gegen die Jugendarbeitslosigkeit vorzugehen. Die bereits ergriffenen Maßnahmen reichen von Partnerschaften mit Bildungseinrichtungen bis zur Schaffung neuer Trainee-Stellen.

“Dass die Unternehmen bei ihrer expansiven Linie in Sachen Personalpolitik bleiben, halte ich für ein gutes Zeichen”, so Dr. Wolf-Bertram von Bismarck, EMEA Talent Practice Leader bei Aon Hewitt. “Ich vertraue darauf, dass auch eine Verschlechterung der Wirtschaftslage hier keinen Riegel vorschieben wird.” Denn die Unternehmen seien auf einem guten Weg. “Die Volatilität der Märkte steigt und der Wettbewerb wird schärfer. Das fordert von den Unternehmen mehr Wendigkeit und hohe praktische Umsetzungsqualität, die nur durch entsprechende personelle Ressourcen zu erreichen sind. Das macht ein effektives Personalmanagement und das Mitarbeiter-Engagement zu den entscheidenden Erfolgsfaktoren im Unternehmen”, ergänzt von Bismarck, “wobei der Druck auf HR, zum Unternehmenserfolg beizutragen, weiter wachsen wird.”

Wachstumsaussichten trotz trüber Stimmung
Über die Hälfte der Befragten rechnet zwar damit, dass sich die Eintrübung der Wirtschaftslage weiterhin negativ auf die Unternehmensergebnisse auswirkt, aber nur ein Drittel geht davon aus, dass das auch HR-Programme beeinflusst. Zwei von drei nehmen an, dass Erträge und Investments dennoch wachsen werden, wenn auch nicht mehr im gleichen Ausmaß wie im Vorjahr. 67 Prozent der Unternehmen erwarten dabei mehr Gewinne aus nichteuropäischen Märkten, besonders aus China, Brasilien und dem Mittleren Osten. Besonders zu erwähnen: Erstmals seit langem wollen wieder mehr Unternehmen Stellen schaffen als abbauen.

Kosten, Talentmangel und Produktivität beeinflussen HR-Arbeit am stärksten
Im Gegensatz zu 2011 erobert die Kostensensibilität ihren Platz als wichtigster Einflussfaktor auf die HR-Arbeit zurück. Sie verweist den Talente- und Fachkräftemangel sowie anspruchsvolle Produktivitäts- und Gewinnziele auf Platz zwei und drei. Überraschenderweise tauchen soziale und politische Faktoren, wie die zunehmende Rolle sozialer Netzwerke, die Erhöhung des Renteneintrittsalters oder wachsende soziale Ungleichgewichte, nicht im Ranking auf.

Mitarbeiter- und Führungskräfteentwicklung sind kurz- und längerfristige Priorität
Die kurzfristigen Prioritäten der HR-Tätigkeit sind, in Abhängigkeit von der Investitionsbereitschaft der Unternehmen, auf die Entwicklung der Mitarbeiter ausgerichtet. Für 2012 stehen bei 69 Prozent der Befragten Weiterbildungsprogramme im Vordergrund, dicht gefolgt von Aktivitäten zur leistungsgerechteren Vergütung. Die längerfristigen Ziele (bis 2014) decken sich mit denen aus dem Vorjahr, wenn auch insgesamt die Bandbreite an Prioritäten weiter gestreut ist als zuvor: Führungskräfte-Entwicklung, Mitarbeiter-Engagement und Bindung von Talenten führen die Liste an, gefolgt von Themen wie Nachfolgeregelungen, Messung und Entlohnung von Leistung und HR-IT-Systemintegration.

Jugendarbeitslosigkeit als Corporate Responsibility
Nahezu geschlossen sind alle Studienteilnehmer der Meinung, dass ihr Unternehmen eine Rolle im Kampf gegen die Jugendarbeitslosigkeit spielen muss. Sie sind davon überzeugt, dass das nicht allein Sache der Behörden ist. Neben Partnerschaften mit Bildungseinrichtungen mit dem Ziel, relevante Inhalte voranzutreiben, setzen Unternehmen dabei auf erweiterte Praktikums- und Schnuppermöglichkeiten sowie eine gezieltere Informationspolitik. 78 Prozent sind bereit, neue Trainee-Stellen zu schaffen. Allerdings ist anzumerken, dass diese Maßnahmen sicherlich nicht ganz selbstlos ins Leben gerufen werden. Demographische Verschiebungen und Talentemangel führen dazu, dass Unternehmen alle Register ziehen müssen, um ihren Bedarf an Fachkräften zu decken.

HR sieht eigene Leistung und EU-Politik kritisch
Trotz der positiven Stimmung, die das HR-Barometer 2012 aufzeigt, ist nicht alles rosig in der Welt der HR-Verantwortlichen. Befragt nach der Erreichung ihrer Ziele schnitten nur zehn von 25 Themenbereichen gut ab. Besonders gut lief es europaweit in Sachen Corporate Governance, Investor Relations, Gesundheits- und Sicherheitsprogrammen sowie Corporate Social Responsibility. In den restlichen 15 blieben die HR-Verantwortlichen klar hinter den Vorgaben zurück. Die schlechtesten Ergebnisse erreichten sie bei Work-Life-Balance-Programmen, Kompetenzmanagement und Kennzahlensystemen. Zum Thema Diversity und Mitarbeitervielfalt haben die meisten Unternehmen ebenfalls noch keine Lösung. Auch die EU-Politik wird von den HR-Verantwortlichen zunehmend kritisch gesehen. Sie wünschen sich die Umgestaltung des Europäischen Arbeitsrechts in ein konsolidiertes und vereinfachtes Regelwerk sowie einen Wachstumsplan, der Ausbildung, Innovation und Forschung unterstützt. Handlungsbedarf sehen sie zudem immer noch in der Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität von europäischen Arbeitskräften.

Über die Studie
Die Studienergebnisse des HR-Barometers weisen seit 2006 jährlich Schlüsselthemen und Trends der künftigen HR-Arbeit im gesamten europäischen Raum aus und liefern umfassende Benchmark-Daten. Die Studie zielt darauf ab, Prioritäten und Entwicklungen zu benennen, die es Unternehmen in Europa ermöglichen, die betriebliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Teilnehmer waren HR-Verantwortliche von 52 führenden Unternehmen – davon 62 Prozent börsennotiert – aus 13 verschiedenen Ländern. Insgesamt beschäftigen diese 2,4 Millionen Menschen und generieren Umsätze von über 517 Milliarden Euro. Weitere Informationen zur Studie gibt es auf Anfrage an pressegermany( at )aonhewitt.com.

Über den European Club for human resources (EChr)
Gegründet wurde der Club im Jahr 2001 durch Senior Executives von Weltunternehmen mit Hauptsitz in Europa, die in ihrem Wirtschaftszweig Marktführer sind. Der Club hat es sich zum Ziel gesetzt, den Erfahrungsaustausch und Diskussionen über Fragestellungen im Bereich Human Resources anzuregen. Mit seinen Studien, Arbeitsgruppen und Seminaren leistet der Club einen Beitrag zugunsten eines europäischen Ansatzes im HR-Management und zur Unterstützung der strategischen Tätigkeit von HR-Leitern im Veränderungsmanagement. Weitere Informationen gibt es unter http://www.europeanclub-hr.eu/

Über Aon Hewitt
Aon Hewitt ist weltweit führend in Sachen HR-Lösungen. Das Unternehmen konzipiert, implementiert, kommuniziert und verwaltet Lösungen und Strategien in den Bereichen Human Resources, Investment Consulting, Pension Administration, Vergütung und Talent Management. Zudem berät Aon Hewitt in komplexen Fragestellungen der betrieblichen Altersversorgung. Weltweit ist Aon Hewitt mit mehr als 29.000 Mitarbeitern in 90 Ländern vertreten. In Deutschland arbeiten rund 400 Mitarbeiter an den Standorten München, Mülheim, Frankfurt, Wiesbaden, Stuttgart, Hamburg und Berlin. Weitere Informationen zu Aon Hewitt finden Sie unter www.aonhewitt.de.

Über Aon
Aon Corporation ist der führende globale Dienstleister für Risikomanagement, HR-Lösungen und Outsour-cing-Services sowie Versicherungs- und Rückversicherungsmakler. Weltweit ermöglichen es mehr als 61.000 Mitarbeiter durch ihr branchenführenden Wissen und ihre technische Know-how, Kunden in über 120 Ländern mit innovativen und effizienten Lösungen für Risikomanagement und Arbeitsproduktivität einen deutlichen Mehrwert zu bieten. Dafür wurde Aon mehrfach als weltbestes Broker-Unternehmen, Versiche-rungs- und Rückversicherungsmakler, Captive Manager und Berater für Sozialleistungen ausgezeichnet. Weitere Informationen zu Aon gibt es unter www.aon.com, unter www.aon.com/unitedin2010 zudem alles über die globale Partnerschaft zwischen Aon und Manchester United inklusive Trikotsponsoring des Vereins durch Aon.

Kontakt:
Aon Hewitt
Elisabeth Preihs
Dantestr. 4-6
65189 Wiesbaden
+49 611 928 83-200

http://www.aonhewitt.com
pressegermany@hewitt.com

Pressekontakt:
Press’n'Relations GmbH
Andrea Wagner
Magirusstr. 33
89077 Ulm
aw@press-n-relations.de
+49 731 96287-18
http://www.press-n-relations.de

Nachwuchs gesucht

Dienstag, Mai 15th, 2012

Junge Akademiker sind so gefragt wie noch nie! Viele Unternehmen, gerade auch die kleineren, versuchen daher immer öfter Karrieremessen zu besuchen, um den Kontakt zu den Studenten herzustellen. Auf den Zulauf zu warten war gestern.

Nachwuchs gesucht
IKOM

(ddp direct) Große Unternehmen, wie zum Beispiel Audi oder Siemens haben es viel einfacher an qualifizierte Fachkräfte zu gelangen. Ihnen fliegen die Bewerbungen zum Glück noch zu. Umso größer der Bekanntheitsgrad der Firma, umso leichter das Recruiting. Doch auch diese Unternehmen sehen den demographischen Wandel kommen und der stetig steigende Bedarf an Informatikern, Elektrotechnikern oder Maschinenbauern macht die Sache nicht gerade einfacher.

Besonders schwierig ist es aber für kleine und mittelständische Unternehmen, die meist noch nicht einmal in den Großstädten angesiedelt sind. Welcher junge Student will schon aufs Land hinaus und bei einer kleinen und scheinbar unbedeutenden Firma arbeiten, wenn er doch die Möglichkeit auf einen Job bei einer bekannteren hätte? Die Lösung für dieses Problem liegt meist darin, direkt auf die Studenten zuzugehen und sie vor Ort auf die Vorteile ihres Unternehmens aufmerksam zu machen.

Die IKOM, das Karriereforum an der TU München, ist zum Beispiel eine dieser Plattformen. Von Studenten ehrenamtlich organisiert, ist sie zudem relativ preisgünstig und ein Stand auf der IKOM ist daher auch für kleinere Unternehmen noch erschwinglich. Trotz der Wirtschaftskrise ist die Anzahl der teilnehmenden Firmen seit 1989 jedes Jahr angestiegen. Mittlerweile ist die IKOM sogar das größte Karriereforum in Süddeutschland.
In diesem Jahr stiegen die Anmeldezahlen erstmalig auf knapp 300 Unternehmen an und das Karriereforum musste aus Kapazitätsgründen von bisher 3 Tagen auf 4 Tage ausgedehnt werden. Trotzdem mussten wir leider einigen Firmen absagen, so Felix Braun, Leitung der diesjährigen IKOM. 264 Unternehmen haben aber die Chance sich vom 18. bis 21. Juni 2012 den Studenten der TU München zu präsentieren und ihren Nachwuchsbedarf zu decken.

Wir knüpfen Kontakte. Persönlich. ist das Motto der IKOM und der Wunsch vieler Firmenvertreter. Sie wollen sich den Studenten persönlich präsentieren und ihren Standort bewerben. Dies können sie zum einen natürlich an ihrem Messestand machen, zum anderen aber auch bei Podiumsdiskussionen oder Einzelgesprächen mit Studenten. Es ist toll, so viele Firmen kennenlernen zu können. sagt Nils Panzer, ein Maschinenbaustudent der TU München. Von vielen Firmen hatte ich zuvor noch nie gehört, aber jetzt kann ich mir ein Bild von ihnen machen. Das Angebot für die Studenten ist da und wird von ihnen ebenfalls sehr gut angenommen. Lästige Internetrecherche entfällt, wenn einem die potentiellen Arbeitgeber direkt vor Ort präsentiert werden.

Die Nachfrage nach Karriereforen ist in der Wirtschaft so stark wie noch nie. Wir freuen uns also über 4 Tage IKOM!

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OeKB Gruppe vereinfacht Zugang zu Kurzfrist-Finanzierungen

Freitag, Mai 11th, 2012

Exportfonds refinanziert Hausbanken bei Rahmenkrediten für alle KMU, OeKB ist Dienstleisterin für alle Großunternehmen

Die Oesterreichische Kontrollbank Gruppe hat ihre kurzfristigen Exportrahmenfinanzierungen neu geregelt: Sie refinanziert die Hausbanken bei Rahmenkrediten für exportierende KMU künftig über die “Österreichischer Exportfonds” GmbH, für die Betriebsmittelkredite großer Exportunternehmen sorgt die Oesterreichische Kontrollbank AG (OeKB). Die Beschränkung auf je einen Zinssatz für KMU und für große Unternehmen bringt vielen Unternehmen bessere Konditionen. Die OeKB-Refinanzierungen für einzelne Exportgeschäfte und Investitionen sind von der Neuordnung nicht berührt.

Einfach und rasch zu Liquidität kommen

“Wir wollen, dass exportierende Unternehmen einfach und rasch zu Liquidität kommen”, erklärt OeKB-Vorstand Rudolf Scholten die Motivation der Neuordnung. Weil der bisherige Zinssatz für revolvierende Finanzierungen mit einem Zahlungsziel von unter zwei Jahren wegfalle, gebe es ab sofort auch bei den Zinsen eine klar verständliche Regel: “Für alle KMU gilt der Exportfonds-Zinssatz und für alle Großunternehmen der Zinssatz des Kontrollbank-Refinanzierungsrahmens (KRR).” Basis aller Finanzierungen seien via Bundesministerium für Finanzen verbürgte Wechsel nach AusfFG. Auch Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl begrüßt die Neuregelung, die “einfachere und günstigere Finanzierungen für kleine und mittlere Unternehmen, die im Exportgeschäft aktiv sein wollen, mit sich bringt.” Schließlich gelte es, gerade diese Firmen bei ihrem Weg zur Internationalisierung zu unterstützen, denn “sie sind das Rückgrat der österreichischen Wirtschaft und der Export ist deren Erfolgsmotor”, so Leitl.

Maßnahmenpaket soll Vorteile im Wettbewerb bringen

Die Neuregelung ist Teil eines Maßnahmenpakets, das die Instrumente der OeKB Gruppe noch attraktiver machen soll: So wurden zuletzt die maximalen Auslandsanteile für Exportfonds-Kredite und für kurzfristige KRR-Rahmenfinanzierungen auf Basis von Wechselbürgschaften von 50 auf 75 % des Umsatzes erhöht. Für Rahmenfinanzierungen von Großunternehmen soll der bisher maximal finanzierbare Umsatzanteil von 12 % entfallen. “Damit gewinnen die Unternehmen wertvollen Handlungsspielraum, der ihnen im Wettbewerb hilft”, so Scholten.

Hausbanken stellen bis Jahresende um

Die Umstellung der Rahmenkredite soll bis Ende des Jahres über die Hausbanken der Unternehmen zu einem der nächsten Quartals-Ultimos erfolgen, wobei etwas mehr als 300 bisher via OeKB refinanzierte Unternehmen künftig Exportfonds-Kredite in Anspruch nehmen können. Exportfonds und OeKB rechnen mit einem reibungslosen Systemwechsel. “Wir werden die Hausbanken so beraten und unterstützen, dass der Wechsel für die Unternehmen rasch und einfach abläuft”, betonen Wolfgang Pitsch, Leiter der OeKB Wechselbürgschaften und Exportfonds-Geschäftsführerin Elisabeth Strassmair unisono.

Über den Exportfonds

Die “Österreichischer Exportfonds” GmbH unterstützt seit seiner Gründung im Jahr 1950 österreichische Unternehmen durch günstige Refinanzierung ihrer Exporte via Hausbanken. Finanziert werden weltweite Ausfuhrgeschäfte sowie Markterschließungsvorhaben außerhalb der EU von inländischen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Eigentümer des Exportfonds sind zu 70 % die Oesterreichische Kontrollbank AG und zu 30 % die Wirtschaftskammer Österreich.
http://www.exportfonds.at

Über die OeKB

Die Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) ist Österreichs zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für Exportwirtschaft und Kapitalmarkt. Ihre vielfältigen Dienstleistungen stehen Unternehmen und Finanzinstitutionen sowie Einrichtungen der Republik Österreich zur Verfügung. Das 1946 gegründete Spezialinstitut steht im Eigentum österreichischer Banken.

Die von der OeKB in ihrer Rolle als Exportkreditagentur des Landes betreuten Exporthaftungen des Bundes minimieren politische und wirtschaftliche Risiken von Exportgeschäften. Wer im Ausland investiert, schützt sich damit vor politischen Schadensfällen. Über die Hausbanken refinanziert die OeKB darüber hinaus Exportgeschäfte und Investitionen im Ausland.
http://www.oekb.at

Über die OeKB

Die Oesterreichische Kontrollbank Aktiengesellschaft (OeKB) ist Österreichs zentraler Finanz- und Informationsdienstleister für Exportwirtschaft und Kapitalmarkt. Ihre vielfältigen Dienstleistungen stehen Unternehmen und Finanzinstitutionen sowie Einrichtungen der Republik Österreich zur Verfügung. Das 1946 gegründete Spezialinstitut steht im Eigentum österreichischer Banken.

Die von der OeKB in ihrer Rolle als Exportkreditagentur des Landes betreuten Exporthaftungen des Bundes minimieren politische und wirtschaftliche Risiken von Exportgeschäften. Wer im Ausland investiert, schützt sich damit vor politischen Schadensfällen. Über die Hausbanken refinanziert die OeKB darüber hinaus Exportgeschäfte und Investitionen im Ausland.

http://www.oekb.at

Kontakt:
Oesterreichische Kontrollbank AG
Peter Gumpinger
Strauchgasse 1-3
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Hessische Wirtschaft investiert kräftig

Freitag, Mai 11th, 2012

Volumen der Bürgschaftsbank Hessen steigt stark an / in 2012 bereits knapp 1.800 Arbeitsplätze geschaffen oder gesichert / Unternehmen müssen mehr Sicherheiten bieten

Hessische Wirtschaft investiert kräftig
Die Fineoptix GmbH aus Wetzlar konnte Dank der Bürgschaftsbank Hessen ihre Produktionslinie ausbauen.

Wiesbaden. Die Investitionen der hessischen Wirtschaft steigen. In den ersten vier Monaten des Jahres 2012 konnte die Bürgschaftsbank Hessen Sicherheiten für Vorhaben der Wirtschaft von über 60 Millionen Euro stellen (Vorjahresvergleich: 33 Millionen Euro, +84,5%). Im Gesamtjahr 2011 waren es 117 Millionen Euro gewesen. Besonders erfreulich: Die Investitionen im laufenden Jahr wirken verstärkt auf den Arbeitsmarkt: Durch das Engagement der Bürgschaftsbank Hessen konnten bis April 2012 bereits 1.794 Arbeitsplätze neu geschaffen oder gesichert werden.

“Wir freuen uns für die hessische Wirtschaft, die kerngesund scheint”, so Michael Schwarz, Geschäftsführer der Bürgschaftsbank Hessen GmbH, “auch bei insgesamt stabiler Konjunktur und gutem Zugang der Unternehmen zu Fremdmitteln bleibt der Bedarf an Sicherheiten hoch.”

Dies belegt auch eine aktuelle Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung. Diese kommt einerseits zu dem Schluss, dass es keine Kreditklemme für Unternehmen gibt, gleichzeitig aber die Anforderungen der finanzierenden Banken nach Sicherheit für die beantragten Mittel steigen. 86,6 Prozent aller befragten Betriebe, die unter schwierigen Finanzierungsbedingungen leiden, gaben an, dass diese Schwierigkeiten bei fehlenden Sicherheiten zu suchen seien.

Hier kann die Bürgschaftsbank Hessen helfen, denn sie steht Unternehmen des Mittelstandes zur Seite, indem sie ihnen Sicherheiten stellt. Voraussetzungen: Das Vorhaben muss erfolgversprechend sein. Wenn die Wiesbadener Bürgschaftsbänker dies bei ihrer Prüfung konstatieren, übernehmen sie große Teile des Risikos gegenüber der finanzierenden Hausbank.

Ein Unternehmen, das mit Hilfe der Bürgschaftsbank Hessen seine Wachstumsfinanzierung besichern konnte, ist die Fineoptix GmbH aus Wetzlar. Das knapp fünf Jahre alte Unternehmen war so erfolgreich im Marketing für seine präzisionsoptischen Komponenten, dass die Produktionskapazitäten erweitert werden mussten – aus Eigenmitteln war das nicht zu stemmen. Die Bürgschaftsbank erkannte die ausgezeichneten Perspektiven der Fineoptix GmbH und besicherte den nötigen Kredit.

Interessant ist die Entwicklung der Branchen bei der Bürgschaftsbank Hessen: Im Dienstleistungssektor (+794 Prozent), beim Gastgewerbe (+82 Prozent) und im Einzelhandel (+72 Prozent) gab es enorme Zuwächse beim Kreditvolumen. Außerdem stieg die Zahl der begleiteten Existenzgründungen um rund 25 Prozent.

Auch das Engagement der Mittelständischen Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBGH), für das die Bürgschaftsbank garantierte, stieg kräftig an. Hier steht im laufenden Jahr bereits ein Beteiligungsvolumen von 3,5 Millionen Euro in den Büchern.

Details zu den Angeboten der Bürgschaftsbank Hessen und weitere Fallbeispiele auf www.bb-h.de.

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH
Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB H) seit 1954 den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

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Elbvertiefung – Dr. Werner Marnette beim BVMW BusinessLunch

Donnerstag, Mai 10th, 2012

Eine Strategie für den Norden – dringender denn je

Elbvertiefung - Dr. Werner Marnette beim BVMW BusinessLunch
BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft – Landesverband Hamburg

(ddp direct) Die Elbvertiefung ist endlich beschlossene Sache – ein Durchbruch in einer jahrelangen kräftezehrenden Diskussion. Dennoch: die Wettbewerbsfähigkeit des Hamburger Hafens und der Region muss dringend verbessert werden.
Existenzielle Herausforderungen erhöhen den Erfolgsdruck auf den Hamburger Hafen, dem Herzstück der hiesigen Wirtschaft. Es besteht die Gefahr, dass einzelne Linien Hamburg aus Kostengründen nicht mehr anlaufen und andere Häfen direkt bedienen, so dass ein Transshipment nicht mehr notwendig ist. Der Hamburger Hafen hat in der Krise Marktanteile verloren und ist im Ranking zurückgefallen. Die Tendenz zu größeren Schiffen zwingt zum Handeln.

Veranstaltung: Eine Strategie für den Norden – dringender denn je (Dr. Werner Marnette, Geschäftsführer der Marnette Consulting GmbH )
Datum: Donnerstag, 24. Mai 2012, 12:00 Uhr – 15:00 Uhr
Veranstalter: BVMW Hamburg – Günther H. Enger
Ort: IndoChine waterfront & restaurant, Hamburg

PROGRAMM
12:00 Uhr – Get-Together im IndoChine
12:30 Uhr – Begrüssung
Günther H. Enger, Geschäftsführer, BVMW Landesverband Hamburg
Arne Suckfüll, Geschäftsführer, IndoChine waterfront + restaurant GmbH

Mit dem BusinessLunch@IndoChine sprechen wir Unternehmer und Führungskräfte an, die Interesse an internationalen Perspektiven, dem Austausch von Erfahrungen und dem Aufbau von Kontakten in angenehmer Atmosphäre haben. Jeden 3. Donnerstag im Monat treffen wir uns im eleganten Ambiente des Waterfront-Restaurants IndoChine, um im Anschluss an einen Kurzvortrag miteinander ins Gespräch zu kommen.
Anmeldungen unter: guenther.enger@bvmw.de ? Kosten: ? 30,–
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entitec verschlankt Konzernstruktur

Mittwoch, Mai 9th, 2012

ENTITEC AG und Entitec Beteiligungs GmbH gehen in entitec GmbH auf

entitec verschlankt Konzernstruktur
Frank Fuchs, Geschäftsführer der entitec GmbH

Hamburg, 9. Mai 2012. Das Hamburger Softwarehaus entitec, spezialisiert auf IT-Lösungen für die gesetzliche Unfallversicherung, die gesetzliche Krankenversicherung, die private Versicherungswirtschaft und die berufsständischen Versorgungswerke, hat jetzt ihre Konzernstruktur aufgelöst und ist ab sofort als entitec GmbH am Markt tätig. Die bisherige ENTITEC AG sowie die Entitec Beteiligungs GmbH sind in zwei direkt hintereinander erfolgten Verschmelzungen in der entitec GmbH aufgegangen. Die entitec GmbH ist somit Rechtsnachfolger beider Gesellschaften. Die Umstrukturierung des Unternehmens bleibt damit ohne Auswirkungen auf bestehende Geschäftsbeziehungen, Partnerschaften und Verträge.

“Für unser operatives Geschäft ändert sich durch unsere neue Struktur und die Gesellschaftsform nichts. Ziel der Zusammenführung der bisher am Markt operativ tätigen ENTITEC AG mit den Holding-Gesellschaften ist lediglich eine Verschlankung der internen Verwaltungsprozesse”, betont Frank Fuchs, Geschäftsführer der neu entstandenen entitec GmbH. Fuchs war zuvor Vorstandsvorsitzender der ENTITEC AG und Geschäftsführer der Entitec Beteiligungs GmbH. Alle Ansprechpartner im Hause entitec mit ihren Kompetenzbereichen und Kontaktdaten bleiben unverändert.

Auch die Firmenanschrift Alter Teichweg 23a, die üblichen Kontaktmöglichkeiten über Telefon, Fax, E-Mail sowie die bestehende Bankverbindung bei der Commerzbank bleiben unverändert erhalten.

Die entitec GmbH ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Markt erfolgreich und der in Deutschland führende Anbieter von IT-Lösungen für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Mehr als 25 Prozent aller Anwender in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung verwenden die Lösung bg.standard von entitec, etwa die Hälfte aller in Deutschland versicherten Unternehmen und circa 30 Prozent aller Unfälle sind darin geführt. bg.standard und ve.server decken alle Primärprozesse der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und weiterer Branchen vollumfänglich ab. entitecs Pro-Aktive Reha Steuerung pars erhöht die Qualität in der medizinischen Versorgung der Patienten erheblich, verringert deutlich die Risiken in der Medikation, auf Folgeschäden, chronische Krankheiten und Erwerbsunfähigkeiten und reduziert gleichzeitig die Kosten im Gesundheitswesen nachhaltig. Die Softwarelösungen von entitec basieren auf den eigenentwickelten Frameworks ep.kid und emesus für den Betrieb, die Überwachung und die modellgetriebene Software-Entwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen.

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